Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

4Mai/19

Die große Täuschung – Teil 46

KAPITEL 8 – Der Tod und was danach kommt – Teil 2

Hat Jesus Christus aber nicht gesagt, dass Johannes der Täufer der reinkarnierte Elia war?

Trotz all der Geradlinigkeit in der Bibel behaupten einige New Age-Lehrer, wie zum Beispiel Elizabeth_Clare_Prophet (1939-2009), dass Jesus Christus Selbst die Reinkarnation gelehrt hätte. Die Rechtfertigung dafür ziehen sie aus dem, was Jesus Christus über Johannes, den Täufer, gesagt hat, dass es sich bei ihm um den Propheten Elia gehandelt hätte. Oberflächlich betrachtet hat es den Anschein, dass Jesus Christus die Möglichkeit einräumt, dass eine Seele in einem anderen physikalischen Körper wiedergeboren wird.

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3Mai/19

Die große Täuschung – Teil 45

KAPITEL 8 – Der Tod und was danach kommt – Teil 1

Hebräerbrief Kapitel 9, Verse 27-28

27 Und so gewiss es den Menschen bevorsteht (bestimmt ist), ein Mal zu sterben, danach aber das Gericht, 28 ebenso wird auch Christus, nachdem Er ein einziges Mal als Opfer dargebracht worden ist, um die Sünden vieler wegzunehmen, zum zweiten Mal ohne (Beziehung zur) Sünde denen, die auf Ihn warten, zum Heil (zur Errettung) erscheinen.

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2Mai/19

Die große Täuschung – Teil 44

KAPITEL 7 – Religiöser Pluralismus, Toleranz und postmoderne Rhetorik – Teil 3

Aber lehren nicht alle Religionen die Liebe?

Das Haupt-Verteidigungsargument für die Behauptung, dass alle Wege zu Gott führen, ist, dass sämtliche Lehren auf einer ähnlichen Moral basieren würden. Es lautet: „Sie lehren alle Vergebung, Güte und Liebe, und das ist der ultimative Weg zu Gott.“

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1Mai/19

Die große Täuschung – Teil 43

KAPITEL 7 – Religiöser Pluralismus, Toleranz und postmoderne Rhetorik – Teil 2

Die „Einheit“ im Pluralismus ist unmöglich durchsetzbar, weil die einzelnen Religionen im Widerspruch zueinander stehen

Der Pluralismus ist in seiner Statistik nicht nur extremer als der Partikularismus, sondern er beruht auch auf einer falschen, sich selbst widerlegenden Vorstellung von Toleranz. Er ist unhaltbar, was wir feststellen, wenn wir die Struktur der Säulen jeder Religion näher untersuchen. Vorherrschend in der New Age-Bewegung ist die Vorstellung, dass Buddha und Jesus Christus grundsätzlich dasselbe gelehrt und mit dem gleichen Moralkodex gelebt hätten.

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30Apr/19

Die große Täuschung – Teil 42

KAPITEL 7 – Religiöser Pluralismus, Toleranz und postmoderne Rhetorik – Teil 1

Das Folgende ist ein bekanntes Hindernis, das in Erscheinung trat, als ich (Steven Bancarz) versuchte, meinen frisch gewonnenen Glauben mit anderen Menschen zu teilen: „Alle Religionen deuten irgendwie auf dieselben universalen Grundsätze hin. Eine angebliche 'höhere Wahrheit' unterstützt und vereint sie in solch einer Weise, dass nicht mehr geduldet wird, dass jemand auf Jesus Christus als den einzigen Weg, die Wahrheit und das Leben hinweist.“ Für die New Age-Bewegung zeigen alle Religionen den Weg auf. Die New Ager behaupten, dass jede Religion lediglich ein anderer Weg zur Gott-Erkenntnis wäre. Diese Einstellung wird Omnismus, All-Theismus oder Religionstheologischer_Pluralismus genannt, wobei behauptet wird, dass alle spirituellen Wege denselben Wahrheitsgehalt hätten.

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