Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

31Jan/15

Der Krieg gegen die Heiligen vor der Entrückung – Teil 40

Das Gebet bringt verborgene Versuchung ans Licht

Um in einem ununterbrochenen Sieg zu wandeln, muss der Gläubige stets vor dem Versucher auf der Hut sein und Gott um die Aufdeckung aller geheimen Pläne Satans bitten. Der Grad der Erkenntnis über Machenschaften des Feindes Gottes wird das Ausmaß des Sieges des Gläubigen bestimmen.

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30Jan/15

Der Krieg gegen die Heiligen vor der Entrückung – Teil 39

Sieg im geistigen Kampf

Als Nächstes werden wir folgende Fragen klären:

  • Wie kann der Gläubige Sieg über alle Gewalten der Finsternis erlangen?
  • Was gibt ihm Vollmacht und Autorität über die bösen Geister anstelle der frühere Ohnmacht und Knechtschaft?
  • Wie kann er, nachdem er gelernt hat, ihre Schlichen und Tücken zu durchschauen, anderen zur Freiheit verhelfen?
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29Jan/15

Der Krieg gegen die Heiligen vor der Entrückung – Teil 38

Das Zusammenwirken des Heiligen Geistes mit dem menschlichen Geist

Der „Wandel im Geist“ erfordert nicht nur die Herrschaft des menschlichen Geistes über die Seele und den Körper, sondern auch die Zusammenarbeit des menschlichen Geistes in allen Angelegenheiten des täglichen Lebens mit dem Heiligen Geist. Um dazu imstande zu sein, muss der Gläubige die Gesetze des Geistes kennen, nicht allein die notwendigen Bedingungen für das Wirken des Heiligen Geistes, sondern auch die Gesetze, die seinen eigenen menschlichen Geist regieren, damit dieser für Gott offen und empfänglich bleibt.

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28Jan/15

Der Krieg gegen die Heiligen vor der Entrückung – Teil 37

Das Wirken des Heiligen Geistes im menschlichen Geist

Der Gläubige, der mit Gott wandeln will, sollte wissen, dass sein eigener menschlicher Wille allein dazu nicht genügt. Das wird uns bescheinigt in:

Römer Kapitel 7, Vers 18

Denn ich weiß ja: In mir, das heißt in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes; denn der gute Wille ist bei mir wohl vorhanden, dagegen das Vollbringen des Guten nicht.

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27Jan/15

Der Krieg gegen die Heiligen vor der Entrückung – Teil 36

Der „seelische“ oder „natürliche“ Mensch im Vergleich zum „Geistesmenschen“

Nach der geistigen Wiedergeburt wird der Gläubige für gewönlich nicht sofort „geistlich“ oder zum Geistesmenschen, das heißt VÖLLIG, also in ALLEN seinen Lebensäußerungen vom Geist beherrscht. Zu Anfang ist er noch „ein Baby in Christus“ und trägt noch viele von den Merkmalen des alten Lebens (des alten Adams) in sich, wie z. B. Eifersucht, Hader usw. Dies ist solange der Fall, bis er die Notwendigkeit eines tieferen Empfangens des Heiligen Geistes erkennt, Der in dem Heiligtum des erneuerten menschlichen Geistes wohnen muss.

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