Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

19Jan/12

Der Wegbereiter des al-Mahdi gewinnt immer mehr Freunde – Teil 3

„Eine Welt ohne Amerika“, so lautet Ahmadinedschads Vision. Sein Land ist wahrscheinlich derzeit einer der gefährlichsten Finanziers des Terrorismus. Und jetzt will er sein Atomprogramm dafür einsetzen, um Amerika und Israel zu zerstören.

Quelle

Iran und vom Staat finanzierter Terrorismus

Nach mehr als einem Jahrzehnt nach den Anschlägen vom 11. September 2011 sind die Amerikaner immer noch entsetzt über die terroristischen Bedrohungen. Die schrille Sammlung der verschiedenen Tagesereignisse scheinen keinen allumfassenden Sinn zu ergeben. In ihrer Heimat geben die Terroristen zu, dass sie dadurch „Allahs Willen“ erfüllen. Einige von ihnen haben heimlich Verbindung zu Terrorgruppen und -staaten.

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18Jan/12

Der Wegbereiter des al-Mahdi gewinnt immer mehr Freunde – Teil 2

Quelle - 16. Mai 2011

„Eine Welt ohne Amerika“ - Der Iran baut gerade in Venezuela Raketenbasen, die gegen „Irans Feinde“ eingesetzt werden

Die UNO berichtet, dass der Iran – ein Staat, welcher den Terrorismus finanziert, mit Nordkorea an ballistischer Raketentechnologie (und wer weiß an was sonst noch alles) arbeitet, wobei sie für die Lieferungen den Wasserweg durch China benutzen.

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17Jan/12

Der Wegbereiter des al-Mahdi gewinnt immer mehr Freunde – Teil 1

Verstehe einer die Welt!!! Der am meisten gehasste Mann, Mahmoud Ahmadinedschad, bekommt immer mehr Einfluss auf der Welt in den Regionen:

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16Jan/12

Das 5. Reich ein Kalifat?

Quelle - 28. Dezember 2011 von Jack Smith

Erfüllt die sektiererische Gewalt im Irak biblische Prophetie?

Wir haben alle kürzlich miterlebt, wie das amerikanische Militär „die USA-Fahne eingeholt“ hat, als Symbol für das Ende eines fast 9-jährigen Konfliktes mit dem Irak. Es überrascht nicht, dass die sektiererische Gewalt in Bagdad, bei der 72 Menschen ihr Leben verloren. sofort wieder ausgebrochen ist, noch bevor die zurückkehrenden Soldaten wieder amerikanischen Boden betreten hatten. Die beiden dominierenden Sekten im Islam, die Sunniten (etwa 85-90 % der Muslime weltweit) und die Schiiten (etwa 10-15 % der Muslime weltweit) bevölkern zusammen mit den Kurden den Irak. Dort bilden jedoch die Schiiten die Mehrheit (60 %) und die Sunniten die Minderheit (40 %); aber es ist nicht so, dass diese beiden Sekten Seite an Seite den Irak bevölkern wie es zum Beispiel die Baptisten und Methodisten andernorts tun. Die Sunniten leben vorwiegend in Bagdad und im Nordirak, während die Schiiten den Osten und Süden des Irak bewohnen. Die Kurden leben überwiegend im Norden des Landes und setzen sich aus Sunniten und Schiiten zusammen.

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15Jan/12

Was uns im Jahr 2012 erwartet

Quelle - von Gary Kah

Jetzt ist es soweit. Das mit großer Spannung erwartete Jahr 2012 ist angebrochen; das Jahr, von dem die Welt glaubt, dass es das Ende von dem bringt, was wir kennen. Der Countdown zum 21. Dezember 2012 läuft, verbunden mit mehr Eine-Welt/New Age-Veranstaltungen, die für die nächsten 12 Monate geplant sind, wie jemals zuvor in der jüngsten Geschichte. Immer mehr Zusammenkünfte werden in dieser Richtung abgehalten, einschließlich der interreligiösen Versammlungen, um die Religionen der Welt zu vereinen, um einen "Quantensprung" in die Neue Spirituelle Ordnung herbeizuführen.

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14Jan/12

Die prophetische Uhr läuft auf Hochtouren

Quelle - 29. Dezember 2011 von Jan Markell

Eins ist in diesem Zeitalter der Unsicherheit gewiss. Viele Leser werden erkannt haben, dass die Endzeit-Uhr rast. Das Jahr 2011 hatte mit einem Verrückten begonnen, der viele Menschen in Arizona/USA erschossen und verletzt hat. Eins der Opfer war eine US-Kongress-Abgeordnete. Als das Jahr zu Ende ging, hatte sich das Chaos und die Gewalt auf die ganze Welt ausgeweitet.

Die 60er Jahre leben wieder auf, da wütende junge Leute fordern, dass sich die Regierungen der Welt ihren anti-kapitalistischen Vorstellungen beugen sollen. Gewalt und Instabilität sind jetzt überall zu sehen und ganz besonders im unbeständigen Mittleren Osten.

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13Jan/12

Wenn die Nationen erschüttert werden

Quelle - 28. Dezember 2011 von Roland Clarke

Das „Time-Magazine“ wählte als Person des Jahres „den Protestler“. Bewaffnet mit Twitter- und Facebook-Beiträgen und jugendlicher Freiheitsliebe gingen die Araber auf die Straße. Sie spielten eine Schlüsselrolle in einer Serie von Aufständen, die über den gesamten Mittleren Osten hereinbrachen; aber die optimistische Interpretation der Ereignisse schenkt einer anderen Gruppe von Protestlern wenig Beachtung: Den Islamisten. Zu sagen, dass diese Splittergruppe nicht den Ruf hat, die Freiheit zu bewahren, wäre eine glatte Untertreibung. Es ist auch kein Geheimnis, wie die Gruppe die Aufstände als Gelegenheit benutzt hat, um ihre Agenda auf den Tisch zu bringen. In der Tat haben die Islamisten in Ägypten, Libyen und Tunesien die Oberhand bei den Mechanismen gewonnen, die die Zukunft bestimmen werden. Das „Time-Magazine“ scheint ein Verhalten nach dem Motto: „Wir wollen hoffen, dass sich die Dinge zum Guten wenden“ an den Tag zu legen; aber ist das realistisch?

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