Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

13Sep/21

Die Bewältigung von Krisen – Teil 56

Quelle
6. Juni 2021 – Pastor J.D. Farag

Die Furcht vor dem Unbekannten – Teil 3

Gestatte mir, Dir zwei Fragen zu stellen, über die wir alle nachdenken sollten. Hier ist die erste:

Wenn Du in die Situation kommen solltest, in der Du bedroht wirst „Keine Impfung – kein Arbeitsplatz“ oder „Keine Impfung – kein Zugang“, würdest Du dann der Verheißung glauben, dass Gott für Dich sorgen wird, wenn Du Dich nicht impfen lässt oder würdest Du Dich dann fürchten?

Frage Nr. 2: Angenommen Du hättest Dich „impfen“ lassen, würdest Du jetzt anfangen, dem HERRN zu vertrauen, selbst wenn sich jetzt bei Dir nachteilige Auswirkungen zeigen würden?

Der springende Punkt ist, dass wir uns jetzt in unserem eigenen Kades-Barnea (4.Mose Kapitel 13 + 14) befinden. Und da gilt es, eine Entscheidung darüber zu fällen, auf wen wir hören: Auf die Furcht oder auf den Glauben? Unser Glaube an den dreieinen Gott der Bibel wird jetzt geprüft wie niemals zuvor. Weißt Du, was das bedeutet? Dass wir auf den HERRN vertrauen müssen wie niemals zuvor!

Mich persönlich interessiert es nicht, wie viele COVID-Fälle es in unserem Land gibt. Man sieht die Zahlen ja ständig im Fernsehen. Ich würde Dir empfehlen, dann das Gerät abzuschalten! Ist Dir der Wandel aufgefallen? Ich erlaube mir jetzt, ein wenig abzuschweifen. Ist Dir die Verschiebung aufgefallen seitdem diese Corona-Krise begonnen hat? Zu Anfang war von 200 000, 300 000 und 600 000 Toten die Rede! Dann kam der Impfstoff heraus. Es war übrigens Donald J. Trump, der den Startschuss zu dieser blitzschnellen Impf-Aktion, „Operation Warp Speed“ genannt, gegeben hat.

Und sobald der Impfstoff herauskam, gab es diese Veränderung. Ich schaue mir diese Fallzahlen der positiv-Getesteten gar nicht mehr an. Stattdessen achte ich jetzt auf die Zahl der Geimpften.

„Da gibt es die Enak-Söhne, die wahre Riesen sind“. Das sagten die 10 furchtsamen Kundschafter, aber nicht die restlichen zwei, Kaleb und Josua. Diese beiden verließen sich darauf, dass Gott hilfreich eingreifen würde, wenn die Israeliten das Verheißene Land erobern würden. Wie kommt Glaube zustande? In dem man auf das Wort Gottes und auf Seine Verheißungen vertraut.

Weißt Du, wie viele göttliche Verheißungen es in der Bibel gibt? Und die Bibel ist Gottes Wort! Ja, Er hat uns in Form der Bibel Sein Wort gegeben. Das ist das Einzige, was zählt! Wenn ich zu jemandem sage „Darauf gebe ich dir mein Wort“, dann habe ich damit ein Versprechen abgegeben. Und genau das ist unter „Gottes Wort“ zu verstehen. ER gibt uns mit Seinem Wort ein Versprechen, das Er auch einhalten wird. Und Er wird niemals Sein Versprechen brechen. Und Er hat uns in der Bibel unzählige Versprechungen gegeben.

Diese Prophetie-Aktualisierungen fallen mir immer schwerer. Manche denken jetzt „Hart für dich? Und was ist mit uns? Für uns ist das, was gerade auf der Welt passiert, wirklich hart.“

Da muss ich automatisch an die vielen Jünger von Jesus Christus denken, die sich nach einer harten Rede von Ihm zurückzogen hatten.

Johannes Kapitel 6, Verse 60-71

60 Viele nun von Seinen Jüngern (Anhängern), die Ihm zugehört hatten, erklärten: »Das ist eine harte (unannehmbare; anstößige) Rede: Wer kann sie anhören?« 61 Weil aber Jesus bei Sich (von Selbst) wusste, dass Seine Jünger darüber murrten, sagte Er zu ihnen: »Das ist euch anstößig? 62 Wie nun (wird es sein), wenn ihr den Menschensohn dahin auffahren seht, wo Er vordem war? 63 Der (Heilige) Geist ist es, Der das Leben schafft, das Fleisch hilft nichts; die Worte, die ICH zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben; 64 aber es sind unter euch auch solche, die nicht glauben.« Jesus wusste nämlich von Anfang an, wer die waren, welche ungläubig blieben, und wer der war, der ihn verraten würde.

65 ER fuhr dann fort: »Aus diesem Grunde habe ICH euch gesagt: ›Niemand kann zu Mir kommen, wenn es ihm nicht vom (himmlischen) Vater verliehen ist.‹« 66 Von da an (Aus diesem Grunde) zogen sich viele Seiner Jünger von Ihm zurück und begleiteten Ihn nicht mehr auf Seinen Wanderungen. 67 Daher sagte Jesus zu den Zwölfen: »Ihr wollt doch nicht auch weggehen?« 68 Simon Petrus antwortete Ihm: »HERR, zu wem sollten wir gehen? DU hast Worte ewigen Lebens; 69 und wir haben den Glauben und die Erkenntnis gewonnen, dass Du der Heilige Gottes bist.« 70 Jesus antwortete ihnen: »Habe nicht ICH Selbst euch Zwölf erwählt? Und einer von euch ist ein Teufel.« 71 ER meinte damit aber den Judas, den Sohn Simons aus Kariot; denn dieser sollte Ihn verraten, (und war doch) einer von den Zwölfen.

Auch wenn es mir immer schwerer fällt, werde ich mit diesen Prophetie-Aktualisierungen jede Woche weitermachen, solange der HERR mir Atem gibt, selbst wenn das, was ich dabei sage, immer härter wird. Und ich werde sie jedes Mal mit dem Evangelium von Jesus Christus und dem einfachen, kinderleichten ABC der Erlösung beenden.

Und was ist das Evangelium? Es ist die gute Nachricht, dass Jesus Christus die göttliche Bestrafung für alle Sünden derer, die an Ihn glauben und Sein Sühneopfer reumütig und demütig annehmen, bei der Kreuzigung auf Golgatha auf Sich genommen hat. Danach wurde Er bestattet und ist am dritten Tag wieder von den Toten auferstanden, weil Er Selbst sündenfrei war. Und Er wird eines Tages wiederkommen und uns, Seine Jüngerinnen und Jünger, aus dieser bösen Welt, die Ihn ablehnt, herausnehmen, um uns an den Ort zu bringen, den Er uns heißen hat.

Übrigens ist das „Verheißene Land“ nicht nur ein Synonym für den Himmel, sondern auch für die Erfüllung sämtlicher Verheißungen, die wir sehen werden, wenn wir an den dreieinen Gott der Bibel glauben.

Denn Jesus Christus hat zu uns gesagt:

Johannes Kapitel 14, Verse 1-6

1 »Euer Herz erschrecke nicht! Vertrauet auf Gott und vertrauet auf Mich! 2 In Meines Vaters Hause sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ICH es euch gesagt; denn ICH gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten; 3 und wenn ICH hingegangen bin und euch eine Stätte bereitet habe, komme ICH wieder und werde euch zu Mir nehmen, damit da, wo ICH bin, auch ihr seid. 4 Und wohin ICH gehe – den Weg dahin kennt ihr.« 5 Da sagte Thomas zu Ihm: »HERR, wir wissen nicht, wohin Du gehst: Wie sollten wir da den Weg kennen?« 6 Jesus antwortete ihm: »ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum (himmlischen) Vater außer durch Mich.«

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube