Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

8Sep/21

Die Bewältigung von Krisen – Teil 51

Quelle:

26. April 2021 – Pastor Brandon Holthaus

Die Aspekte der Angst – Teil 4

Was uns dauerhaft von der Angst befreit – Teil 2

Quelle:

19. Mai 2021 – Pastor Brandon Holthaus

Nun wollen wir unser Angst-Profil näher betrachten. Das könnte für Dich sehr bedeutsam sein, damit Du weißt, wie Du mit Deiner Angst umgehen kannst.

  1. Zuerst müssen wir wissen, was bei uns Angst auslöst. Dazu solltest Du Dir die entsprechenden Situationen in Deinem Leben vor Augen führen, in denen Du Angst hattest und Dich daran erinnern, was für Gedanken Dir dabei gekommen sind und welche Fantasie-Vorstellungen und Empfindungen Du dabei hattest. Welche Erwartungen haben diese Dinge in Deinem Leben ausgelöst?
  2. Als Nächstes solltest Du überprüfen, was in Dir vorgeht, wenn Du in eine für Dich bedrohliche Situation gerätst, wie zum Beispiel eine Menschenmenge, die Begegnung mit einer bestimmten Person usw.
  3. Dann solltest Du die Bedrohung oder Gefahr, die Du in solchen Situationen empfindest, realistisch bewerten. Ist es angemessen, darauf körperlich so drastisch zu reagieren und Dir dabei regelrechte Katastrophen auszumalen? Der Grund, weshalb Du diese Nachforschung machen solltest, ist der, weil verängstigte Personen völlig unrealistische und völlig übertriebene Erwartungen bezüglich einer möglichen oder vielleicht nur scheinbaren BedroDer Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.hung oder Gefahr haben. Das rührt daher, weil sie befürchten:
  • Die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren
  • Sterben zu müssen
  • In Verlegenheit zu geraten
  • Vom Ehepartner verlassen zu werden
  • Von den eigenen Kindern verachtet zu werden

Doch das sind alles nur Einbildungen, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach niemals realisieren werden. Verängstige Menschen fürchten sich vor ihren eigenen Angstgefühlen und vermeiden alles, was diese auslösen könnte.

Wenn dies bei Dir der Fall ist, dann solltest Du bei allem, was Dir Angst einjagt, Deine Gedankenprozesse und Dein Glaubenssystem überprüfen. Bedenke dabei, dass alle Menschen an irgendeinem Punkt Angst bekommen. Es kommt aber darauf an, wie sie damit umgehen. Wenn Du dabei nicht korrekt denkst, wirst Du zu Übertreibungen neigen.

Bedenke, dass es völlig normal ist, dass wir in dieser gefallenen Welt Prüfungen und Bedrängnissen ausgesetzt sind. Dieses Leben hier auf dieser gegenwärtigen Erde ist kein Ponyhof, und es wird immer härter, je näher wir der Entrückung kommen. Da hat man stets seine Höhen und Tiefen. Und man muss auch mal Hiebe und Verletzungen einstecken.

Trotz aller technischen Errungenschaften wird das Leben in dieser Welt merkwürdigerweise immer stressiger, und es läuft nicht mehr alles so glatt und gleichmäßig ab wie früher. Das Leben ist auch nie völlig stressfrei, und wir haben auch immer mit ein wenig Angst zu kämpfen. Dabei spreche ich nicht von der Angst, sich unbiblisch zu verhalten oder sich Sorgen darüber zu machen, dass man sündigen könnte.

Wir sollten uns bewusst sein, dass Gott alles unter Kontrolle hat und darüber klar sein, dass im Leben auf dieser gefallenen Erde eben nicht alles glatt und gleichmäßig verläuft. Und da das Chaos, je mehr wir uns der Entrückung näher, immer größer wird, ist ein gewisses Maß an Angst berechtigt. Wir sollten sie aber nicht überhand nehmen lassen, so dass sie die Kontrolle über uns gewinnt. Denn dann können wir nicht mehr richtig funktionieren, und die Angst beginnt damit, unsere Freiheit immer mehr einzuschränken. Sehen wir also zu, dass wir uns nicht von der Angst gefangen nehmen lassen.

Wir alle sind in diesen letzten Tagen vor der Entrückung nervös, beunruhigt, und wir fürchten uns ein wenig davor, was wir alles noch durchmachen müssen, bis Jesus Christus uns zu Sich holt. Das ist völlig normal in dieser Zeit. Wenn wir die Dinge richtig eingeordnet haben, geht es darum, wie wir darauf reagieren.

Wir sollten dabei selbstkritisch sein, auch wenn uns das nicht gefällt. Wir brauchen uns dabei nicht hilflos zu fühlen und schwierigen Situationen und Gesprächen nicht auszuweichen, denn das wäre kein biblisches Verhalten. Wir sollen uns der jeweiligen Situation stellen. Und dazu bekommen wir auch die nötigen Werkzeuge von Gott in die Hand.

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veröffentlicht unter: Glaube