Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

13Jan/21

Die Bedeutung der Endzeit-Prophetie im Gemeindezeitalter – Teil 12

Quelle: „The Rapture“ von Ken Johnson

DIE ENTRÜCKUNG – Teil 4

Liste über die biblischen Prophezeiungen, die sich nach 2008 erfüllen werden

1.
Aus der West-Bank wird ein unabhängiger Staat entstehen.

Daniel Kapitel 11, Vers 45

Und er (der König; der Antichrist) wird seine Palastgezelte (Prunkzelte) zwischen dem großen Meere und dem Berge der heiligen Pracht aufschlagen; dann aber wird sein Ende ihn ereilen, ohne dass jemand ihm zu Hilfe kommt.

2.
Ein Krieg mit Syrien wird unter dem vierten Hirten (Heerführer) stattfinden.

Micha Kapitel 5, Verse 1-8

1 „Du aber, Bethlehem-Ephrath, bist zwar zu klein, als dass du zu den Gaustädten (Hauptorten) Judas gehörtest, aber aus dir wird Mir (dem himmlischen Vater) Der (Jesus Christus) hervorgehen, Der in Israel Herrscher sein soll und Dessen Herkunft (Ursprung) der Vergangenheit, den Tagen der Urzeit, angehört. 2 Darum wird Er sie (die Israeliten) preisgeben bis zu der Zeit, wo sie, die gebären soll, geboren hat und der Rest seiner Volksgenossen zu den Kindern Israel zurückkehrt. 3 Dann wird Er (dieser Herrscher, Jesus Christus) auftreten und (Seine Herde) weiden in der Kraft des HERRN, im hoheitsvollen Namen des HERRN, Seines Gottes, so dass sie sicher wohnen; denn nunmehr wird Er (dieser Herrscher) groß dastehen bis an die Enden der Erde.

4 Und folgender Art wird der Friede (mit den Assyrern) sein: Wenn Assyrien in unser Land einrückt und unser Gebiet betritt, dann werden wir sieben Hirten (Heerführer) und acht fürstliche Männer gegen sie aufstellen; 5 die werden das Land der Assyrer mit dem Schwert abweiden, das Land Nimrods mit der blanken Klinge. So wird Er uns vor den Assyrern erretten, wenn sie in unser Land einrücken und unser Gebiet betreten. 6 Dann wird der Überrest Jakobs (unter den Heiden) inmitten der Völkermenge sein wie der Tau vom HERRN, wie Regenschauer auf Wiesengras, die auf Menschen nicht warten und auf Menschenkinder nicht harren. 7 Dann wird der Überrest Jakobs unter den Heiden inmitten der Völkermenge sein wie ein Löwe unter den Tieren des Waldes, wie ein junger Leu unter Schafherden, der, wenn er hindurchgeht, niedertritt und rettungslos zerreißt. – 8 Hoch erhoben soll dein Arm über (gegen) deine Bedränger sein, und alle deine Feinde sollen ausgerottet werden!

3.
Ein Krieg mit Syrien wird unter dem fünften Hirten (Heerführer) ausbrechen.

Micha Kapitel 5, Verse 5-8

4 Und folgender Art wird der Friede (mit den Assyrern) sein: Wenn Assyrien in unser Land einrückt und unser Gebiet betritt, dann werden wir SIEBEN HIRTEN (Heerführer) und acht fürstliche Männer gegen sie aufstellen; 5 die werden das Land der Assyrer mit dem Schwert abweiden, das Land Nimrods mit der blanken Klinge. So wird Er uns vor den Assyrern erretten, wenn sie in unser Land einrücken und unser Gebiet betreten. 6 Dann wird der Überrest Jakobs (unter den Heiden) inmitten der Völkermenge sein wie der Tau vom HERRN, wie Regenschauer auf Wiesengras, die auf Menschen nicht warten und auf Menschenkinder nicht harren. 7 Dann wird der Überrest Jakobs unter den Heiden inmitten der Völkermenge sein wie ein Löwe unter den Tieren des Waldes, wie ein junger Leu unter Schafherden, der, wenn er hindurchgeht, niedertritt und rettungslos zerreißt. – 8 Hoch erhoben soll dein Arm über (gegen) deine Bedränger sein, und alle deine Feinde sollen ausgerottet werden!

4.
Ein Krieg zwischen dem Libanon und Jordanien wird ausbrechen.

Sacharja Kapitel 10, Verse 3-12

3 »Gegen die Hirten ist Mein Zorn entbrannt, und die Leitböcke (Volksführer) will ICH heimsuchen (strafen; zur Rechenschaft ziehen); denn der HERR der Heerscharen nimmt Sich Seiner Herde, des Hauses Juda, fürsorglich an und macht sie zu seinem Prachtross (Prachtgespann) in der Schlacht. 4 Aus ihnen (der Herde selbst) geht der Eckstein hervor, aus ihnen die Zeltpflöcke, aus ihnen die Kriegsbogen, aus ihnen alle Führer. 5 Insgesamt werden sie sein wie Helden, welche (die Feinde) in den Straßenkot niedertreten im Kampf, und werden (siegreich) streiten; denn der HERR ist mit ihnen, so dass die Reiter hoch zu Ross zuschanden werden.

6 Und ICH will das Haus Juda heldenstark machen und auch dem Hause Joseph Hilfe gewähren und sie wiederherstellen; denn ICH habe Erbarmen mit ihnen, und es soll ihnen sein, als hätte ICH sie niemals verstoßen; denn ICH bin der HERR, ihr Gott, und will sie erhören. 7 Da werden denn die Ephraimiten zu Helden werden, und ihr Herz wird frohen Mutes sein wie vom Wein; ihre Söhne (Kinder) werden es sehen und sich freuen: frohlocken wird ihr Herz über den HERRN! 8 ICH will sie durch Zuruf (eig. durch Pfeifen) heranlocken und sammeln, denn ICH habe sie erlöst; und sie sollen so zahlreich werden, wie sie einstmals gewesen sind.

9 ICH habe sie zwar unter die Völker zerstreut, doch sie haben in den fernen Ländern Meiner gedacht, darum sollen sie mit ihren Kindern am Leben bleiben und heimkehren. 10 ICH will sie aus dem Lande Ägypten zurückführen und sie aus Assyrien sammeln und sie in das Land Gilead und an den LIBANON heimbringen, und es wird nicht Raum genug für sie vorhanden sein. 11 Wenn sie durch ein gefahrvolles Meer ziehen, wird Er (der HERR) im Meer die Wogen niederschlagen und alle Fluten des Nilstromes austrocknen; und der Hochmut ASSYRIENS wird gedemütigt werden, und der Herrscherstab Ägyptens muss weichen (verschwinden). 12 Und ICH will sie heldenhaft machen im HERRN, dass sie in Seinem Namen wandeln!« – so lautet der Ausspruch des HERRN.

Sacharja Kapitel 11, Verse 1-17

1 Öffne, o LIBANON, deine Tore, damit das Feuer deine Zedern verzehre! 2 Wehklaget, ihr Zypressen, dass die Zedern gefallen, dass die herrlichen Bäume verwüstet sind! Wehklaget, ihr Eichen Basans, dass der undurchdringliche Wald niedergeschlagen ist! 3 Horch! Die Hirten jammern, dass ihre herrliche Weide verwüstet ist! Horch! Die Löwen brüllen, dass die Pracht (das prachtvolle Dickicht) des Jordans verwüstet ist! 4 So hat der HERR, mein Gott, (einst zu mir) gesprochen: »Weide die Schlachtschafe, 5 deren Käufer sie abschlachten, ohne dafür büßen zu müssen, und deren Verkäufer sagen: ›Dank sei dem HERRN, dass ich reich geworden bin!‹, und die von ihren Hirten keine Schonung erfahren.

6 Denn ICH Selbst will hinfort die Bewohner des Landes nicht mehr schonen« – so lautet der Ausspruch des HERRN –; »nein, wisse wohl: ICH Selbst will die Menschen einen jeden in die Gewalt des Anderen und in die Gewalt seines Königs geraten lassen: Die werden dann das Land zugrunde richten, ohne dass ich jemand aus ihrer Hand errette.« 7 So weidete ich denn die Schlachtschafe für die Schafhändler und nahm mir dazu zwei Hirtenstäbe: Den einen nannte ich ›Huld‹ (Milde), den andern ›Eintracht‹ (Verbindung). Als ich nun die Herde weidete 8 und in einem Monat die drei Hirten beseitigt hatte, wurde meine Seele ihrer überdrüssig, und auch sie fühlten sich nicht wohl bei mir.

9 Da sagte ich: »ICH mag euch nicht länger weiden: Was am Sterben ist, mag sterben, und was verkommen soll, mag verkommen, und die Übrigbleibenden mögen einander auffressen!« 10 Dann nahm ich meinen Stab ›Huld‹ und zerbrach ihn, um meinen Bund (Vertrag) aufzuheben, den ich mit allen Völkern geschlossen hatte. 11 Als er nun an eben jenem Tage aufgehoben war, da erkannten die Schafhändler, die mich scharf beobachteten, dass es ein Wort (der Befehl) des HERRN war, 12 als ich zu ihnen sagte: »Wenn es euch gut scheint, so gebt mir meinen Lohn, wo nicht, so lasst es bleiben!« Als sie mir nun dreißig Silberstücke als meinen Lohn dargewogen (ausgezahlt) hatten, 13 gebot mir der HERR: »Wirf ihn in den Tempelschatz, den kostbaren Preis, dessen ICH von ihnen wert geachtet worden bin!« Da nahm ich die dreißig Silberstücke und warf sie im Hause des HERRN in den Tempelschatz.

14 Hierauf zerbrach ich auch meinen zweiten Hirtenstab, nämlich ›Eintracht‹ (Verbindung), in Stücke, um so den Bruderbund zwischen Juda und Israel aufzuheben. 15 Hierauf sagte der HERR zu mir: »Nimm dir noch einmal die Geräte (Ausrüstung) eines törichten (nichtsnutzigen) Hirten! 16 Denn wisse wohl: ICH Selbst will einen Hirten im Lande erstehen lassen, der sich um die verkommenden Tiere nicht kümmert, die verirrten nicht aufsucht, die verwundeten nicht heilt, die gesunden nicht versorgt, aber das Fleisch der fetten Tiere verzehrt und ihnen sogar noch die Klauen abreißt. 17 Wehe über Meinen nichtsnutzigen Hirten, der seine Herde im Stich lässt! Das Schwert (Verderben) komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm möge ganz absterben und sein rechtes Auge völlig erlöschen!«

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Endzeit