Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

14Okt/20

Die Zeit bis zur Entrückung auskaufen – Teil 5

Unser Auftrag – Teil 3

Quelle von Pete Garcia

Prophetische Einschätzung und Vorhersagen für das Jahr 2020 – Teil 2

Die Entrückungs-Lücke

Der scheinbar gegenwärtige Zwietracht unter den dämonischen Heerscharen wird von Satan absichtlich orchestriert, um die Welt zu verwirren und um zu verhindern, dass sie weiß, was die Wahrheit ist. Die finsteren Dinge, die derzeit geschehen, verblassen im Vergleich zu dem, was bereits eine Sekunde nach der Entrückung der Gemeinde von Jesus Christus passieren wird. Diese dämonischen Mächte werden derzeit bis zu einem bestimmten Grad noch zurückgehalten, was aber nicht mehr der Fall sein wird, sobald die Entrückung stattgefunden hat.

Gäbe es den uns innewohnenden Heiligen Geist, Der sie zurückhält, nicht, würde sich diese Welt schon seit Jahrtausenden in der totalen Finsternis befinden.

2.Thessalonicherbrief Kapitel 2, Verse 3-8

3 Lasst euch von niemand auf irgendeine Weise täuschen; denn zunächst muss ja doch der Abfall eintreten und der Mensch der Gesetzlosigkeit (des Frevels) erschienen sein, der Sohn des Verderbens, 4 der Widersacher, der sich über alles erhöht (gegen alles erhebt), was Gott oder anbetungswürdig (rechtmäßige Gottesverehrung) heißt, so dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich für Gott ausgibt. 5 Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies schon während meiner Anwesenheit bei euch wiederholt gesagt habe?

6 Und was die Gegenwart betrifft, so wisst ihr doch, was ihn noch zurückhält, damit er sich zu der für ihn bestimmten Zeit offenbaren kann. 7 Freilich – im Geheimen ist die (Macht der) Gesetzlosigkeit bereits wirksam; nur muss erst Der (Heilige Geist) aus dem Wege geräumt werden (sein), Der sie bis jetzt noch zurückhält. 8 Dann erst wird der Gesetzlose (der Frevler) offen hervortreten, den der HERR Jesus aber durch den Hauch Seines Mundes wegraffen und durch den Eintritt Seiner Ankunft vernichten wird.

Offenbarung Kapitel 1, Verse 11-15

12 Da wandte ich mich um und wollte nach der Stimme sehen, die mit mir redete; und als ich mich umgewandt hatte, erblickte ich sieben goldene Leuchter 13 und in der Mitte der Leuchter Einen, Der wie ein Menschensohn aussah; Er war mit einem Talar (bis zu den Füßen reichenden Gewand) angetan und um die Brust mit einem goldenen Gürtel gegürtet; 14 Sein Haupt(haar) aber und Seine (Bart)haare waren so weiß wie schneeweiße Wolle und Seine Augen wie eine Feuerflamme; 15 Seine Füße glichen dem Golderz, als wären sie im Schmelzofen glühend gemacht, und Seine Stimme (klang) wie das Rauschen vieler (großer) Wasser.

Die Leuchter stehen hier symbolisch für die Gemeinden in der jeweiligen Epoche Kirchengeschichte. Sie bringen jeweils Licht in eine verfinsterte Welt. Die Gemeinde von Jesus Christus ist dazu bestimmt, während des Gnadenzeitalters Licht und Salz zu sein. Doch je weiter wir in der laodizäischen Ära voranschreiten, umso weniger ist davon zu sehen.

Und schon eine Sekunde nach der Entrückung wird diese Welt wieder in absolute Dunkelheit gehüllt sein. Den dämonischen Mächten wird dann nicht länger verboten sein, sich physisch zu manifestieren. Sie werden sich neu ausrichten und als Einheit zusammenarbeiten und zwar zu dem einzigen Zweck, die gesamte Weltbevölkerung unter die Kontrolle ihres Meisters, Luzifer, zu bringen. Er wiederum wird seine Autorität in einen einzigen Menschen hineingeben, in den Antichristen, auch der Gesetzlose, das Kleine Horn, der apokalyptische Reiter auf dem weißen Pferd usw. genannt.

So mancher Christ fragt. „Warum soll man sich die Mühe machen, den Antichristen zu studieren? Wir werden doch gar nicht mehr hier sein, um herauszufinden, wer es ist?“ Das stimmt zwar, aber 27 Kapitel in der Bibel sind dem letzten, bösen heidnischen Herrscher gewidmet. Somit hat die Heilige Schrift eine ganze Menge über dieses Individuum zu sagen.

Es gibt zwei oft übersehene Gründe, weshalb der himmlische Vater den Mechanismus der Erlösung, als Entrückung bekannt, gebraucht:

1.
ER hat die Absicht, das Leben auf dieser Erde zu stören. Als Jesus Christus zum ersten Mal auf die Erde kam, war Seine Geburt, insoweit die Welt davon wusste, relativ ereignislos. Die meisten Menschen hatten keine Ahnung, dass der Messias überhaupt auf die Welt gekommen war, mit Ausnahme von einigen überraschten Hirten und dem Gefolge von weisen Männern aus dem Partherreich, dem heutigen Iran.

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veröffentlicht unter: Entrückung