Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

22Feb/20

Den Feind Gottes überwinden – Teil 17

Quelle:

Pastor Colin Smith

Überwinde das Böse mit Frieden – Teil 2

Gottes Zorn und unser Frieden mit Anderen

Römerbrief Kapitel 12, Verse 18-19

18 Ist’s möglich, soviel an euch liegt, so lebt mit ALLEN Menschen in FRIEDEN! 19 Rächet euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum (überlasst das) dem (göttlichen) ZORN (Strafgericht); denn es steht geschrieben (5.Mose 32,35): »MEIN ist die Rache, ICH will vergelten, spricht der HERR.«

Bemerkenswert ist, dass wenn Gott uns hier zum Frieden aufruft, Er von Sich Selbst im Zusammenhang mit Zorn und Rache spricht. Es gibt da drei Dinge, die Du wissen solltest, um Frieden zu haben und Frieden zu bringen.

1. Die Bestrafung wird erfolgen

„MEIN ist die Rache, ICH will vergelten, spricht der HERR.“ (Röm 12:19)

Römerbrief Kapitel 13, Verse 1-5

1 Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten (den vorgesetzten Obrigkeiten) untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, ohne von Gott (bestellt zu sein), und wo immer eine besteht, ist sie von Gott verordnet. 2 Wer sich also der Obrigkeit widersetzt, der lehnt sich damit gegen Gottes Ordnung auf; und die sich auflehnen, werden sich selbst ein Strafurteil (ihre gerechte Strafe) zuziehen. 3 Denn die obrigkeitlichen Personen sind nicht für die guten Taten (für die, welche recht handeln) ein Schrecken, sondern für die bösen. Willst du also frei von Furcht vor der Obrigkeit sein, so tu das Gute: Dann wirst du Anerkennung von ihr erhalten; 4 denn sie ist Gottes Dienerin dir zum Guten (zu deinem Besten). Tust du aber das Böse, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist ja Gottes Dienerin, eine Vergelterin zur Vollziehung des (göttlichen) Zornes (Strafgerichts) an dem Übeltäter. 5 Darum muss man ihr untertan sein, und zwar nicht nur aus Furcht vor dem (göttlichen) Zorn, sondern auch um des Gewissens willen.

Gott hat Autoritätspersonen eingesetzt in:

  • Jedem Haus
  • Jeder Schule
  • Jedem Arbeitsplatz
  • Jeder Gemeinde
  • Jedem Volk

Diejenigen, denen Autorität übertragen wurde, sind dafür verantwortlich, das Böse einzudämmen, damit der Frieden erhalten bleibt. Sie vollstrecken ja den göttlichen Zorn an den Übeltätern.

Der Ordnung in jedem Haus, in jeder Gemeinde oder Nation liegt der Zorn Gottes zugrunde. Gott ist unversöhnlich gegen alles Böse eingestellt. ER wird darüber richten. Und bis zum göttlichen Gerichtstag setzt Er auf der Erde regierende Autoritäten ein, die rechtlich gegen das Böse vorgehen.

Auf derselben Basis üben Eltern bei sich zuhause Disziplin aus, denn ohne Disziplin würde es da keinen Frieden geben. Wenn Eltern damit aufhören, an den Zorn Gottes zu glauben, werden sie sich schwer tun, eine andere Basis für Disziplin bei sich daheim zu finden.

Die Grundsätze für die Handhabung dieser Justiz wird ganz klar mit den wohl bekannten Worten in der Bibel vorgegeben:

2.Mose Kapitel 21, Verse 24-25

24 „Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, 25 Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme!“

Es gibt folgende geistreiche Bemerkung, die oft Mohandas_Karamchand_Gandhi zugeschrieben wurde: „Ein Auge für ein Auge führt dazu, dass die ganze Welt blind wird.“ Doch diese Aussage basiert auf einem Missverständnis. Als Gott sagte: „Auge um Auge“ ging es um Verhältnismäßigkeit und zwar in dem Sinne, dass das Urteil entsprechend dem Vergehen lauten muss. Die angemessene Ausübung der Justiz ist notwendig, um den Frieden aufrecht zu erhalten. Bedenke dabei, dass Gott niemals in dem vollen Ausmaß Seiner Stärke bestraft. Das sollten Eltern auch nie tun.

Wenn Gott sagt: „Auge um Auge“, spricht Er nicht zu Einzelpersonen, sondern Er gibt Richtern und anderen Autoritäten diese Anweisung. Gott sagt NICHT: „Wenn jemand bei Dir ein Fenster einschmeißt, dann gehe hin und werfe sein Fenster ein!“, denn das wäre eine Formel für Anarchie, bei der die ganze Welt bald blind werden würde. Das führt uns zum nächsten Punkt …

2. Die Bestrafung soll nicht durch Dich erfolgen

„Rächet euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum (überlasst das) dem (göttlichen) ZORN (Strafgericht) (Röm 12:19)

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Heiligung