Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

31Mrz/19

Die große Täuschung – Teil 12

KAPITEL 1 – Die übernatürliche Realität des New Age – Teil 8

Außerkörperliche Erfahrungen von Steven Bancarz

Ich hatte sehr intensiv eine New Age-Praktik betrieben, die „bewusstes Träumen“ genannt wird. Dabei ist man sich in einem Traum voll und ganz bewusst, dass man träumt. Luzidität setzt ein, so dass einem völlig klar ist, dass man in einer Traumwelt operiert.

Während ich noch ein Anhänger der New Age-Bewegung war, machte ich eine Zeit durch, in welcher ich mich sehr intensiv mit Astral-Projektion beschäftigte. Dabei erlebte ich eines Nachts zum ersten Mal „bewusstes Träumen“. Zunächst unterschied sich mein Traum nicht von all den anderen, die ich zuvor gehabt hatte. Ich träumte, dass ich in meinem Auto die Straße zu einem örtlichen Café fuhr. Als ich einparken wollte, verbeulte ich meine Frontstoßstange. Die Leute, die mit mir im Auto saßen, informierten mich darüber, dass mein Wagen dadurch einen schweren Schaden erlitten hatte. Ich sagte ihnen, dass sie sich darüber keine Gedanken machen sollten, da ich mich ja in einem „luziden Traum“ befand und dass sich das mit der Delle von selbst erledigen würde, während wir im Café saßen. Und tatsächlich war mit meinem Auto wieder alles in Ordnung, als ich das Café verließ.

Als ich in den Wagen stieg und den Motor startete, konzentrierte ich mich auf mein Bewusstsein. Ich hatte das Gefühl, dass mein luzider Traum immer realer wurde und dass ich irgendwie von diesem in einen ultra-lebendigen Zustand zwischen diesem luziden Traum und meinem Wachbewusstsein geriet. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich in diesem Moment dachte: „Ich kann jetzt gar nicht mehr sagen, ob dies ein luzider Traum ist oder wirkliches Leben. Alles kommt mir so real vor. Wenn ich nicht mehr sagen kann, ob dies wirkliches Leben ist oder lediglich ein Traum, wie kann ich da sicher sein, dass das reale Leben nicht auch einfach nur ein einziger langer Traum ist?“ Eine Minute später scherte ich in meinem luziden Traum mit meinem Auto aus der Parklücke und fuhr die Straße hinunter. Dann gab es plötzlich eine Unterbrechung in meinem Traum, wobei ich jegliche Kontrolle über den Wagen und über mich selbst verlor.

Es begann alles damit, dass ich aus dem Dach meines Autos gezogen wurde und feststellte, dass ich plötzlich ungefähr 30 m über den Dächern meiner Nachbarhäuser schwebte. 6 m vor mir erschien ein echsenartiges, menschliches Wesen mit roter Hautfarbe und schwarzen Markierungen in seinem Gesicht. Es trug einen roten Mantel, war etwa 1,80 m groß und grinste mich unheimlich und böse an. So unfassbar wie es klingen mag, erschien ein drittes Auge auf seiner Stirn und begann sich zu öffnen, während seine beiden anderen Augen sich schlossen.

Ich spürte, wie mein Bewusstsein und mein menschlicher Geist zu diesem dritten Auge hineingezogen wurde. Je näher ich dem dritten Auge kam, umso mehr erschien es mir wie ein Strudel, und ich verlor immer mehr die Orientierung. Nachdem mein Bewusstsein vollständig von diesem Strudel aufgesogen worden war, vergingen etwa 3 Sekunden, in denen ich mich in absoluter Dunkelheit befand, bis ich meine Augen öffnete. Da sah ich, dass ich etwa 1,20 m waagerecht in der Luft über meinem Bett lag. Ich setzte mich auf und sah mich in meiner erhöhten Position im Zimmer um. Dabei bemerkte ich, dass dieser Raum von meinem „Astral-Körper“ oder „Licht-Körper“ schwach beleuchtet wurde. So kam es mir jedenfalls vor. Völlig erschrocken über diesen neuen Zustand, versuchte ich krampfhaft in meinen physischen Körper zurückzugehen, indem ich mich voll und ganz auf das Bett konzentrierte.

Nun bemerkte ich, wie sich das Bein meines Astral-Körpers in das Bein meines physischen Körpers, der auf dem Bett lag, hinein- und von dort wieder hinaus bewegte. Und mein Bewusstsein begann zu flackern, beinahe so wie eine Glühbirne, als ich versuchte, mich in meinen physischen Körper hineinzusetzen. Erschrocken begann ich, mit dem Bein meines Astral-Körpers Druck auszuüben in der Hoffnung, dass ich dadurch aufwachen würde. Aber ich spürte dabei überhaupt nichts.

Als ich dann schließlich doch in meinem physischen Körper zurückkehrte, hatte ich eine Schlaf-Lähmung, so dass ich mich absolut nicht bewegen konnte. Nun nahm ich ein lautes, summendes Geräusch in der Mitte meiner Stirn wahr, von dem ich von meinen Forschungen her wusste, dass dies die Vorstufe einer außerkörperlichen Erfahrung ist. Mir war in diesem Moment klar, dass ich gleich erneut aus meinem physischen Körper herausgezogen werden würde. Ich öffnete meine Augen und sah, dass ich wieder etwa 30 cm über meinem physischen Körper schwebte. Ich kämpfte damit in ihn zurückzukehren. Schließlich schaffte ich es und erwachte.

Da war eine der beiden wichtigsten Erfahrungen, die ich mit der Astral-Projektion gemacht habe. Bis zum heutigen Tag bin ich aufgrund meiner eigenen Erlebnisse in all den verschiedenen Bewusstseinszuständen (Luzides Träumen, Schlaf-Lähmungen, falsche Wachzustände, außerkörperliche Erfahrungen) davon überzeugt, dass es tatsächlich möglich ist, durch die Intervention von dämonischen Mächten, unseren menschlichen Geist von unserem physischen Körper zu trennen. Dies kann auch durch okkulte Praktiken herbeigeführt werden.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Täuschungen