Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

6Mrz/19

Die herrliche Zukunft der Kinder Gottes – Teil 22

Quelle:

Die neue Weltordnung – Teil 1 – Dr. Adrian Rogers

Gott hatte gerade damit begonnen, einige Nicht-Juden zu erlösen, und die Angehörigen der Gemeinde von Jesus Christus waren besorgt, weil sie dachten, das Christentum sei eine rein jüdische Angelegenheit. Aber sie stellten fest, dass eine Menge Nicht-Juden zum HERRN Jesus Christus kamen. Deshalb beriefen sie eine Konferenz in Jerusalem ein, um den Willen des HERRN herauszufinden und das, was Er vorhatte.

Apostelgeschichte Kapitel 15, Verse 12-18

12 Da schwieg die ganze Versammlung still und schenkte dem Barnabas und Paulus Gehör, die einen Bericht über alle die Zeichen und Wunder erstatteten, die Gott unter den Heiden durch sie getan hatte. 13 Als sie damit zu Ende waren, nahm Jakobus das Wort zu folgender Ansprache: „Werte Brüder, hört mich an! 14 Symeon (Petrus) hat berichtet, wie Gott Selbst zuerst darauf bedacht gewesen ist, ein Volk aus den Heiden für Seinen Namen zu gewinnen.

15 Und damit stimmen die Worte der Propheten überein; denn es steht geschrieben (Am 9,11-12): 16 ›HIERAUF will ICH umkehren und die zerfallene Hütte Davids wieder aufbauen; ICH will ihre Trümmer wieder aufrichten und sie Selbst neu erstehen lassen, 17 damit die Menschen, welche übriggeblieben sind, den HERRN suchen, auch alle Heiden, die Mir als Mein Volk zu Eigen gehören, spricht der HERR, Der dieses vollbringt, 18 wie es von Ewigkeit her kund geworden ist.‹“

Das „Volk aus den Heiden“, das sind wir. Zuerst wird die Gemeinde von Jesus Christus unter den Nicht-Juden aufgebaut, und „HIERAUF“, also DANACH wird Sich Gott wieder dem jüdischen Volk zuwenden und „die zerfallene Hütte Davids wieder neu erstehen lassen“. Darauf freuen wir uns schon sehr. Unter „der Hütte Davids“ ist der Thron Davids zu verstehen, der jetzt noch „zerfallen“ ist. Die Herrschaft, also die Regentschaft Davids, wird von Davids Sohn übernommen werden, Der größer sein wird als König David zu seiner Zeit, nämlich vom Sohn Gottes, Jesus Christus.

Jakobus spricht hier von Gottes Plan mit dem jüdischen Volk. Aber dieser wird erst in die Realität umgesetzt, nachdem die Gemeinde von Jesus Christus aus der Welt herausgenommen worden ist. Danach wird Gott mit der geistlichen Wiederherstellung der Nation Israel beginnen.

Das bedeutet, dass Gott einen ewigen Plan hat, den Er von Anbeginn der Welt vorgesehen hat. Das bedeutet, dass Er sowohl einen Plan für die Gemeinde von Jesus Christus als auch für das jüdische Volk hat. Deshalb gibt es in der Himmel keine Panik, was die Zukunft anbelangt.

Wir müssen verstehen, dass all das, was wir im Zusammenhang mit der so genannten „Neuen Weltordnung“ in den Zeitungen lesen und von den Politikern hören, in Wahrheit keine neue Weltordnung ist, sondern die alte Unordnung, die seit dem Sündenfall in der Welt ist. Und sie wird solange weiterbestehen, bis Jesus Christus auf die Erde zurückkehrt.

Während die Politiker über Ordnung reden, sehen wir auf der Weltkarte, wie sich die Nationen buchstäblich über Nacht verändern. Wir sehen sie aufsteigen und fallen. Wir können zu unserem Erstaunen die Unruhen beobachten und die Tatsache, dass es immer chaotischer auf dieser Welt wird.

Manche Menschen fragen mich: „Glaubst du, dass die sowjetische Bedrohung jetzt zu Ende ist?“ Darauf antworte ich: „Nein, sie gärt immer noch, weil die Russen ihre Atomwaffen nicht vernichtet haben.“ Wir vergleichen die Russen mit dem sowjetischen Bär, dem russischen Bär. Und wir wissen, dass ein Bär gefährlich ist. Ein verwundeter Bär ist noch gefährlicher, und wenn er Heißhunger hat, ist er am gefährlichsten.

Die alte Sowjetunion befindet sich immer noch im Kampf mit der Russischen Föderation, was sich durch Zerstörung, Krieg und Revolte zeigt. Darüber hinaus füllen die islamisch-fundamentalen Kräfte die entstandenen Vakuen. Deshalb gibt es so viel Chaos in diesem östlichen Nationen-Block. Den Grund, weshalb da keine Ordnung aus dem Chaos entstehen kann, erklärte C.S. Lewis sehr zutreffend mit dem Satz: „Man kann kein gutes Omelett aus schlechten Eiern machen. Je mehr wir versuchen, Dinge neu zu arrangieren, umso schlimmer scheinen sie sich zu entwickeln.“

Wir alle haben in diesen letzten Tagen das Gefühl, als würden wir in die Mündung einer geladenen Kanone starren. Doch dahinter ist immer noch der allmächtige Gott. Jakobus zitiert hier den Propheten Amos und erinnert daran, dass all dies seit Anfang an bekannt ist. Das sollten wir verstehen. Wenn wir das nicht begreifen, werden wir durch die Weltpolitik sehr entmutigt, wenn wir sehen, dass sich eine Nation gegen die andere erhebt und sie aus ihren Sicheln Speere und Schwerter machen statt umgekehrt.

Im religiösen Bereich sehen wir falsche Kulte und kultische Verdrehtheit, die zu explodieren scheint sowie bizarren New Age-Aberglauben.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Erlösung