Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

4Jan/19

Satans Krieg gegen Gott und die Menschheit – Teil 11

Quelle:

Warum hat Sich Jesus Christus ausgerechnet Judas Iskariot als Jünger erwählt? - Teil 2 – Dr. Adrian Rogers

Eine Lektion über die göttliche Souveränität und die Verlässlichkeit der Heiligen Schrift

Von Joh 6:63-71 lernen wir nicht nur etwas über religiöse Heuchelei und die Notwendigkeit der Erlösung, sondern hier wird uns auch eine Lektion über die Souveränität Gottes und die Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift erteilt.

Sehen wir uns dazu noch einmal folgenden Vers an:

Johannes Kapitel 6, Vers 64

Aber es sind unter euch auch solche, die nicht glauben.« Jesus wusste nämlich von Anfang an, wer die waren, welche ungläubig blieben, und wer der war, der Ihn verraten würde.

Lesen wir dazu auch:

Johannes Kapitel 13, Verse 2 + 16-19

2 Es war bei einem Mahl (Abendessen), und schon hatte der Teufel dem Judas Iskariot, dem Sohne Simons, den Entschluss des Verrats eingegeben.

16 „Wahrlich, wahrlich ICH sage euch: Ein Knecht steht nicht höher als sein Herr, und ein Sendbote (ein Apostel) nicht höher als sein Absender. 17 Wenn ihr dies wisst – selig seid ihr, wenn ihr danach handelt! 18 Nicht von euch allen rede ICH; ICH weiß ja, wie die beschaffen sind, welche ICH erwählt habe; aber das Schriftwort muss erfüllt werden (Ps 41,10): ›Der mein Brot isst, hat seine Ferse gegen Mich erhoben.‹ 19 Schon jetzt sage ICH es euch, noch bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt, dass ICH es bin (Den die Schrift meint).“

Hier sprach Jesus Christus bereits von Judas Iskariot, von dem Er wusste, dass er sich inzwischen von Satan zum Verrat hatte überreden lassen. Deshalb sprach Er speziell die übrigen Jünger an und teilte ihnen mit, dass der Verrat bereits in der Heiligen Schrift angekündigt wurde und Er es sein werde, gegen den die Ferse erhoben wird.

Dabei zitierte Er folgenden Psalm:

Psalmen Kapitel 41, Vers 10

„Sogar Mein bester Freund, dem ICH fest vertraute, der Mein Brot aß, hat die Ferse gegen Mich erhoben.“

Anhand dieser Stelle in der Heiligen Schrift konnte Jesus Christus den restlichen Jüngern beweisen, dass Er der Messias war. Es war also kein Zufall, dass dieser Verrat geschah, sondern war von der Souveränität Gottes lange Zeit zuvor prophezeit worden.

Hast Du gewusst, dass Judas, dieser gottlose Schurke, sogar die wundervolle Botschaft gepredigt hat, dass Jesus Christus der Messias ist. Daran siehst Du, dass da wo Menschen herrschen, Gott die Oberherrschaft hat. Hatte Judas Iskariot eine Wahl? Natürlich, denn er hatte ja auch einen freien Willen von Gott bekommen. Wurde er von irgendjemandem gezwungen, Jesus Christus zu verraten? Nachweislich nicht. Gott ließ ihm die Wahl, und Er wollte natürlich auch, dass dieser Jünger erlöst wird. Jesus Christus liebte ihn. ER hätte ihm vergeben und ihn erlöst, wenn er sich reumütig und bußfertig gezeigt hätte.

Jetzt fragst Du Dich vielleicht: „Wenn das stimmt, wie konnte das bereits in den Psalmen prophezeit werden? Dann hatte Judas doch gar keine Chance?“ Doch, die hatte er. Natürlich hatte er sie. Gott macht niemanden zum Krüppel, um ihm hinterher den Vorwurf zu machen, dass er hinkt.

Nein, jetzt kommen wir zu dem Unterschied, was es bedeutet, wenn der Mensch herrscht und wenn dabei Gott die Oberhand hat. Wir sehen nur immer einen Punkt auf der Zeitgeraden, während Gott die gesamte Zeitlinie überblickt. Es gibt etwas, was Gott nicht tun kann: ER kann nicht lernen. Und Er kann deshalb nicht lernen, weil Er allwissend ist. Gott wusste genau, was Judas tun würde, noch bevor er diesen Verrat beging.

  • Hatte Judas dennoch eine Wahl? Ja, absolut.
  • Wusste Gott, wozu er sich entschließen würde? Ja, Er wusste es.
  • Wusste Gott das im Voraus? Ja.
  • Hatte Gott dabei die Oberhand? Ja.
  • Ist das heute immer noch so? Ja.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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