Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

3Jan/19

Satans Krieg gegen Gott und die Menschheit – Teil 10

Quelle:

Warum hat Sich Jesus Christus ausgerechnet Judas Iskariot als Jünger erwählt? - Teil 1 – Dr. Adrian Rogers

Viele Eltern nennen ihre Söhne

  • Johannes
  • Jakob
  • Matthias
  • Philipp
  • Andreas
  • Paul

Aber wie viele würden ihren Sohn Judas nennen? Wahrscheinlich keine einzige. Vielleicht mögen manche Leute ihrem Hund diesen Namen geben, aber sicherlich nicht ihrem Kind. Das ist auf jeden Fall ein höchst seltener Name.

Dennoch gab es einmal eine Mutter, die ihr kleines Baby auf dem Arm hielt, es küsste und ihm den Namen Judas gab. Sie liebte ihren Sohn von ganzem Herzen. Aber heute ist Judas ein schändlicher Name, weil man damit Heimtücke und Verrat assoziiert. Und dennoch hat Jesus Christus Judas Iskariot als einen Seiner Jünger angenommen. Jesus Christus sagte:

Johannes Kapitel 6, Verse 63-71

63 „Der Geist ist es, der das Leben schafft, das Fleisch hilft nichts; die Worte, die ICH zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben; 64 aber es sind unter euch auch solche, die nicht glauben.« Jesus wusste nämlich von Anfang an, wer die waren, welche ungläubig blieben, und wer der war, der Ihn verraten würde. 65 ER fuhr dann fort: »Aus diesem Grunde habe ICH euch gesagt: ›Niemand kann zu Mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater verliehen ist.‹« 66 Von da an (aus diesem Grunde) zogen sich viele Seiner Jünger von Ihm zurück und begleiteten Ihn nicht mehr auf Seinen Wanderungen.

67 Daher sagte Jesus zu den Zwölfen: »Ihr wollt doch nicht auch weggehen?« 68 Simon Petrus antwortete ihm: »HERR, zu wem sollten wir gehen? DU hast Worte ewigen Lebens; 69 und wir haben den Glauben und die Erkenntnis gewonnen, dass Du der Heilige Gottes bist.« 70 Jesus antwortete ihnen: »Habe nicht ICH Selbst euch Zwölf erwählt? Und einer von euch ist ein Teufel.« 71 ER meinte damit aber den Judas, den Sohn Simons aus Kariot; denn dieser sollte Ihn verraten, (und war doch) einer von den Zwölfen.

Es waren viele Juden, die nicht an Jesus Christus glaubten, wobei Er hier wohlgemerkt von Seinen Jüngern sprach. Das griechische Wort in der Originalsprache, das hier mit „Teufel“ übersetzt ist, bedeutet buchstäblich „Dämon“. Aber Jesus Christus hatte Judas Iskariot als einen Seiner 12 engsten Jünger erwählt.

Stelle Dir jetzt die Szene im Garten Gethsemane vor. Es ist finstere Nacht. Jesus Christus betet so intensiv, dass Ihm der Schweiß wie Blut von den Augenbrauen tropfte, und Er hat Todesangst. Seine Jünger schlafen. Sie schafften es noch nicht einmal, Wache zu halten und für Ihn zu beten. Plötzlich sind gedämpfte Stimmen zu hören, klirrende Waffen, schlurfende Schritte und Fackeln leuchten in der Dunkelheit auf und nähern sich diesem stillen Ort des Gebets. Im Nu ist der Garten voller Menschen. Jüdische Priester sind anwesend, deren Augen vor Hass und Wut glühen. Und aus dieser Menge tritt ein Mann hervor. Sein Name ist Judas Iskariot. Er hat ein widerliches Grinsen auf seinem Gesicht; aber er kann die Heimtücke in seinen Augen nicht verbergen. Er geht auf Jesus Christus zu, und vor allen Anwesenden küsst er Ihn auf die anmutige, reine Wange. Dabei zischelt er einen heuchlerischen Gruß.

Matthäus Kapitel 26, Vers 49

Er trat also sogleich auf Jesus zu mit den Worten: »Sei gegrüßt, Rabbi (Meister)!« und küsste Ihn.

Dieser Kuss muss wie ein Stück Kohle aus der Hölle gebrannt haben. Es war der Verräterkuss. Es war der Todeskuss.

Kam alles, was da geschah, für Jesus Christus überraschend? ER hatte Judas Iskariot als Jünger ausgewählt. Was Er ein schlechter Menschenkenner? Hatte Jesus Christus da einen Fehler gemacht? Nein, Er beging während Seiner ganzen Mission keinen einzigen Fehler.

Markus Kapitel 7, Vers 37

Und sie (die Sidoniter) gerieten vor Staunen ganz außer sich und sagten: »ER hat alles wohl gemacht, auch die Tauben macht Er hören und die Sprachlosen reden!«

Jesus Christus wusste ganz genau, was Er tat, als Er Judas Iskariot zu Seinem Jünger erwählte.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Gericht