Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

3Nov/18

Sicher den Himmel erreichen – Teil 21

Quelle:

Wie Du den Stürmen des Lebens standhalten kannst – Teil 2 – Dr. Adrian Rogers

2. Auf das Fundament kommt es an

Wir brauchen, um in den Himmel zu kommen, ein Glaubensgebäude mit einem soliden Fundament. Das ist nötig, um den Stürmen des Lebens standhalten zu können. Es ist für uns Gotteskinder extrem wichtig, das zu beherzigen, was Jesus Christus uns dazu sagt:

Matthäus Kapitel 7, Verse 24-27

24 „Darum, wer diese Meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. 25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. 26 Und wer diese Meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. 27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.

Wenn Du erlöst bist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es keine Stürme mehr in Deinem Leben geben wird. Es wird Platzregen geben und Überflutungen. Es erfolgt Druck von unten. Und während der Wind weht, kommt Druck von allen Seiten. Jeder Mensch, der von einer Frau geboren wurde, wird mit heftigen Stürmen konfrontiert, egal ob er erlöst ist oder nicht, gleichgültig ob er sein Lebensgebäude auf einem Felsen oder auf Sand errichtet hat.

Aus der Autorität vom Wort Gottes heraus kann ich Dir sagen, dass Du, als Gotteskind, in sehr heftige Stürme geraten wirst. Und in diesen Stürmen wird sich erweisen, ob Dein Glaubensfundament stabil ist oder nicht. Bei diesen Stürmen handelt es sich nämlich um Glaubensprüfungen. Ein Glaube, der nicht getestet werden kann, ist ein Glaube, auf den man nicht vertrauen kann.

Gib Dich nicht der falschen Vorstellung hin, dass Du allein aufgrund der Tatsache, dass Du erlöst bist, keine Schwierigkeiten mehr in Deinem Leben haben würdest. Glaub mir, da werden sogar sehr heftige Stürme kommen. Wenn Deine Theologie lediglich aus bestimmten Lebensumständen hervorgeht, anstatt dass sie auf dem Wort Gottes basiert, dann könntest Du auf die Idee kommen, dass Gott Dich nicht lieben würde. Die Stürme können sich manifestieren als:

  • Krankheit
  • Schwierigkeiten
  • Verfolgung
  • Herzeleid

Aber all diese Dinge sollen nicht dazu dienen, Dich von Gott zu trennen.

Römerbrief Kapitel 8, Vers 35

35 Wer will (sollte) uns von der Liebe Christi scheiden? Etwa Trübsal oder Bedrängnis, Verfolgung oder Hunger oder Mangel an Kleidung, Gefahr oder Henkerbeil? 36 Wie geschrieben steht (Ps 44,23): »Um Deinetwillen werden wir den ganzen Tag gemordet; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« 37 Nein, in dem allem (in allen diesen Nöten) siegen wir weitaus (überlegen) durch Den, Der uns geliebt hat.

38 Denn ich bin dessen gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten (Geisterfürsten), weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Mächte, 39 weder Höhe noch Tiefe (Himmel noch Unterwelt) noch sonst irgendetwas anderes Geschaffenes imstande sein wird, uns von der Liebe Gottes zu scheiden, die da ist in Christus Jesus, unserem HERRN.

Während all diese Dinge geschehen – und nicht in der Abwesenheit davon – werden wir im Auge des Sturms durch Jesus Christus, Der uns liebt, mehr als nur siegreich daraus hervorgehen. Wenn wir Gotteskinder in Schwierigkeiten geraten, bedeutet das nicht, dass Gott uns verlassen hat, denn Er hat uns versprochen, dass Er uns niemals im Stich lassen wird.

Hebräerbrief Kapitel 13, Verse 5-6

5 Euer Sinn (Verhalten) sei frei von Geldgier; begnügt euch mit dem, was euch gerade zu Gebote steht, denn Er (Gott) Selbst hat gesagt (Jos 1,5): »ICH will dir nimmermehr Meine Hilfe versagen und dich nicht verlassen«; 6 daher dürfen wir auch zuversichtlich sagen (Ps 118,6): »Der HERR ist Meine Hilfe, ich will mich nicht fürchten: Was können Menschen mir antun?«

Um diese Hilfe und diesen Schutz Gottes für Dich in Anspruch nehmen zu können, musst Du Dir allerdings ein sehr stabiles, sicheres und starkes Glaubensgebäude aufbauen; denn es werden garantiert in Deinem Leben sehr heftige Stürme aufziehen. Aber dann wirst Du auch die nötige Unterstützung von Gott bekommen. Erkennen wir jetzt, wie wichtig die Worte von Jesus Christus waren in:

Matthäus Kapitel 7, Verse 24-27

24 „Darum, wer diese Meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. 25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.

Und hier ist von vehementen Stürmen die Rede, die ein instabiles Glaubensgebäude in der Tat zum Einsturz bringen können. Warum brechen so viele Christen zusammen, geben klein bei und lassen sich umhauen? Weil sie ihr Glaubensgebäude auf der Wanderdüne der guten Vorsätze errichtet haben. Sie haben auf Treibsand gebaut und verlassen sich auf ihre religiösen Aktivitäten. Aber sie haben ihr Glaubensgebäude niemals auf dem HERRN Jesus Christus gebaut, obwohl es ausdrücklich in der Bibel heißt:

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Erlösung