Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

3Okt/18

Bewahrung bis zum Ende – Teil 18

Quelle:

Was können wir erwarten? - Teil 3 - Dr. Adrian Rogers

5. Die Errichtung des Königreichs unseres HERRN Jesus Christus

Matthäus Kapitel 13, Verse 43-45

43 „Alsdann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! 44 Das Himmelreich ist einem im Acker vergrabenen Schatz gleich; den fand ein Mann und vergrub ihn (wieder); alsdann ging er in seiner Freude hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte jenen Acker.“

Hier haben wir das Bild von einem Mann, der seinen Garten umgräbt oder für jemand Anderen als Gärtner arbeitet. Während er das Anbaufeld durchschreitet, sieht er plötzlich etwas glitzern. Er fängt an dieser Stelle an zu graben und stößt dabei auf einen sagenhaften Schatz. Niemand Anderes weiß davon. Er vergräbt ihn wieder und geht zu dem Eigentümer des Grundstücks und fragt ihn, ob er dazu bereit sei, ihm dieses Stück Land zu verkaufen. Sie einigen sich auf einen Preis. Daraufhin geht der Käufer nach Hause, verkauft alles, was er hat, kommt zurück und kauft das Feld.

Einige Christen interpretieren dieses Gleichnis so, dass sie behaupten, dass Jesus Christus der Schatz sei, der in dem Acker verborgen liegen würde und wir wären es, die alles verkaufen würden, was wir hätten, um den HERRN Jesus Christus zu erwerben. Diese Auslegung ist aus verschiedenen Gründen völlig unsinnig:

  1. Jesus Christus ist nicht versteckt, sondern Er hat Sich offenbart und als Gottes Sohn im Fleisch manifestiert. ER bestätigte auch, dass Er nichts im Geheimen getan hat.

    Johannes Kapitel 18, Vers 20
    Jesus antwortete ihm (dem Hohepriester Hannas): „ICH habe frei und offen zu aller Welt geredet; ICH habe allezeit in den Synagogen und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen; im Geheimen habe ICH überhaupt nicht geredet.“

  2. Jesus Christus ist nicht käuflich zu erwerben. Die Erlösung erfolgt durch die Gnade Gottes, durch den Glauben des reumütigen und bußfertigen Menschen und ist ein Geschenk Gottes.
  3. Wenn die Erlösung käuflich zu erwerben wäre, hätten wir nichts, um sie bezahlen zu können und wären alle bankrotte Sünder.

Um was handelt es sich da nun bei diesem im Acker vergrabenen Schatz? Um das Reich Gottes, das Himmelsreich. Und um zu verstehen, was das Reich ist, muss man wissen, dass es sich in 4 Stufen entwickelt hat.

1.
Die Propheten des Alten Testaments haben dieses Reich vorausgesagt, es aber selbst niemals gesehen.

Matthäus Kapitel 13, Vers 17

„Denn wahrlich ICH sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sehnlichst gewünscht, das zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und hätten gerne das gehört, was ihr hört, und haben es nicht zu hören bekommen.“

Somit haben wir hier den verborgenen Schatz, den sich die Propheten zu sehen gewünscht haben. Aber sie konnten ihn nicht sehen. Aber dann war dieser Schatz für einen kurzen Moment zu sehen.

Matthäus Kapitel 12, Verse 27-28

27 „Und wenn ICH die bösen Geister im Bunde mit Beelzebul austreibe, mit wessen Hilfe treiben dann eure Söhne (eigenen Leuten) sie aus? Darum werden diese eure Richter sein! 28 Wenn ICH aber die bösen Geister durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen (schon unter euch).“

Jesus Christus hat den Schatz, der so lange vergraben war, für einen Moment aufgedeckt und erstrahlen lassen. Doch sie lehnten diesen Schatz, das Reich Gottes, ab. Und von da an begann Jesus Christus in Gleichnissen zu reden und verdeckte damit den Schatz wieder. Und warum tat Er das? Das erklärt Er in:

Matthäus Kapitel 13, Vers 11

ER antwortete: »Euch ist es gegeben (verliehen), die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen, jenen aber ist es nicht gegeben.“

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Heiligung