Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

1Okt/18

Bewahrung bis zum Ende – Teil 16

Quelle:

Was können wir erwarten? - Teil 1 - Dr. Adrian Rogers

Gepriesen sei der HERR für den Anker, den wir in Form Seiner überwältigenden Liebe zu uns haben dürfen und für die Zusicherung, dass Er die Brautgemeinde lebendig erhalten wird.

Und diese Versicherung brauchen wir heute dringender denn je. Was heute in der Kirche passiert, ist wirklich skandalös. Denken wir dabei nur an die große Denomination, die nichts Verkehrtes daran sieht, sich öffentlich zur Homosexualität zu bekennen. Das geht über jedes menschliche Verständnis hinaus, aber es ist geschehen. Und dann gibt es die andere große Denomination, die Millionen Dollar Entschädigungsgelder für ihre pädophilen Pastoren bezahlen muss.

Darüber ist die Brautgemeinde fassungslos und total schockiert, und es hat dem wahren Christentum schwer geschadet. Mancher wird jetzt sagen: „Sie sind doch Baptisten-Pastor. Wie können Sie sich da das Recht herausnehmen, so über Andere zu sprechen?“ Ich habe mich mit einigen von der Episkopal- und der römisch-katholischen Kirche darüber unterhalten. Sie waren genauso betrübt darüber wie ich. Sie sind auch Christen, behaupten es jedenfalls zu sein. Zumindest das haben wir gemeinsam. Wir, die wahren Gläubigen, haben ein Recht, über diese Dinge zu sprechen. Aber schreckliche Dinge passieren nicht nur in der römisch-katholischen oder in der Episkopal-Kirche, sondern auch in anderen Denominationen. Da gibt es ebenfalls Skandale und Unehrlichkeit und Glaubensabfall.

Wir, die Angehörigen der Brautgemeinde von Jesus Christus, stellen uns die Frage: „Was soll das? Wie wird da wohl die Zukunft aussehen?“ Aber wir sollten unsere Fragen anders formulieren und sagen: „Kommt das für Gott überraschend?“ Und die Antwort lautet: Nein, überhaupt nicht. Es ist eine erwiesene Tatsache, dass uns in der Bibel dies alles vorhergesagt ist. Ich sage immer, dass es im Himmel keine Panik gibt. Gott weiß ganz genau, was da gerade vor sich geht. Und Er hat es genau beschrieben in Matthäus Kapitel 13. Und wenn wir uns diese Bibelstelle genau anschauen, finden wir heraus, dass Er uns dazu 7 Gleichnisse gegeben hat, in denen es um die seltsamen Geheimnisse des Himmelreichs geht. Dabei zeigt unser HERR klar und deutlich den Verlauf dieses Gnadenzeitalters auf und sagt uns, was wir da erwarten können, damit wir

  • Nicht in Panik geraten
  • Die Dinge, die gerade passieren, richtig verstehen
  • Nicht den Mut verlieren
  • Nicht auf die Idee kommen, dass das Evangelium versagt hätte
  • Nicht die Vorstellung haben – was noch schlimmer wäre -, dass es sich bei dem Evangelium nicht um eine wahrhaftige Botschaft handeln würde

Deshalb wollen wir uns jetzt mit Matthäus Kapitel 13 näher befassen, damit wir erkennen, dass alles genauso abläuft, wie Gott es prophezeit hat. In dieser Bibelpassage gibt Jesus Christus uns 7 Gleichnisse, die Er die „Geheimnisse des Himmelreichs“ nennt. Es sind deshalb Geheimnisse, weil unerlöste Menschen sie nicht verstehen können; denn sie haben nicht die geistliche Vorrichtung dazu.

Aber das Gotteskind befindet sich nicht in dieser geistlichen Finsternis, es kann sie verstehen, gerät wegen dieser Skandale nicht in Panik und wirft deswegen auch nicht seinen Glauben weg.

Ich möchte im Folgenden 7 Dinge nennen, die Du erwarten kannst, damit Du, wenn sie geschehen, darauf vorbereitet bist.

1. Viele Menschen werden das Evangelium ablehnen

Gib Dich nicht der falschen Vorstellung hin, dass wenn das Evangelium gepredigt wird, alle Menschen einsichtig werden und zu Jesus Christus kommen.

Matthäus Kapitel 13, Verse 3-9

3 Da redete Er mancherlei zu ihnen in Gleichnissen mit den Worten: »Seht, der Sämann ging aus, um zu säen; 4 und beim Säen fiel einiges (von dem Saatkorn) auf den Weg längshin (daneben); da kamen die Vögel und fraßen es auf. 5 Anderes fiel auf die felsigen Stellen, wo es nicht viel Erdreich hatte und bald aufschoss, weil es nicht tief in den Boden dringen konnte; 6 als dann aber die Sonne aufgegangen war, wurde es versengt, und weil es nicht Wurzel (geschlagen) hatte, verdorrte es. 7 Wieder anderes fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen empor und erstickten es. 8 Anderes aber fiel auf den guten Boden und brachte Frucht, das eine hundertfältig, das andere sechzigfältig, das andere dreißigfältig. 9 Wer Ohren hat, der höre!«

Die ungeistlichen und unerlösten Menschen haben kein Ohr dafür, doch Du schon, sofern Du erlöst bist.

In diesem Gleichnis spricht Jesus Christus über einen Landwirt, der einen Sack voll Saatgut nimmt, losgeht und es aussät. Und Jesus Christus erwähnt in diesem Zusammenhang vier verschiedene Bodensorten, auf die das Saatgut fällt.

1.
Das Saatgut, welches daneben fiel, landete auf einem gehärteten Weg, regelrecht auf Zementbeton. Somit konnte es nicht ins Erdreich eindringen. Es fiel also neben den Acker. Was ist die Bedeutung des Saatguts, das daneben fällt? Jesus Christus erklärt das in:

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veröffentlicht unter: Heiligung