Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

23Dez/17

Den dreieinigen Gott erkennen, Ihn lieben und Ihm dienen – Teil 37

Der Heilige Geist – Teil 4

Übersetzung des Buches „Spirit Style – Jesus invites us to the Holy Spirit“ (Der Stil des Geistes – Jesus Christus lädt uns zum Heiligen Geist ein) von Gayle D. Erwin

2. ER lebt für immer bei uns

Gott bleibt wie Er ist! ER ist nicht wankelmütig, eilt nicht davon angesichts der Offenbarung unserer geringsten Schwächen. ER gibt uns die tiefgründige Zusage, dass Er durch denselben Sumpf des täglichen Lebens gezogen wird, durch den wir auch gehen müssen. SEIN Leben und Seine Hilfe werden oft von denen abgelehnt, die stark sind, fließt aber zu denen, die sich in Not befinden.

SEIN Ehebund mit uns schließt eine Menge Kummer und erlittene Qual mit ein; aber wir haben es hier nicht mit einer Hollywood-Ehe zu tun, sondern mit einer unter dem Schwur: „Bis dass das Tod uns scheidet“. Ich habe Menschen beten hören, dass der Heilige Geist kommen möge und die denken, dass die Intensität ihrer Gebete den Heiligen Geist von der Ernsthaftigkeit der Beter überzeugen und demzufolge mit einer entsprechenden Ausgießung antworten würde. Solche Beter gehen von einer Distanz zum Heiligen Geist aus, die überhaupt nicht existiert.

In gleicher Weise habe ich Losungen gesehen und Lieder gehört, bei denen der Heilige Geist eingeladen wurde. Auch dabei lag der Gedanke zugrunde, dass der Heilige Geist weit entfernt sei und davon überzeugt oder hofiert werden müsste, zu kommen. Aber Er ist da! Wir können mit Ihm zusammenarbeiten, Ihn zurückweisen oder Ihn ignorieren; aber das ändert nichts an der Realität Seiner Gegenwart.

Gelegentlich höre ich jemanden, der die Gläubigen davon überzeugen will, dass der Heilige Geist mehr hier als dort sei. Doch was ist mehr oder weniger, wenn Er bei uns lebt? Jesus Christus hat uns nicht mit einem geteilten Obhuts-Plan für den Heiligen Geist veralbert. Jesus Christus hat gebetet, dass der himmlische Vater Ihn aussenden möge, und der Heilige Geist kam!

3. Der Geist der Wahrheit

Nichts beunruhigt uns mehr als der Gedanke, dass jemand nicht die Wahrheit zu uns spricht. Seit der Mensch über diese Erde geht, plagt die Frage „Was ist Wahrheit?“ seinen philosophischen Geist. Pontius Pilatus hatte es mit seiner politischen Behandlung von Jesus Christus gegenüber den Kongressen und den Parlamenten mit dieser Frage auf den Punkt gebracht. Er war allerdings nicht auf Dessen Antwort vorbereitet, denn Jesus Christus hatte sie bereits vorweggenommen. Und diese Antwort gilt bis zum heutigen Tag.

Johannes Kapitel 18, Verse 37-38

37 Da sagte Pilatus zu ihm: „Ein König bist du also?2 Jesus antwortete: „Ja, ICH bin ein König. ICH bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf Meine Stimme.“ 38 Darauf antwortete Ihm Pilatus: »Was ist Wahrheit?!« Nach diesen Worten ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: „Ich finde keinerlei Schuld an ihm.“

Damit keine Verwirrung über das Wesen der Wahrheit aufkommen sollte, hatte Johannes, der Täufer, eine neue Ära angekündigt:

Johannes Kapitel 1, Vers 17

„Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben worden, aber die Gnade und die Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden.“

Wir können erkennen, dass Jesus Christus diese Gnade und Wahrheit kannte, denn Er bestätigt in:

Johannes Kapitel 14, Vers 6

Jesus antwortete ihm (dem Jünger Thomas): „ICH BIN der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich.“

Auf dieser Aussage können wir ruhen. Gott täuscht uns nicht, und Er hält auch nichts vor uns zurück. Lügen gehören zu den Menschen; die Wahrheit gehört zu Gott. Dank sei Gott, dass Er es so arrangiert hat, dass wir mit Seiner Wahrheit ummantelt werden.

4. ER wohnt in uns

Der Mensch hat außerhalb von Gottes Wahrheit zu kämpfen, hat Schwierigkeiten, sich ihrem Einfluss zu entziehen und Erfahrungen außerhalb seiner Sterblichkeit zu machen. Es gibt viele „Spezialisten“, die diesen Menschen gegen Gebühr helfen wollen. In meiner Ortsgemeinde finden seltsame Veranstaltungen statt, die sich „Psycho-Messen“ nennen und die sehr gut besucht werden. Mir wurde berichtet, dass dort unfassbare Behauptungen aufgestellt und außergewöhnliche Erfahrungen verkauft werden. Vielleicht sollten sich diese Veranstaltungen lieber „Täuschung gegen Gebühr“ nennen.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube