Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

15Dez/17

Den dreieinigen Gott erkennen, Ihn lieben und Ihm dienen – Teil 29

Der himmlische Vater – Teil 21

Übersetzung des Buches „The Father Style – A fresh look at the nature of God the Father“ (Der Stil des himmlischen Vaters – Ein neuer Blick auf das Wesen von Gott, dem Vater) von Gayle D. Erwin

Einen Namen aussuchen

Matthäus Kapitel 1, Vers 21

„Sie (Maria) wird Mutter eines Sohnes werden, dem du (Josef) den Namen Jesus geben sollst; denn Er ist es, der Sein Volk von ihren Sünden erretten wird.“ (Ps 130,8)

Namen für Kinder auszusuchen, kann sehr wichtig und stressig sein. „Nach wem wollen wir das Kind benennen?“, fragen sich viele Familien. Namen, die uns gefallen oder welche, die gut klingen, haben im Allgemeinen Vorrang vor anderen „traditionellen“ Namensformen anderer Familienmitgliedern.

Stell Dir nun einmal das machtvolle Gespräch vor, das zwischen Jesus Christus und Seinem Ziehvater Josef stattgefunden haben könnte:

„Was bedeutet Mein Name?“
„Er bedeutet YHWH rettet.“
„Wer hat Mir diesen Namen gegeben?“
„YHWH tat es.“
„Und warum hat Er Mir diesen Namen gegeben?“
„Weil Du Dein Volk von seinen Sünden erlösen wirst.“
„Warum hat ausgerechnet Er Mir diesen Namen gegeben?“
„Weil Du Sein Sohn bist.“

Kannst Du Dir vorstellen, wie oft Jesus Christus als Kind und Jugendlicher darüber nachgedacht hat? Eine gegebene Tatsache in Seinem Leben, die Seine Zukunft bestimmen sollte.

Deshalb nenne Jesus Christus „Yahshua – YHWH rettet“!

Eine internationale Hoffnung

Matthäus Kapitel 12, Vers 21

„Und auf Seinen Namen werden die Heidenvölker ihre Hoffnung setzen.“

Das Staatsziel der Politik scheint zu sein: „Werft die Radikalen hinaus!“ Es dauert nicht lange, bis man feststellt, dass wer auch immer eine Regierungspartei anführt, wenn er lange genug an der Macht ist, dass das Volk merkt, dass er ein Versager ist. Nur die ferne Geschichte mit ihrer gnadenreichen Vergesslichkeit wird Großartigkeit und Erfolg beschreiben. Im Moment scheint es allerdings wenig Hoffnung in dieser Hinsicht zu geben.

Oft sehe ich auf meinen Reisen in einigen Ländern eine Situation, die mich an jeder Chance auf Besserung zweifeln lässt, weil die Armut, die Ignoranz oder die Krankheiten dort zu groß sind. Dort herrscht nur sehr wenig Hoffnung.

Die kommunistische Welt ist zusammengebrochen. Die Kommunisten hatten alles daran gesetzt, ihr System am Laufen zu halten. Die Zeit machte aus dem Kommunismus eine Lachnummer. Die besten Hoffnungen der Kommunisten erfüllten sich nicht.

Aber nicht nur die kommunistische Welt, sondern der gesamte Globus um uns her bricht gerade zusammen. Unkontrollierte Kriminalität breitet sich in unserer Gesellschaft aus – auf den Straßen bis hin zu den Regierungsparteien. Drogenbosse sind reicher und mächtiger als die Länder, aus denen sie kommen. Nicht ein einziges soziales Programm – kein einziges – ist dazu imstande, die menschliche Natur zu verbessern. Gier ist nun einmal der Vor-, Mittel- und Nachname des fleischlich gesinnten Menschen.

Dennoch existiert Hoffnung. Ein einziger König hat Sich bisher als treu erwiesen. Der König der Könige, der HERR aller Herren wartet nur darauf, dass sich unsere Augen Ihm zuwenden. Sein Name lautet: Jesus Christus, Yahshua – YHWH rettet.

„Wer glaubt er eigentlich, wer er ist?“

Matthäus Kapitel 13, Vers 55

„Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt seine Mutter nicht Maria, und sind nicht Jakobus und Joseph, Simon und Judas seine Brüder?“

Ich erwähne diese Bibelstelle, wegen ihrer Auswirkungen. Was die Menge hier meinte, war, dass Jesus Christus keine Person war, die einen großen Namen hatte. Für jemanden, der nicht zur Elite zählte, war dies eine offizielle Anklage. Sie fragten sich: „Ist das nicht ein ganz gewöhnlicher Mann? Ist er nicht Einer von uns? Hat er nicht 30 Jahre lang mitten unter uns gelebt? Was soll das Besondere an ihm sein? Warum sollten wir ihm also zuhören?“

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube