Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

5Okt/13

Unsere irdische Vorbereitung auf die Königspriesterschaft nach der Apokalypse – Teil 7

Die Gemeinde als Tempel des lebendigen Gottes

Das Urbild des Tempels Gottes ist KEIN materielles Gebäude.

Apostelgeschichte Kapitel 7, Verse 48-49

48Doch der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht: 49“Der Himmel ist Mein Thron und die Erde der Schemel für Meine Füße. Was für ein Haus wollt ihr Mir bauen“, spricht der HERR, „oder wo ist der Ort, an dem ICH ruhen soll? 50Hat nicht Meine Hand das alles gemacht?“

Apostelgeschichte Kapitel 17, Verse 24-25

24Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, Er, der HERR des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; 25Er lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob Er etwas benötigen würde, da Er doch selbst allen Leben und Odem und alles gibt.

Der irdische Tempel in Jerusalem war vielmehr nur ein Symbol von der unsichtbaren göttlichen Wirklichkeit. Gott wird in Seiner Schöpfung erkennbar. Das ist Seine Wohnung.

Jesaja Kapitel 66, Verse 1-2

So spricht der HERR: „Der Himmel ist Mein Thron und die Erde der Schemel für Meine Füße! Was für ein Haus wollt ihr Mir denn bauen? Oder wo ist der Ort, an dem ICH ruhen soll?“

Johannes Kapitel 14, Vers 2

„Im Haus Meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ICH es euch gesagt. ICH gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.“

Das Haus des Vaters umfasst alle Himmel und die Erde. Das Zentrum bildet die Schechina, der Sitz Gottes, die Lokalisierung der göttlichen Offenbarungsgegenwart in Herrlichkeit. Sie ist identisch mit Gottes Angesicht, denn Kain sagte zu Gott:

1.Mose Kapitel 4, Vers 14

„Siehe, du vertreibst mich heute vom Erdboden, und ich muss mich vor Deinem Angesicht verbergen und ruhelos und flüchtig sein auf der Erde. Und es wird geschehen, dass mich totschlägt, wer mich findet!“

Dass die Offenbarung über das Anschaulichwerden des unsichtbaren Wesens Gottes auf dem Boden Israels mit einem irdischen Tempelgebäude verbunden wurde, hatte nur zeitlich vorübergehende pädagogische Bedeutung. Der EIGENTLICHE Tempel Gottes, als Wohnung Seiner Herrlichkeit, war und ist ein lebendiger, beweglicher Begriff, der in der Gemeinde von Jesus Christus seine Vollendung findet.

Jesus Christus wies auf diesen Gottestempel hin, während Er gleichzeitig den Tempel aus Stein in Jerusalem ablehnte.

Johannes Kapitel 2, Verse 19 und 21

19Jesus antwortete und sprach zu ihnen (den Juden): „Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen will ICH ihn aufrichten!“ 21ER aber redete von dem Tempel Seines Leibes.

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veröffentlicht unter: Erlösung