Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

27Jul/21

Die Bewältigung von Krisen – Teil 8

Quelle:

1. April 2021 – Pastor Brandon Holthaus

Das Gesetz der Ernte – Teil 3

Der Umgang mit der Corona-Krise

Wir sehen an der Corona-Krise, was sie mit den Menschen macht. Dadurch ist eine neue beispiellose Zeit angebrochen. Die Menschen wissen nicht, was daraus entstehen wird. Deshalb sehnen sie sich so sehr danach, wieder zur Normalität zurückzukehren. Das ist verständlich, denn in dieser Krise haben viele eine Menge Geld verloren.

Dabei gilt es aber auch vor allem zu beachten, wie Gott will, dass unsere Seelen damit richtig umgehen. ER will, dass wir diese schwere Zeit annehmen, wie lange sie auch dauern mag und dass wir sie angemessen bewältigen. Es ist ja verständlich, dass wir wieder arbeiten und unser gewohntes Leben zurückhaben wollen, weil jeder Tag, der vergeht, unsere Wirtschaft immer mehr zerstört und unsere Beziehungen schwieriger macht.

Letztendlich haben die Menschen keine Kontrolle mehr über die Weltlage und müssen einfach abwarten. Damit will ich nicht sagen, dass man nicht dafür kämpfen soll, wieder arbeiten zu können. Aber es gilt auch zu beachten, dass Gott will, dass wir diese schwere Zeit durchstehen.

Wir wollen nun die Corona-Krise unter dem bibelprophetischen Aspekt betrachten. Warum lässt Gott sie zu? Indem die Welt und die Kirche dadurch erschüttert wird, sagt Er der Menschheit, dass das Leben nicht mehr zur Normalität zurückkehren wird. Sie muss sich auf eine andere Zeit gefasst machen. Das, was wir bisher gewohnt waren, ist vorbei. Viele von uns wollen allerdings dagegen protestieren und wollen ihre Normalität zurück.

Doch ich kann ihnen versichern, dass wir nicht zur Normalität zurückkehren werden. Die Dinge werden sich ändern, weil die Globalisten es so beschlossen haben.

Wir müssen mit einer neuen Zeit zurechtkommen. Doch die bringt für gewöhnlich auch Kummer und Leid mit sich. Das ist für viele Menschen ein großes Problem. Sie wollen diese schwere Zeit einfach nicht durchmachen. Was will Gott, das wir tun sollen, wenn wir sie durchleben? ER will, dass wir daraus lernen. Und wenn wir das getan haben, gibt Er eine neue Zeit vor.

Gemäß dem Gesetz der Ernte gehen wir in unserem christlichen Leben durch Winter, Frühling, Sommer und Herbst. Jede Jahreszeit hat da ihre eigenen Aufgaben. In der Winterzeit befindest Du Dich in der Planungsphase. Daraus wächst noch nichts. Im Frühjahr fängst Du dann damit an, Deine Pläne umzusetzen und pflanzt sozusagen Deine Saat, die dann langsam zu sprießen beginnt. Im Sommer ist alles in vollem Gange, und aus der Saat sind Pflanzen geworden, die wachsen und gedeihen. Im Herbst geht es an die Ernte. Da gilt es die Früchte Deines christlichen Lebens einzusammeln und den Lohn dafür zu empfangen, was Du getan hast. Der hängt natürlich davon ab, was Du gesät hast.

Von daher ist es wichtig, was Du im Frühjahr ausgesät hast. Dazu gibt es viele Passagen in der Bibel, wie zum Beispiel folgende:

Hebräerbrief Kapitel 6, Verse 7-12

7 Denn wenn ein Acker den oftmals (reichlich) auf ihn fallenden Regen in sich eingesogen hat und denen, für die er bestellt wird, nützlichen Ertrag hervorbringt, so macht er sich den von Gott kommenden Segen zu Eigen; 8 bringt er dagegen Dornen und Disteln (1.Mose 3,17-18) hervor, so ist er unbrauchbar und geht dem Fluch entgegen, dessen Ende zum Feuerbrand führt. 9 Wir sind aber in Bezug auf euch, Geliebte, wenn wir auch so reden, doch eines Besseren gewiss, nämlich dessen, was in engster Beziehung zur Errettung steht.

10 Denn Gott ist nicht ungerecht, dass Er eure Arbeit (das, was ihr geleistet habt) und die Liebe vergäße, die ihr für Seinen Namen dadurch an den Tag gelegt habt, dass ihr den Heiligen Dienste geleistet habt und auch jetzt noch leistet. 11 Wir wünschen aber innig, dass jeder Einzelne von euch den gleichen Eifer an den Tag legen möge, um die Hoffnung bis ans Ende mit voller Gewissheit festzuhalten, 12 damit ihr nicht stumpf (lässig) werdet, sondern dem Vorbild derer nachfolgt, die durch Glauben und standhaftes Ausharren (Geduld) die verheißenen Heilsgüter erben.

Schlechte Früchte entstehen aus schlechtem Samen, den man gesät hat. Der bringt Dornen und Disteln hervor, die letztendlich verbrannt werden. Gute Saat kommt immer vom Wort Gottes. Wir pflanzen es, und wenn es in einer Person wächst und reift, werden wir dafür belohnt werden. Denn gute Bäume bringen gute Früchte hervor und schlechte Bäume eben schlechte Früchte.

Betrachte in diesem Zusammenhang Dein Leben. Befindest Du Dich gerade in der Planungsphase oder schon im Sommer, wo Du das, was Du Dir vorgenommen hast, in die Tat umsetzt? Oder ist es in Deinem Leben gerade Herbst, in dem Du Deine Früchte ernten kannst?

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube