Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

9Jun/21

Das neue Babylon-Reich – Teil 41

Das neue spirituelle Babylon-Reich – Teil 5

Quelle - 25. März 2021 – Reformation Charlotte

Papst Franziskus ersetzt Jesus Christus durch Maria und behauptet, sie sei die „Brücke zu Gott“

Als die Reformatoren den Papst von Rom für einen Antichristen hielten, hatten sie damit Recht. Das wird jetzt immer deutlicher.

Das Amt des Papstes wurde nach dem römisch-katholischen Dogma immer als das repräsentative Amt Christi auf Erden angesehen und der Papst als der „Stellvertreter Christi“, was der Lehre der Heiligen Schrift diametral entgegengesetzt ist.

Nichts könnte in der Bibel klarer sein, als dass Jesus Christus lebt und zur Rechten des himmlischen Vaters im Regiment thront und von daher keinen Stellvertreter auf Erden braucht.

Apostelgeschichte Kapitel 7, Verse 55-56

55 Er (Stephanus) aber, voll Heiligen Geistes, blickte fest (unverwandt) zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes (des himmlischen Vaters) und Jesus zur Rechten Gottes (des himmlischen Vaters) stehen 56 und rief aus: »Ich sehe die Himmel aufgetan und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen!«

Römerbrief Kapitel 8, Vers 34

Wer will (sollte) sie (die Auserwählten Gottes) verurteilen? Etwa Christus Jesus, Der doch (für uns) gestorben ist, ja, mehr noch, Der auferweckt worden ist, Der zur Rechten Gottes sitzt und auch für uns eintritt?

Epheserbrief Kapitel 1, Verse 15-23

15 Das ist denn auch der Grund, weshalb ich auf die Kunde von eurem Glauben an den HERRN Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen 16 mit der Danksagung für euch nicht aufhöre und in meinen Gebeten euer mit Namensnennung gedenke: 17 DER Gott unseres HERRN Jesus Christus, Der Vater der Herrlichkeit, wolle euch den Geist der Weisheit und der Offenbarung durch die Erkenntnis Seiner Selbst (Seines Wesens) verleihen 18 (und) euren Herzen erleuchtete Augen (verleihen), damit ihr begreift, welche Hoffnung ihr infolge Seiner Berufung habt, wie groß der Reichtum Seines herrlichen Erbes bei (in; unter) den Heiligen ist, 19 und wie überschwänglich Seine Kraft sich an uns, den Gläubigen, erweist, nämlich die mit gewaltiger Macht sich betätigende Stärke,

20 die Er an Christus erwiesen hat, als Er Ihn von den Toten auferweckte und Ihn in der Himmelswelt zu Seiner Rechten sitzen ließ, 21 hoch erhaben über jede (andere) Herrschaft und Gewalt, über jede Macht und Hoheit, überhaupt über jeden Namen, der nicht nur in dieser, sondern auch in der zukünftigen Weltzeit (Hebr 1,2) genannt wird. 22 Ja, alles hat Er Ihm zu Füßen gelegt (Ps 8,7) und hat Ihn zum alles überragenden Haupt gemacht für die Gemeinde, 23 die Sein Leib ist, die Fülle (volle Auswirkung) Dessen, Der alles in allen erfüllt (zu voller Ausgestaltung bringt).

Kolosserbrief Kapitel 3, Vers 1

Seid ihr also mit Christus auferweckt worden, so suchet das, was droben ist, dort, wo Christus weilt, indem Er zur Rechten Gottes (des himmlischen Vaters) thront!

Hebräerbrief Kapitel 1, Vers 3

3 DIESER (Sohn) ist der Abglanz Seiner Herrlichkeit (die des himmlischen Vaters) und die Ausprägung (der Abdruck oder das Ebenbild) Seines Wesens und trägt das Weltall durch Sein Allmachtswort; Er (Jesus Christus) hat Sich, nachdem Er die Reinigung von den Sünden vollbracht hat, zur Rechten der Erhabenheit (der Majestät des himmlischen Vaters) in den Himmelshöhen gesetzt 4 und ist dadurch um so viel größer (erhabener) geworden als die Engel, wie der Name, den Er als Erbteil erhalten hat, den ihrigen überragt.

Hebräerbrief Kapitel 8, Vers 1

Die Hauptsache aber bei der vorliegenden Darlegung ist Folgendes: Einen solchen Hohepriester haben wir (in Jesus Christus), Der Sich im Himmel zur Rechten des Thrones der göttlichen Erhabenheit (Majestät des himmlischen Vaters) gesetzt hat.

Hebräerbrief Kapitel 10, Verse 11-12

11 Und jeder Priester zwar steht Tag für Tag da, indem er seinen Dienst verrichtet und immer wieder dieselben Opfer darbringt, die doch nimmermehr imstande sind, Sünden wegzuschaffen; 12 DIESER (Jesus Christus) dagegen hat nur ein einziges Opfer für (die) Sünden dargebracht und Sich dann FÜR IMMER zur Rechten Gottes (des himmlischen Vaters) gesetzt.

Hebräerbrief Kapitel 12, Verse 1-2

1 So wollen denn auch wir, da wir uns von einer solchen Wolke von Zeugen umgeben sehen, alles, was uns beschwert, und (besonders) die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit standhafter Ausdauer in dem uns obliegenden Wettkampfe laufen, 2 indem wir dabei hinblicken auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, Der um den Preis der Freude, die Ihn (als Siegeslohn) erwartete, den Kreuzestod erduldet und die Schmach für nichts geachtet, dann Sich aber zur Rechten des Thrones Gottes (des himmlischen Vaters) gesetzt hat.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Endzeit