Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

24Jan/20

Geistlicher Trost in schweren Zeiten – Teil 12

Quelle:

Pastor Colin Smith

Für immer errettet – Wie Gott alle Dinge zum Besten wirkt – Teil 1

Es geht hier um die Beantwortung der Frage, die der Apostel Paulus gestellt hat in:

Römerbrief Kapitel 7, Vers 24

O ich unglückseliger Mensch! Wer wird mich aus diesem Todesleibe erlösen?

Er spricht hier das Problem der Sünde an, mit der jeder Mensch, wenn er sich selbst gegenüber ehrlich ist, zu kämpfen hat. Die Antwort auf seine Frage gibt er selbst in Römer Kapitel 8, indem er erklärt, wie Jesus Christus Erlösung im Leben einer Person bewirkt.

Zum Erlösungswerk Gottes gehören vier Dinge:

  1. Die Rechtfertigung, bei der durch das Sühneopfer von Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha bei Seinen Jüngerinnen und Jüngern die Sünden getilgt werden.
  2. Die Heiligung, bei der Jesus Christus bei Seinen Jüngerinnen und Jüngern in ihrem Leben die Sündenmacht bricht, so dass sie nicht mehr zwanghaft sündigen müssen.
  3. Die Adoption, wobei Jesus Christus Seine Jüngerinnen und Jünger in die Liebe des himmlischen Vaters hineinbringt, so dass Er Sie als Seine Kinder in Seine Familie aufnimmt.
  4. Die Verherrlichung, bei der Jesus Christus eine einzigartige Widerspiegelung von Sich Selbst in das Leben jeder erlösten Person aus Seiner Jüngerschaft hineinbringt, damit sie für immer und ewig zu Seinem Ruhm in Seiner glückselig machenden Herrlichkeit leben kann.

Sobald das Erlösungswerk bei Seinen Jüngerinnen und Jüngern nach der Entrückung und dem anschließenden Bema-Gericht vollendet ist, bereitet Jesus Christus sie auf das Tausendjährige Friedensreich und die ewige Regentschaft mit Ihm in den neuen Himmeln und auf der Neuen Erde vor. Ja, dazu wird Er zu ihrer Freude die Erde neu gestalten und den Fluch von ihr nehmen. Gottes gesamte Schöpfung wird dann zur Freude der Gotteskinder verändert werden. Das gehört alles zum Inhalt und den Verheißungen des Evangeliums.

Römerbrief Kapitel 8, Verse 28-39

28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken (dienen), nämlich denen, welche nach Seinem Vorsatz (Seiner Vorherbestimmung) berufen sind. 29 Denn die, welche Er zuvor ersehen hat, die hat Er auch im Voraus dazu bestimmt, (einst) dem Bilde Seines Sohnes gleich gestaltet zu werden: DIESER sollte eben der Erstgeborene unter vielen Brüdern sein. 30 Und die, welche Er vorausbestimmt hat, die hat Er auch berufen; und die Er berufen hat, die hat Er auch gerechtfertigt; und die Er gerechtfertigt hat, denen hat Er auch die (himmlische) Herrlichkeit verliehen. (Joh 17,22)

31 Was folgt nun hieraus? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? 32 ER, Der Seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern Ihn für uns alle (in den Tod) dahingegeben hat: Wie sollte Er uns mit Ihm nicht auch alles (Andere) schenken? 33 Wer will (sollte) Anklage gegen die Auserwählten Gottes erheben? Gott ist es ja, Der sie rechtfertigt. 34 Wer will (sollte) sie verurteilen? Etwa Christus Jesus, Der doch (für uns) gestorben ist, ja, mehr noch, Der auferweckt worden ist, Der zur Rechten Gottes sitzt und auch für uns eintritt? 35 Wer will (sollte) uns von der Liebe Christi scheiden? Etwa Trübsal oder Bedrängnis, Verfolgung oder Hunger oder Mangel an Kleidung, Gefahr oder Henkerbeil?

36 Wie geschrieben steht (Ps 44,23): »Um Deinetwillen werden wir den ganzen Tag gemordet; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« 37 Nein, in dem allem (in allen diesen Nöten) siegen wir weitaus (überlegen) durch Den, Der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin dessen gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten (Geisterfürsten), weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Mächte, 39 weder Höhe (Himmel) noch Tiefe (Hölle) noch sonst irgendetwas anderes Geschaffenes imstande sein wird, uns von der Liebe Gottes zu scheiden, die da ist in Christus Jesus, unserem HERRN.

Ich hoffe, dass Du auch in den Genuss von all dem kommst, was Jesus Christus für Seine Jüngerinnen und Jünger vorgesehen hat. Wenn Du bis jetzt noch nicht zu Seiner Jüngerschaft gehörst, dann hoffe ich, dass Du langsam das Gefühl bekommst, dass Jesus Christus für Dein Leben wichtig ist und für das, was Er in Seinem Evangelium Seinen Jüngerinnen und Jüngern verheißt.

Das Wichtigste, was der Apostel Paulus im Römerbrief schreibt, ist das, was in Vers 31 steht: „Was folgt nun hieraus? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?“ Das bedeutet, sofern Du zur Jüngerschaft von Jesus Christus gehörst:

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Lebenshilfe