Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

30Nov/18

Leben zwischen hier und der Ewigkeit – Teil 15

Quelle:

Wie Du Gott persönlich kennen lernen kannst – Teil 1 - Dr. Adrian Rogers

Vor einiger Zeit hat mir jemand ein Traktat in die Hand gegeben. Es war von der Organisation der American_Atheists verfasst worden. Es war eine Einladung an die intellektuelle Elite. Nun wollte ich sehen, ob ich zu dieser Elite der Intellektuellen gehörte.

Darin hieß es:

„Wenn Sie akzeptieren, dass

  • Gott ein Mythos ist und die Zukunft der Menschheit in ihren eigenen Händen liegt
  • Gebete das sind, was Sie zu sich selbst sagen und dass der Erfolg im Leben von menschlichen Bemühungen abhängt
  • Menschen ein Teil der Natur sind und dass sie sich dort hinein entwickelt haben und dass Menschen den eigentlichen Zweck im Leben bestimmen
  • Wenn Sie sterben, Ihr Leben für immer vorüber ist und dass nur die Ideen überleben können
  • Die Kirche und der Klerus nur für sich selbst tätig sind und dass sie nicht mehr spirituelle Erkenntnisse über das Leben haben als der Durchschnittsmensch
  • Die Menschen selbst dafür verantwortlich sind, was sie tun und dass es keine Sünden gibt und dass Verbrechen nicht durch religiöse Riten, Weihwasser oder durch Buße vergeben werden können
  • Die Zeit zu leben jetzt und der Ort zu leben hier ist

wenn Sie das alles glauben, dann sind Sie ein Atheist.“

Also ich für meinen Teil glaube das nicht. Es kann allerdings sein, dass ich nicht intellektuell genug dafür bin. Aber diesen Leuten, die das geschrieben haben, möchte ich sagen, dass man durchaus intellektuell sein und gleichzeitig an Gott glauben kann.

Du musst nicht zwangsläufig intellektuell sein, um an Gott glauben zu können. Denn Jesus Christus betete zum himmlischen Vater:

Matthäus Kapitel 11, Vers 25

Zu jener Zeit hob Jesus an und sagte: »ICH preise Dich (danke Dir), Vater, HERR des Himmels und der Erde, dass Du dies (die geistlichen Dinge) vor Weisen (Gelehrten) und Klugen verborgen und es Unmündigen geoffenbart hast.“

Es gibt Intellektuelle, die an Gott glauben und Menschen, die nicht intelligent sind, die es tun, und es gibt Intellektuelle, die es nicht tun. Es ist wirklich keine Fragen der grauen Zellen. Man kommt nicht durch Kopfdenken zu Gott, sondern in erster Linie mit dem Herzen.

Du kannst Gott dadurch persönlich kennen lernen, indem Du auf Ihn vertraust und Ihm gehorchst. Wenn Du das tust, wirst Du von Ihm gesegnet.

Ich werde Dir jetzt drei Methoden aufzeigen, mit denen Gott zu uns spricht. Deshalb gibt es kein Stottern, Stammeln, keine Entschuldigung und keine Ausflüchte, wobei jemand behaupten könnte, Gott nicht zu kennen. Jeder Mensch kann, wenn er es will, mit Sicherheit Gott persönlich kennen lernen und sagen:

Hiob Kapitel 19, Vers 25

„Ich aber, ich weiß, dass mein Löser (Erretter) lebt und als Letzter auf dem Staube (hier auf der Erde) auftreten wird.

1. Das überzeugende Wort Gottes am Firmament

Wir lesen dazu in:

Psalmen Kapitel 19, Verse 2-7

2 Die Himmel verkünden Gottes Herrlichkeit (Ehre), und vom Werk Seiner Hände erzählt die Feste. 3 Ein Tag ruft dem anderen die Botschaft zu, und eine Nacht vermeldet der anderen die Kunde. 4 Da ist keine Sprache, da sind keine Worte, unhörbar ist ihre Stimme; 5 und doch: Durch alle Lande dringt ihr Schall und ihre Rede bis ans Ende des Erdkreises; der Sonne hat Er dort ein Zelt gesetzt. 6 Und sie – wie ein Bräutigam tritt sie hervor aus ihrem Gemach, sie freut sich wie ein Held, zu durchlaufen die Bahn. 7 Vom Ende des Himmels geht sie aus, und ihr Umlauf reicht wieder bis zu dessen Ende, und nichts bleibt verborgen vor ihrer Lichtglut.

Wir reden hier über das überzeugende Wort Gottes am Firmament, das Du sehen kannst, wenn Du in einer sternenklaren Nacht das unermessliche Universum des allmächtigen Gottes siehst, das Er erschaffen hat. Das allein reicht schon aus, um das zu bestätigen, was in der Bibel steht in:

Psalmen Kapitel 14, Vers 1

Die Toren sprechen (denken) in ihrem Herzen: »Es gibt keinen Gott«; verderbt, abscheulich ist ihr Tun: Da ist keiner, der Gutes täte.

Von nichts kommt nichts. Was verkünden die Himmel? Die Herrlichkeit Gottes, die Ihm zur Ehre gereicht. Geh einmal in einer sternenklaren Nacht hinaus und schau Dir die Lichter am Firmament an und denke dabei über die Herrlichkeit Gottes nach. Sie alle leuchten zur Ehre Gottes.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Endzeit