Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

22Dez/11

Wir sind nicht für Gottes Zorn bestimmt

Quelle - 11.Dezember 2011

1.Timotheus Kapitel 1, Vers 7

Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.

Es ist eine Menge los auf dieser Welt. Wir stehen an der Schwelle eines europäischen Wirtschaftskollaps. Der "Arabische Frühling" wird zu einem arabischen Winter der Unzufriedenheit. Die Erdbeben nehmen an Häufigkeit und Intensität zu, wie z. B. das in Mexiko gestern mit einer Stärke von 6,4 auf der Richterskala. Ein sich verfinsternder Blutmond deutet auf einen kommenden Nahost-Krieg hin. Das sind nur wenige Hauptpunkte. Das kann noch viel schlimmer kommen. Doch Jesus Christus hat uns gesagt, dass wenn diese Dinge anfangen zu geschehen, wir unsere Häupter erheben sollen, weil unsere Errettung nahe ist.

Wir sollten niemals der Furch Raum geben. Gary, ein Freund von mir, sagte einmal:

"Furcht ist die Währung der Hölle, und der Glaube die Währung des Himmels."

Tatsächlich schließt sich beides gegenseitig aus. Also, wenn wir das sehen, was um uns herum an Schrecklichem passiert – das Chaos, die Unsicherheit, die Kriegsgerüchte, die Überflutungen, Erdbeben und Vulkanaktivitäten – dann sollten wir uns nicht fürchten, weil wir wissen, dass das alles Zeichen für Seine Wiederkunft zur Entrückung sind. Natürlich haben rein weltlich gesinnte Menschen diese Rückversicherung nicht, so dass sie keine andere Wahl haben, als entweder in Angst zu leben oder den Sturm zu ignorieren, der sich über ihnen zusammenbraut.

Aber es gibt mehr als nur diese einzelne Zeile in der Heiligen Schrift, die vor fast 2 000 Jahren geschrieben wurde. Wir sollten uns unserer Macht bewusst sein. Diese Macht kommt vom Geist des lebendigen Gottes. Wir können nichts dazu beitragen, um Ihn uns zu verdienen, noch können wir Ihn in irgendeiner Form manipulieren. Das Einzige, was wir tun müssen, ist, darum zu bitten, vor allem in Zeiten wie dieser.

Es ist die Macht des lebendigen Gottes, die sich in den Gaben des Heiligen Geistes widerspiegelt, von denen es heißt, dass sie dem Gläubigen zur Verfügung stehen. Wir dürfen diese Gaben anwenden, und wenn eine entsprechende Situation eintrifft, sollten wir um diese Gabe bitten, die wir brauchen, um Seinen Sieg in dieser speziellen Sache hervorzubringen. Wir benötigen in Zeiten wie dieser Seine übernatürlichen Gaben. Wir können bei allem Unverständnis über das Chaos, das uns umgibt, Frieden haben. Dieser Frieden kann NUR von dem Friedefürst Jesus Christus kommen.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Entrückung