Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

1Jun/20

Was das wahre christliche Leben ausmacht – Teil 54

Es ist so einfach in den Himmel zu kommen, aber man kommt nicht „einfach so“ in den Himmel! - Teil 2

Von Siegfried W. P. Sauter

Aber NICHT Gott ist schuld an dem Desaster in dieser Welt

Niemand kennt die geistige Welt besser als Gott. Deshalb wollte Er diese katastrophalen Folgen für Seine Schöpfung vermeiden. Es wird kaum Eltern geben, die ihrem Kind nach erfolgreich bestandener Führerscheinprüfung nicht mehrmals sagen: „Fahr vorsichtig!“ Sie wissen nämlich, was die Folgen von unvernünftigem Fahren sein können. Wenn dann doch ein Unfall passiert, würde niemand auf die Idee kommen, den Eltern die Schuld dafür zu geben. Ebenso wenig war es die Schuld Gottes, dass diese Welt durch den Sündenfall von Adam und Eva ins Verderben stürzte.

Die häufig gestellte Frage, wie Gott Leid und Elend auf dieser Welt zulassen kann, ist damit beantwortet. Adam und Eva hatten sich FREIWILLIG für die Nicht-Einhaltung von Gottes Anweisung entschieden und mussten aus eigener Verantwortung heraus die schlimmen Folgen ihrer Fehlentscheidung ausbaden. Deswegen sind wir, als Nachkommen Adams, genauso den Folgen dieses Ungehorsams ausgesetzt.

So wie ein in Deutschland geborenes Baby die deutsche Staatsbürgerschaft bekommt, ist jeder Mensch, der nach Adam und Eva in diese Welt hineingeboren wird, automatisch ein Staatsbürger dieser Welt, die zwar Gott gehört, aber nicht mehr von Ihm, sondern von Satan, regiert wird.

Der Rettungsplan Gottes

In dieser Situation hätte so manch enttäuschter Mensch, wenn er an Gottes Stelle gewesen wäre, gesagt: „Ich wende mich von euch ab. Ihr Menschen seid ja selbst schuld. Ich erschaffe mir einfach ein neues Universum.“ Aber Gott ist gütig, voll der Gnade und barmherzig! ER machte sogar noch den ersten nackten Sündern Kleidern aus Tierfellen, damit sie ihre Blöße bedecken konnten.

1.Mose Kapitel 3, Vers 21

Darauf machte Gott der HERR dem Manne (Adam) und seinem Weibe Röcke von Fellen und bekleidete sie (damit).

Gott machte aber nicht nur das für die beiden ersten Versager, Er tat noch etwas viel Wichtigeres: ER setzte SOFORT einen Rettungsplan in Kraft! Das zeigt auf, wie sehr Er uns liebt – viel, viel mehr als wir es uns vorstellen können! Welch eine Gnade! Welch anderer Gott bietet so etwas an?

Und dieser Plan heißt: Jesus Christus! SEIN Name bedeutet so viel wie „Retter“.

Wir wollen hier nicht den Schwerpunkt auf die geistlichen Vorgänge bis zum Erscheinen von Jesus Christus auf unserer Welt legen, sondern vielmehr davon überzeugen, dass der himmlische Vater Seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus als die einmalige und einzigartige Möglichkeit in diese Welt gebracht hat, die den Menschen in Ewigkeit bei Ihm den Positivbereich bringen kann, soweit der Mensch es bereitwillig zulässt. Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass jeder Mensch selbst entscheidet, ob er in Gottes gesegnetem Licht leben oder weiter in der Finsternis an der Wand tappen will.

Dazu wollen wir uns einmal aus Gottes Sicht ein Menschenleben anschauen und daran erkennen, dass dahinter mehr steckt als wir meist ahnen oder wissen.

1. Uns Menschen gab es bereits vor Grundlegung der Welt

Epheserbrief Kapitel 1, Verse 4-6

4 Denn in Ihm (Jesus Christus) hat Er (der himmlische Vater) uns ja schon VOR der Grundlegung der Welt dazu erwählt, dass wir heilig und unsträflich (untadelig; ohne Fehl) vor Seinem Angesicht dastehen sollten, 5 und hat uns in Liebe durch Jesus Christus zu Söhnen, die Ihm angehören sollten, vorherbestimmt nach dem Wohlgefallen (Ratschluss) Seines Willens, 6 zum Lobpreis der Herrlichkeit Seiner Gnade, die Er uns in dem Geliebten (Jesus Christus) erwiesen hat.

2. Wir sind nur Gäste auf dieser Welt

Psalmen Kapitel 119, Vers 19

Ich bin nur ein Gast auf Erden: Verbirg Deine Gebote nicht vor mir.

3. Nach diesem irdischen Leben ist unsere Existenz nicht zu Ende.

1.Petrusbrief Kapitel 5, Vers 10

Der Gott aller Gnade aber, Der uns berufen hat zu Seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, Der wird euch nach einer kurzen Leidenszeit vollbereiten, festigen, stärken und gründen.

Denn wir Jüngerinnen und Jünger sind erschaffen worden, um mit Jesus Christus zusammen in Seiner Herrlichkeit zu leben.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube