Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

16Jul/19

Geistlicher Weitblick – Teil 21

Quelle: Das Buch „Aliens in the Bibel“ (Außerirdische in der Bibel) von John W. Milor

Kapitel 7 – Nicht-physische Wesen – Teil 5

Haben Tiere einen moralischen Sinn für Verantwortlichkeit? Können Tiere sündigen, und wenn ja, wie sieht dann die Strafe aus?

Bei meiner Recherche habe ich in der Bibel zwei Grundgesetze für Tiere und ihren Sinn für moralische Verantwortlichkeit gefunden. Dabei konnte ich nur zwei Bestrafungen für Tiere ermitteln.

  • Das erste Gesetz ist Mord. Kein Tier darf einen Menschen ermorden.
    Das zweite Gesetz klingt ein wenig seltsam. Es besagt, dass Tiere Dämonen nicht einladen sollen, von ihnen Besitz zu ergreifen. Wie genau sie dann dafür zur Verantwortung gezogen werden, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

Ich möchte jetzt detaillierte Informationen zu diesen beiden Gesetzen und deren entsprechende Strafen bei deren Verstoß liefern, so wie sie in der Bibel stehen.

1. Gesetz: Ein Tier darf keinen Menschen töten

1.Mose Kapitel 9, Vers 2

„Die Furcht und der Schrecken vor euch soll auf allem Getier der Erde liegen und auf allen Vögeln des Himmels! Alles, was sich auf dem Erdboden (Lande) regt, auch alle Fische des Meeres: In eure Gewalt sind sie gegeben.“

In gewissem Sinn kann diese Furcht vor den Menschen als moralisches Gesetz für die Verantwortlichkeit für Tiere betrachtet werden. Eine extreme Verletzung dieses tief verwurzelten Respekts vor den Menschen ist dann gegeben, wenn ein Tier einen Menschen ermordet. Die Strafe für Mord ist für einen Menschen der Tod, aber sie gilt auch für Tiere.

1.Mose Kapitel 9, Verse 3-6

3 „Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ICH's euch alles gegeben. 4 Allein das Fleisch mit seinem Leben, seinem Blut, esst nicht! 5 Euer eigenes Blut jedoch will ICH einfordern. Von jedem Tier will ICH es einfordern. Und das Leben des Menschen will ICH einfordern von einem jeden anderen Menschen. 6 Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll um des Menschen willen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu Seinem Bilde gemacht.

2.Mose Kapitel 21, Verse 28-35

28 Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau stößt, dass sie sterben, so soll man das Rind steinigen und sein Fleisch nicht essen; aber der Besitzer des Rindes soll nicht bestraft werden. 29 Ist aber das Rind zuvor stößig gewesen und seinem Besitzer war's bekannt und er hat das Rind nicht verwahrt und es tötet nun einen Mann oder eine Frau, so soll man das Rind steinigen, und sein Besitzer soll sterben. 30 Will man ihm aber ein Lösegeld auferlegen, so soll er geben, was man ihm auferlegt, um sein Leben auszulösen.

31 Ebenso soll man mit ihm verfahren, wenn das Rind einen Sohn oder eine Tochter stößt. 32 Stößt es aber einen Sklaven oder eine Sklavin, so soll der Besitzer ihrem Herrn dreißig Schekel Silber geben, und das Rind soll man steinigen. 33 Wenn jemand eine Zisterne aufdeckt oder gräbt eine Zisterne und deckt sie nicht zu und es fällt ein Rind oder Esel hinein, 34 so soll der Besitzer der Zisterne mit Geld dem andern Ersatz leisten, das tote Tier aber soll ihm gehören. 35 Wenn jemandes Rind eines Anderen Rind stößt, dass es stirbt, so sollen sie das lebendige Rind verkaufen und das Geld teilen und das tote Tier auch teilen.

Offensichtlich gibt es für Tiere das Gesetz: Du sollst keinen Menschen töten, welches ihnen von Gott auf das Herz geschrieben wurde. Ein Verstoß dieses Gesetzes bedeutet für das Tier den Tod. Dieses Gesetz und diese Bestrafung sind aus diesem Bibeltext klar ersichtlich.

2.Gesetz: Ein Tier darf keine dämonische Besetzung zulassen

Wir wissen aus der Bibel, dass das erste Tier, welches sündigte, die Schlange war.

1.Mose Kapitel 3, Verse 1-5

1 Nun war die Schlange listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR geschaffen hatte; die sagte zum Weibe: »Sollte Gott wirklich gesagt haben: ›Ihr dürft von allen Bäumen des Gartens nicht essen (also von gar keinem Baum)!‹« 2 Da antwortete das Weib der Schlange: »Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen; 3 nur von den Früchten des Baumes, der mitten im Garten steht, hat Gott gesagt: ›Ihr dürft von ihnen nicht essen, ja sie nicht einmal anrühren, sonst müsst ihr sterben!‹« 4 Da erwiderte die Schlange dem Weibe: »Ihr werdet sicherlich nicht sterben; 5 sondern Gott weiß wohl, dass, sobald ihr davon esst, euch die Augen aufgehen werden und ihr wie Gott selbst sein werdet, indem ihr erkennt, was gut und was böse ist.«

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Täuschungen