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23Jan/12

Iranischer Atomtest für Ende 2012/Anfang 2013 geplant

Quelle - 10. Januar 2012

Laut den iranischen Quellen von „Debkafile“ arbeitet Teheran gerade daran, sich im Jahr 2012 auf einen unterirdischen Test einer ein Kilo-Tonnen schweren Atombombe vorzubereiten, der dem Test von Nordkorea vom Jahr 2006 gleicht. Insgeheim wird im Iran in der Nähe der Stadt Qom am Bau von unterirdischen Atomanlagen gearbeitet, damit man den Lärm und das Getöse bei der fortgeschrittenen Uran-Anreicherung nicht hört.

Das „Institute for National Security Studies“ (INSS = Institut für nationale Sicherheitsstudien) an der Tel Aviv-Universität hatte ein Szenario für den Tag nach dem iranischen Atomwaffen-Test simuliert, bei dem Israel resignieren musste und die USA dem Staat Israel einen Verteidigungsplan angeboten und ihn gebeten hat, sich nicht am Iran zu rächen.

Wie die Londoner „Times“ am 1. Januar 2012 berichtete, waren die INSS-Experten, deren Vorsitzender der sich im Ruhestand befindenden General Giora Eiland, früherer Leiter des israelischen National-Sicherheitsrates, ist, nach dieser simulierten Studie von Ende Dezember 2011 zu dem Schluss gekommen, dass weder Israel noch Amerika Irans ersten Atomtest, den er für Januar 2013 angekündigt hat, wird aufhalten können.

Unsere iranischen Quellen betonen jedoch ausdrücklich, dass Teheran eigentlich nicht die Absicht hat, die nächste Vereidigung eines amerikanischen Präsidenten abzuwarten, egal ob Barack Hussein Obama nun eine zweite Amtszeit antritt oder ob er durch einen Republikaner ersetzt wird, um seinen Atomtest durchzuführen.

Irans islamische Herrscher sind zu dem Schluss gekommen, dass angesichts von Bush und Obama Amerika nur ein Papiertiger ist und sicher vor einem Angriff auf ihr Atomprogramm zurückschrecken werden, besonders da der Westen jetzt in seiner Wirtschaftskrise versinkt.

Die Quellen von „Debkafile“ sagen ausdrücklich, dass sowohl Teheran als auch das INSS falsch liegen. Das simulierte Tel-Aviv-Szenario ist ein Werk von pensionierten israelischen hohen Tieren der Sicherheitsbehörde und des Geheimdienstes, die ängstlich die Netanjahu-Regierung von einer direkten Aktion gegen die islamische Republik zurückziehen wollen und die dafür plädieren, dass Israel mit einem nuklearen Iran leben kann.

Unsere Quellen in Washington bestätigen jedoch, dass Präsident Obama das Risiko, einen Iran mit Atomwaffen zuzulassen, höher einschätzt als die Risiken einer militärischen Aktion gegen die islamische Republik.

Am 9. Januar 2012 sagten Top-Administrationsbeamten, dass der Iran mit der Entwicklung einer Atombombe eine rote Linie überschreiten und einen amerikanischen Angriff heraufbeschwören würde. Der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta prophezeit:

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veröffentlicht unter: Endzeit