Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

28Apr/10

Freuen wir uns auf die Entrückung als die Errettung vor dem Zorn Gottes

Abgesehen von den Worten des Herrn in Johannes Kapitel 14, Verse 1-3 dürfte Jakobus Kapitel 5, Verse 7-9 einen der frühesten Hinweise auf die Entrückung enthalten. Über die Hoffnung und Erwartung könnte man die Verse 7-9 vom Wortlaut des griechischen Textes her folgendermaßen lesen:

„So wartet denn standhaft, bis die Zeit der Heimsuchung (parousia) gekommen ist. Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde, er wartet geduldig auf sie … auch ihr, wartet standhaft, macht eure Herzen entschlossen und standfest, denn die Ankunft des Herrn kommt fortschreitend näher.“

Die Redewendung „wartet standhaft“ mahnt zu Geduld und Langmut. Zur Verdeutlichung wird das Bild vom Bauern, der „wartet“ herangezogen. Das griechische Verb „ekdechetai“ beinhaltet eine „freudige Erwartung“. Jakobus spornt seine Leser nicht nur zu einer freudigen Erwartung in Bezug auf das Kommen des Herrn an, sondern auch zu einer festen Entschlossenheit ihrer Herzen (kardia).

Dieser Text über die Entrückung vermittelt Zuversicht und Hoffnung ungeachtet aller Verfolgungen, die die Gemeinde bedrängen. Der Bauer wartet voller Hoffnung auf die erfrischenden Regenfälle, die eine gute Ernte verheißen. In gleicher Weise können Gläubige das Kommen des HERRN erwarten. Barnes schreibt dazu:

„So wie der Bauer zur rechten Zeit die Rückkehr des Regens erwartet, können wir der Befreiung von unseren Prüfungen entgegensehen.“

1.Thessalonicher Kapitel 1, Verse 9-10 ist ein ausdrucksvoller Text über die Entrückung, der ebenfalls von einer Hoffnung in „freudiger Erwartung“ spricht. Er vermittelt Hoffnung und Trost, weil er davon spricht, dass die Gläubigen vor dem Schrecken des kommenden Zorns weggerissen werden. Im Hinblick auf diese Hoffnung könnte der Text nach dem griechischen Wortlaut folgendermaßen übersetzt werden:

„Ihr seid umgekehrt …, um nun einem lebendigen, treuen Gott zu dienen und jetzt gespannt Seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den (Gott) aus den Toten auferweckt hat, Jesus, der uns wegreißen (retten) wird (hin zu sich selbst) vor dem Zorn, der da kommt.“

Dem Verb „seid in gespannter Erwartung“ (anameno) wird durch die Präposition „ana“ eine stärkere Intensität verliehen. Darunter ist eine fortdauernde oder geradlinige Entwicklung zu verstehen: Ein anhaltendes Warten. Hendricksen äußerst sich folgendermaßen zu dieser hoffnungsvollen Erwartung:

„Die Ausdruckskraft des Verbs „warten“ darf nicht außer Acht gelassen werden. Es bedeutet, einer Sache mit Geduld und Vertrauen entgegenzusehen … es beinhaltet ein Bereitsein für Seine Wiederkunft … Der Gedanke an Sein Kommen hat ja für den Gläubigen nichts Erschreckendes …, denn es ist ja Jesus, der uns errettet (dabei ist, uns zu erretten) vor dem Zorn, der kommen wird (dem kommenden Zorn).“

Barnes sagt:

„Die Hoffnung auf Seine Rückkehr zu unserer Welt, um die Toten aufzuerwecken und Seine Erlösten in den Himmel mitzunehmen, ist die herrlichste und freudigste Aussicht für die Menschheit, und wir sollten zu jeder Zeit bereit sein, Ihn als unseren zurückkehrenden HERRN zuzujubeln und uns Ihm als unseren herrlichen Erlöser in die Arme zu werfen.“

In dem wichtigsten Text über die Entrückung (1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13-18) schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde in Thessaloniki über dieses große, wunderbare Ereignis, damit sie nicht betrübt sind wie die „anderen, die keine Hoffnung haben“ (Vers 13). Die Thessalonicher trauerten um ihre verstorbenen (entschlafenen) Glaubensgeschwister, weil sie meinten, dass nur sie, als Lebende, eine Hoffnung bei der Wiederkunft Christi hätten. Damit unterschieden sie sich praktisch nicht von den Unerlösten, die den Tod als endgültige Vernichtung betrachteten. Paulus konnte ihren Irrtum korrigieren und stellte die heidnische Welt als hoffnungslos, aber in Bezug auf die Gläubigen, ob lebend oder entschlafen, spricht er von der glückseligen Gewissheit der Auferstehung zur Herrlichkeit mit dem HERRN Jesus Christus.

In Vers 18 ermahnt Paulus die Gläubigen, in diesem Wort des HERRN über die Entrückung und die damit verbundene Auferstehung Trost zu suchen und zu finden. Die Wurzel des Wortes „Trost“ (parakaleo) kann bedeuten „an die Seite rufen“ oder „beraten“. „Gleicherweise beratet einander mit diesen Worten.“ Gegenwartsform und aktiver Modus werden im Griechischen gebraucht, um zu betonen, dass sie es jetzt nötig haben, sich gegenseitig zu trösten, aber auch weiterhin bis der HERR wiederkommt. Durch diese Bewährung im Glauben wird die Gewissheit des endgültigen Sieges verdeutlicht.

Nachdem er über den Tag des HERRN (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 2) und dem kommenden Zorn (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 9) geschrieben hat, schließt der Apostel mit der erneuten Aufforderung, einander zu trösten, weil Gott die Seinen nicht durch diese Tage des Schreckens gehen lassen wird, die über die Welt kommen werden.

Manche Gläubige waren in Jesus entschlafen (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 14-15). Andere werden am Leben sein, wenn sich die Entrückung ereignet (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 17), und sie alle werden ganz sicher nicht den schrecklichen Tag des HERRN miterleben, der über die Erde kommen wird (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 9). Deshalb besteht die große Hoffnung darin, dass die Gläubigen bei ihrem Erlöser sein werden – entweder durch Entrückung oder durch Auferstehung. Diese Worte enthalten einen wirklichen Trost.

Paulus erwähnte zwei Mal, dass wir irgendwann in der Zukunft verwandelt werden. Das hier verwendete griechische Wort bedeutet „verändern“ oder in anderem Zusammenhang „seine Gewohnheiten ändern“; aber auch „eine neue Position einnehmen“, „ein Ding gegen ein anderes austauschen“, „auswechseln“.

Aufgrund der einzigartigen Stellung der Gemeinde und der Tatsache, dass die noch lebenden Gläubigen vor dem kommenden Zorn verwandelt und entrückt werden, verkündet Paulus mit großer Freude diese segensreiche „neue“ Offenbarung. Dass (Paulus) nicht die damaligen Empfänger seines Briefes meinte, geht aus der gesamten Argumentationsweise hervor, denn diese bezieht sich auf Christen allgemein, das heißt auf die Gemeinde als Ganzes.

Eine von Paulus hoffnungsvollsten Verkündigungen finden wir in Philipper Kapitel 3, Verse 20-21:

„Denn unser Bürgerrecht ist wirklich im Himmel, aus dem heraus wir einen Erlöser, den HERRN Jesus Christus, erwarten (um Ihn willkommen zu heißen), der die Gestalt unseres Leibes, (der da hat eine Begrenzung) verwandeln wird.“

Wir „erwarten einen Erlöser“ (apekdechomai). Dieses Wort kann „empfangen“ oder „willkommen“ bedeuten. Paulus schließt sich selbst in die Vorfreude ein. Alford formuliert es folgendermaßen:

„Wir warten … und rechnen damit, dass das Ereignis eintritt …“

Diese Formulierung ist eine lebhafte Bezeichnung für die Vorfreude des Paulus auf das Kommen Christi als die normale Haltung eines Christen, der auf der Erde zu Gast und dessen Heimat im Himmel ist.

In Titus Kapitel 2, Vers 13 schreit Paulus seine freudige Erregung über die Entrückung förmlich heraus. Nach dem Wortlaut des griechischen Textes könnte man diese Passage auch so lesen:

„Wir erwarten fortwährend in Aufregung die glückselige Hoffnung und herrliche Erscheinung unseres großen Gottes, ja unseres Erlösers Christus Jesus“.

„Fortwährend in Aufregung erwarten“ wird oftmals einfach mit „erwarten“ (prosdechomai) übersetzt. Doch in Wirklichkeit macht die verwendete Gegenwartsform dieses „Erwarten“ zu einer ununterbrochenen Hoffnung. Dieser Ausruf beschreibt einen beständigen Zustand, eine fortwährende Haltung. Die „glückselige Hoffnung“ könnte auch mit „freudiger Erwartung“ übersetzt werden. Diese Erwartung ist nicht in Frage gestellt, sondern sie wird sich erfüllen, und sie bewirkt bei einem Menschen eine große innere Freude, die auf die endgültige Erlösung ausgerichtet ist. Hier wird die große Erwartungshoffnung beschrieben, die im Leben, die auf die Rückkehr ihres HERRN warten, der alles beherrschende Gedanke ist.

Christus könnte sich selbst zu jeder Zeit mit der Entrückung offenbaren. Der Apostel Johannes äußert in seinem Brief über die Liebe (1. Johannesbrief) ähnliche Gedanken wie Paulus. In zwei unterschiedlichen Zusammenhängen spricht er von Zuversicht und Hoffnung im Blick auf das Kommen Jesu. Nach dem Wortlaut des griechischen Textes sagt er:

„Und nun bleibt in Ihm, damit wir, wenn Er geoffenbart werden wird, Zuversicht haben und uns nicht aus Scham vor Ihm verbergen müssen bei Seiner Ankunft“ (1. Johannesbrief Kapitel 2, Vers 28).

„Wir werden Ihm gleich sein, denn wir werden Ihn sehen, wie Er ist, und jeder, der diese Hoffnung auf Ihn hat, reinigt sich selbst, wie Er rein ist“ (1. Johannesbrief Kapitel 3, Vers 2).

In Johannesbrief Kapitel 3, Vers 2 erklärt Johannes Folgendes: Wenn ein Gläubiger die Rückkehr seines HERRN erwartet, wird dies eine reinigende Wirkung auf den inneren Menschen haben.

„Einer, der seine Hoffnung im Glauben auf den Sohn Gottes setzt, erfährt eine inwendige Reinigung, die so vollständig ist wie die Reinheit Christi.“

Wenn sich die Entrückung ereignet, werden die Gläubigen unmittelbar neue, verherrlichte Leiber empfangen, die dem Auferstehungsleib des Christus gleichen und die Auferstehung der in Christus Entschlafenen findet statt. Diese Verwandlung betrifft sowohl die Lebenden als auch die Toten.

Natürlich können die Toten in Christus und wir, die wir leben, nicht

„zugleich mit ihnen entrückt werden, in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft“ (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 17),

ohne dass nicht beide zuvor mit Herrlichkeitsleibern ausgestattet werden. Paulus erklärt dies abschließend mit der Folgerung:

„So werden wir allezeit beim HERRN sein“ (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 17b).

Da Gläubige in Christus NICHT ZUM ZORN BESTIMMT sind (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 9), sondern durch Sein Opfer die Errettung erlangt haben, werden sie entrückt, um mit Ihm zusammen mit Ihm zu leben (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 10). Mit diesem Gedanken wird nochmals die Tatsache betont, dass Christen verwandelt werden müssen, damit sie beim HERRN leben können.

Philipper Kapitel 3, Vers 21 enthält eine kraftvolle Erklärung für die notwendige, einschneidende Verwandlung unseres Leibes:

„Christus wird unseren Leib, der begrenzt ist, umgestalten zur Gleichgestalt mit dem Leib Seiner Herrlichkeit.“

Dies vollbringt Er durch die „wirksame Kraft, mit der Er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.“

Das Wort „verändern“ oder „modifizieren“, oftmals mit „umgestalten“ (metaschamatizo) übersetzt, kann von der Wortbedeutung her auch heißen „die Grundlagen verändern oder modifizieren“. Jesus wird den jetzigen Leib umwandeln in etwas Neues. Das Wort kann auch die vollständige Veränderung einer Person oder eine Sache ausdrücken, eine Verwandlung der Form, eine Veränderung der Konfiguration, einen Wechsel des Standpunkts oder Zustands.

Begrenzung oder Einschränkung wird oftmals als „niedriger Zustand“ (tapeinoseos) übersetzt. Das Wort kann Niedrigkeit bezeichnen, Verringerung, Erniedrigung, Degradierung oder Demütigung sowie Herabsetzung oder Schmälerung. Paulus spricht über einen Leib, der jetzt niedriger ist als „der Leib der Herrlichkeit“. Er ist irdisch, natürlich, fleischlich, vergänglich (1. Korinther Kapitel 15). Sünde beherrscht alles, klagt an und bewirkt ein Seufzen nach Befreiung:

„Auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft und die Erlösung unseres Leibes“ (Römer Kapitel 8, Vers 23).

Das Wort Gleichformung, oft mit „Gleichgestaltung“ (summorphon) wiedergegeben, kann wörtlich mit „zusammengeformt“ übersetzt werden. Homer Kent schreibt:

„Der gegenwärtige Leib wird wörtlich als ‚Leib der Niedrigkeit’ bezeichnet … damit liegt die Betonung auf seiner Schwäche und Anfälligkeit für Verfolgung, Krankheit, sündhafte Neigungen und Tod. Beim Kommen Christi wird allerdings die irdische, vergängliche Erscheinung verwandelt werden, sowohl bei der Auferstehung der Toten als auch bei der Entrückung der Lebenden. Die Gläubigen werden verwandelt werden und empfangen Herrlichkeitsleiber, die angemessener ihr eigentliches Wesen als Kinder Gottes und Teilhaber des göttlichen Lebens in Christo zur Geltung bringen.“

Obwohl es schwer ist, dies völlig zu erfassen, sagt Johannes:

„Wir wissen mit Gewissheit, dass wir, wann auch immer Er offenbart werden wird, wir eins mit Ihm sein werden, denn wir werden Ihn sehen, wie Er ist“ (1. Johannesbrief Kapitel 3, Vers 2).

„Wann auch immer“ klingt ziemlich unsicher, aber die grammatikalische Konstruktion beinhaltet dennoch Gewissheit. Dementsprechend wörtlich übersetzt lautet der Text: „Gleichartig mit Ihm werden wir sein.“ Wir werden einen Leib und eine Konstitution besitzen, wie Er sie hat! Daraus geht deutlich hervor, dass der Anblick des Erlösers, wie Er wirklich ist, unsere Umwandlung in Sein Ebenbild bewirken wird.

Es ist unstrittig, worüber Paulus in Philipper Kapitel 3, Vers 20 spricht. Auch wenn sie noch auf der Erde leben, haben Christen ihr Bürgerrecht woanders und zwar im Himmel. Das steht im Gegensatz zu jenen, die ihre Gesinnung auf das Irdische richten (Philipper Kapitel 3, Vers 19):

„Ihre (der Welt) Gedanken sind auf die Erde ausgerichtet; unsere Heimat ist im Himmel, und auch während unserer irdischen Pilgerreise sind wir mit unseren Empfindungen dort.“

Die Entrückung bezieht sich nicht auf Jesus als den König Israels, den Messias, beim Antritt Seiner Herrschaft auf der Erde. Aus dem Zusammenhang aller Verse über die Entrückung geht direkt oder indirekt hervor, dass es sich dabei um eine Heimkehr handelt, „um bei dem HERRN im Himmel zu sein“. Sie weisen aber auch darauf hin, dass die Gläubigen bei der plötzlichen Entrückung und Verwandlung der Lebenden oder durch die Auferstehung der entschlafenen Gläubigen Jesus unvermittelt sehen werden. Sinn dieses „Wegreißens“ der Lebenden besteht darin, den Weg frei zu machen für den Zorn, der über die Erde kommen soll. Wenn Christus bei Seinem zweiten Kommen (auf der Erde und nicht in der Luft) erscheint, um zu herrschen, werden die Gläubigen der Gemeinde Ihn begleiten.

Paulus schreibt von „Jesus, der uns errettet vor dem kommenden Zorn“ (1. Thessalonicher Kapitel 1, Vers 10). Das griechische Verb mit passiver Form, aber aktiver Bedeutung „ruomai“ beinhaltet die Vorstellung von „befreien“, „erretten“. In einigen Textzusammenhängen wird es mit „errettet vor den Zähnen des Löwen“ übersetzt (2. Timotheus Kapitel 4, Vers 17) bzw. mit „errettet vor der Macht der Finsternis“ (Kolosser Kapitel 1, Vers 13). Manche betrachten dies als eine Erklärung für das Amt Christi als unser Befreier. Es könnte auch als zeitloser Begriff für eine besondere Eigenschaft Jesu angesehen werden: Jesus, der als unser Erretter zurückkehren wird. Aus dem klassischen Griechisch kann das Wort „erruo“ mit „aufnehmen“ oder „fortnehmen“ wiedergegeben werden. Vincent übersetzt „ruomai“ mit dem kraftvollen Ausdruck „zu sich selbst hinziehen“ mit dem besonderen Akzent der Rettung vor dem Bösen oder aus der Gefahr. Das Wort kann aber auch eine Bedeutung für die Zukunft haben: „Der, der uns (zu sich selbst hin) aufnimmt“, heraus aus dem kommenden Zorn.

In 1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 17 heißt es sinngemäß:

„Wir werden in die Wolken hinein entrückt, zum Treffpunkt mit dem HERRN in die Luft.“

Das Wort „Entrückung“ kommt von dem griechischen Wort „harpazo“. Es hat die Grundbedeutung „geraubt“, „geschnappt“ oder „entrissen werden“, und zwar durch eine Kraft, der man nicht widerstehen kann. Die Gläubigen werden der Welt entrissen, um den HERRN an einem verabredeten Platz in der Luft zu treffen. Der Begriff „Treffpunkt“ (apantesin) hat in der hellenistischen Welt eine Spezialbedeutung und bezieht sich auf Besuche von besonderen Würdenträgern. Solche Besucher wurden formell von den Bürgern oder einer Abordnung der Bürger empfangen, die zu diesem Zweck aus der Stadt hinausgingen, dem Besucher entgegen. Der Empfangene wurde dann mit feierlichen Zeremonien in die Stadt hinein eskortiert. Bei der Entrückung wird uns Christus retten (1. Timotheus Kapitel 1, Vers 10) und uns zu dem Treffpunkt in den Wolken hinwegreißen, ehe der Zorn Gottes über die Erde kommt (1. Timotheus Kapitel 5, Verse 1-9). Verschiedene Textstellen sprechen über die Begegnung von Angesicht zu Angesicht mit dem HERRN (1. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 19). Und „wir werden allezeit bei dem HERRN sein“ (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 17). Andere, ähnliche Stellen machen deutlich: Wenn die Entrückung kommt, werden wir wirklich bei Ihm sein:

„Ob wir wachen oder schlafen, (wir werden) zusammen mit Ihm leben“ (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 10).

Jakobus bittet:

„Seufzt nicht gegeneinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Siehe, der Richter steht vor der Tür“ (Jakobus Kapitel 5, Vers 9).

Jakobus warnt auch vor dem Schwören und vor respektlosem oder entwürdigendem Verhalten. Der HERR könnte jeden Moment kommen:

„Vor allem aber … schwört nicht … es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter ein Gericht fallt“ (Jakobus Kapitel 5, Vers 12).

Die Gläubigen werden dem Tag des HERRN (Seinem Zorn) entkommen (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 2), der mit plötzlichem Verderben über „sie“ kommen wird, d. h. über jene, die nicht an Christus geglaubt haben und in Finsternis sind (1. Thessalonicher Kapitel 5, Verse 3-7). Aber Paulus fordert die Gläubigen auch auf, ein gottseliges Leben zu führen. Er schreibt:

„Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung des Heils“ (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 8).

Der Apostel sagt den Kindern des Lichts: „Schlaft nicht!“ Wir sollen nüchtern sein (1. Thessalonicher Kapitel 5, Verse 5-6). Paulus spricht eindeutig darüber, wie wir im Licht der jeden Augenblick möglichen Wiederkehr für die, die in Christus sind, leben sollen.

Außerdem betet Paulus für die Thessalonicher, dass Gott sie im Blick auf die Wiederkunft Christi moralisch intakt und vollständig bewahren möge:

„ER selbst, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres HERRN Jesus Christus“ (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 23).

Das Wort „völlig“ kann auch „vollständig“ oder „durch und durch“ bedeuten. „Sich zu konzentrieren, sich von den weltlichen Dingen abzusondern … Nur hier im Neuen Testament bedeutet es, ‚die Ganzheit eines jeden von euch’, ‚jeden Teil von euch’, ‚durch und durch’ (Luther), eher qualitativ als quantitativ.“

Paulus schreibt an den jungen Timotheus:

„Dass du das Gebot unbefleckt, untadelig bewahrst bis zur Erscheinung (epiphaneias) unseres HERRN Jesus Christus (1. Timotheus Kapitel 6, Vers 14).

Der Wortstamm „Fleck“ kann sich auf eine verborgene Verschmutzung oder auf einen verunreinigenden Makel beziehen. „Ohne Vorwurf“, „untadelig“ birgt in sich ein einwandfreies Verhalten. Vom Textzusammenhang her scheint der Apostel hier auf den Umgang mit Geld und die Gefahren des Reichtums zu verweisen. Ohne Frage hat er ein tadelloses, moralisches Leben und den richtigen Gebrauch der materiellen Dinge im Blick, damit der Gläubige im geistlichen Sinn aufrecht stehen kann, wenn Jesus wiederkommt.

Die Gnade Gottes und das mit ihr verbundene Heil sollte uns veranlassen, im Bezug auf einen gottseligen Lebenswandel genauestens unterwiesen zu sein und die glückselige Hoffnung zu erwarten (Titus Kapitel 2, Verse 12-13). Die Gnade Gottes hilft uns, die Gottlosigkeit und weltliche Begierden zu verleugnen und in dem gegenwärtigen Zeitalter vernünftig, rechtschaffen und gottselig zu leben. Und dies sollte die sehnsüchtige Erwartung der baldigen Rückkehr des HERRN hervorrufen. Wir lesen von den beiden Partizipien „unterrichten“ (Titus Kapitel 2, Vers 12) und „erwarten“ (Titus Kapitel 2, Vers 13):

„Die Gnade Gottes ist erschienen … uns unterrichtend (dass wir vernünftig leben sollen) … (während wir) die glückselige Hoffnung erwarten.“

Wie Paulus schärft auch der Apostel Johannes den Gläubigen ein, zuversichtlich zu sein und sich bei der Ankunft des HERRN nicht vor Ihm zu schämen und zurückzuschrecken (1. Johannesbrief Kapitel 2, Vers 28). Wie für uns mag es auch für die frühen Christen leicht möglich gewesen sein, ihren Retter zu vergessen. Vielen von ihnen mag ihr Leben unvollkommen erschienen sein. Johannes (und Paulus) verknüpfen deshalb das Leben der Gläubigen mit der Hoffnung auf die Entrückung und spornen sie an, damit sie nicht als schuldig Gewordene vor Seinem Angesicht zurückschrecken, wenn der HERR wiederkommt.

Johannes fügt hinzu, dass gerade die feste Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu eine reinigende Wirkung auf das Kind Gottes ausübt (1. Johannesbrief Kapitel 3, Vers 3):

„Jeder, der diese Hoffnung auf Ihn hat, reinigt sich selbst“.

Einer, der seine Hoffnung im Glauben auf Jesus setzt, erfährt eine inwendige Reinigung, die so vollkommen ist wie Christi eigene Reinheit.

Ganz ohne Zweifel, die frühe Gemeinde und die Apostel hofften auf die baldige Rückkehr des Christus. Der Gebrauch der Begriffe „wir“, „du“ und „uns“ sind ein Indiz dafür, dass Paulus die Entrückung in seiner eigenen Generation noch zu seinen Lebzeiten erwartete (Naherwartung). Wie bei manchen Verlöbnissen ist der Hochzeitstag noch nicht festgesetzt, doch Braut und Bräutigam erwarten trotzdem sehnsuchtsvoll ihre vollkommene Vereinigung. Die Jünger hatten auch diese Sehnsucht, aber sie erhielten keinen Hinweis auf den genauen Zeitpunkt der Entrückung. Sie geschah nicht zu ihren Lebzeiten, aber wir stellen weder ihre Hoffnung noch die Offenbarung des HERRN oder die damit verbundene Lehre in Frage. Es bedeutet einfach, dass die Entrückung noch bevorsteht.

Dieser Abschnitt befolgt nicht den Zweck, eine vollständige Untersuchung des Wortes „parousia“ zu liefern. Es soll einfach festgestellt werden, dass dieses Wort ebenso auf die Entrückung der Gemeinde angewandt werden kann wie auf das Kommen Christi zur Aufrichtung des Tausendjährigen Reiches. Der Textzusammenhang liefert den Schlüssel dafür, welches Kommen jeweils im Blickfeld ist. Auch ist es wichtig festzustellen, dass das Wort „parousia“ nicht einfach ein „Kommen“, eine „Ankunft“ im allgemeinen Sinn bedeutet. Es kann im jeweiligen Textzusammenhang „Anwesenheit“ bedeuten, eine „Ankunft“, eine „Situation“ oder einfach „das Erscheinen eines Würdenträgers zu einem offiziellen Besuch“.

Wenn nun das Wort „parousia“ in Entrückungstexten benutzt wird, darf es auf keinen Fall als ein Kommen verstanden werden, dem ein Bleiben folgt. Aber das Wort bezieht sich auch nicht automatisch auf das zweite Kommen Christi, das heißt auf Seine Rückkehr auf die Erde zum Antritt Seiner Herrschaft auf dem Thron Davids. Vom Kontext her könnte es also einfach mit „Ereignis“, „Erscheinen“ oder „Besuch“ übersetzt werden. Vor diesem Hintergrund werden nun die folgenden Textstellen zitiert:

Jakobus Kapitel 5, Verse 7-9:

„Wartet nun unerschütterlich, bis zu der Zeit, da der Besuch ankommt! … Wartet nun unerschütterlich …, denn der Besuch des HERRN ist nahe herbeigekommen.“

1.Thessalonicher Kapitel 2, Verse 17-19:

„Seid nicht in Wirklichkeit ihr (unsere Freude), wenn wir unserem HERRN Jesus gegenüberstehen zur Zeit Seines Erscheinens?“

1.Thessalonicher Kapitel 3, Vers 13:

„Dass Er eure Herzen tadellos festigen wird … in der Gegenwart unseres Gottes und Vaters bei der Ankunft unseres HERRN Jesus.“

Neben „parousia“ beschreiben auch noch andere Wörter und Begriffe den Gedanken an eine Wiederkunft Christ zur Entrückung, um die Seinen von der Erde fortzunehmen. Sie bekräftigen die Lehre von der Entrückung.

Jesus sagte:

„ICH werde wiederkommen und werde euch zu Mir nehmen“ (Johannes Kapitel 14, Vers 3).

Wörtlich heißt es: „Wieder bin ICH kommend“ (palin erchomai). Aufgrund des Textzusammenhangs und wegen des Wortes „wieder“ (palin) sollte dies als eine unvollendete Gegenwart betrachtet werden: „ICH werde wiederkommend sein.“ Diese Aussage sollte man daher als ein wahres Versprechen auffassen. Dieser Gebrauch der Gegenwartsform kennzeichnet ein Ereignis, das noch nicht geschehen ist, welches aber als so gewiss betrachtet wird, dass es in Gedanken als bereits geschehen angesehen werden darf. Da Jesus hier die Apostel persönlich ansprach, hätte sich diese Rückkehr durchaus ereignen können, während sie noch am Leben waren.

Dem Kommen „parousia“ fügt Jakobus die Feststellung hinzu, dass dieses Kommen Jesu nahe ist (Jakobus Kapitel 5, Vers 8). Vom Griechischen her könnte dieser Ausdruck „ist nahe“ (engizo) so gedeutet werden: „Das Kommen des HERRN ist nahe herbeigekommen, und es kommt näher und näher“. Das Wort trägt den Gedanken des „unmittelbaren Bevorstehens“ in sich und könnte auch gedeutet werden als „an einem bestimmten Punkt angekommen sein“. Das Wort „engizo“ ist verwandt mit einem Hauptwort, das die Bedeutung „in unmittelbarer Umgebung“ oder „dicht daneben“ wiedergibt. Jakobus sieht außerdem den Richter vor der Tür stehen (Jakobus Kapitel 5, Vers 9). „Christus ist bis vor die Tür gekommen“. Indem er die Form der vollendeten Gegenwart benutzt, sagt der Apostel: „ER ist sozusagen gerade eben vor der Tür angekommen.“

In 2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 1 verwendet der Apostel Paulus das Wort „parousia“, um die kommende Entrückung durch Christus zu beschreiben. Er fügt dann aber hinzu: „… und unsere Vereinigung mit Ihm.“ Für manche Gelehrte und Kenner der griechischen Sprache stehen das „Kommen“ und die „Vereinigung“ für das gleiche Ereignis. Diese Textstelle könnte demnach lauten: „… wegen der Ankunft (dem Kommen) unseres HERRN …, eben unserer Vereinigung mit Ihm.“ Ellicott sieht in dieser Vereinigung dasselbe wie in der Aufnahme der Gläubigen dem HERRN entgegen in die Luft in 1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 4-17. A. T. Robertson fügt hinzu: „Paulus bezieht sich auf die Entrückung, die in 1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 15-17 erwähnt wird und auf die darauf folgende ewige Gemeinschaft mit dem HERRN.“

Obwohl der Begriff „Erscheinen“ (epiphaneia) sich auf das zweite Kommen Jesu beziehen kann (2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 8), verweist er zwei Mal ebenso auf das Kommen des HERRN zur Entrückung (1. Timotheus Kapitel 6, Vers 14; Titus Kapitel 2, Vers 13). Als Verb wird „erscheinen“ zwei Mal für die Entrückung gebraucht – in 1. Johannesbrief Kapitel 2, Vers 28 und 1. Johannesbrief Kapitel 3, Vers 2: „wenn Er erscheint.“

In Titus Kapitel 2, Vers 13 sagt Paulus, dass wir die glückselige Hoffnung und die Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus erwarten. „… der Herrlichkeit“ ist ein beschreibender Genitiv, der oft als Adjektiv übersetzt wird „die herrliche Erscheinung“. Das „und“ zwischen den beiden Ausdrücken hat eine erklärende Funktion; es definiert die Eigenart der Sache, auf die wir hoffen. Wir erwarten den Gegenstand dieser Hoffnung, eben das Erscheinen der Herrlichkeit. Das Griechische verbindet „die gesegnete Hoffnung und herrliche Erscheinung“ durch einen gemeinsamen Artikel und legt dadurch den Gedanken nahe, dass es sich um ein Ereignis handelt, das aus zwei Blickwinkeln betrachtet wird. Der Hinweis auf den HERRN sollte so gelesen werden: „Der große Gott, eben der Heiland Jesus Christus.“

Die Entrückung hat mit dem Heilszeitalter der Gemeinde zu tun, mit denen, die „in Christus“ sind. Das Gemeindezeitalter ist eine einzigartige Epoche mit besonderen Verheißungen. Die durch den Glauben in Ihm sind, werden dem kommenden Zorn nicht ins Auge sehen müssen (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 9). Es gab nichts der Entrückung Vergleichbares für die Gläubigen des Alten Testaments, und es wird nichts Vergleichbares für die Gläubigen in der Trübsalzeit geben.

Die meisten Entrückungstexte erwähnen die Beziehung, die der Gläubige zu Jesus hat. Paulus spricht von unserem HERRN Jesus bei Seiner Ankunft (1. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 19) und von den Toten als von jenen, die in Jesus entschlafen sind (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 14) und die nun „die Toten in Christus“ genannt werden. Sie werden zuerst auferstehen (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 17). Der Zweck der Entrückung liegt, wie Paulus sagt, darin, dass wir dem künftigen Zorn entgehen und durch unseren HERRN Jesus Christus das Heil erlangen (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 9). Wachend oder schlafend werden wir gemeinsam mit Ihm leben (1. Thessalonicher Kapitel 5, Vers 10). Der Apostel betont erneut die Beziehung zu unserem Erlöser, wenn er die verwirrten Thessalonicher an das Kommen unseres HERRN Jesus Christus und unsere Vereinigung mit Ihm erinnert (2. Thessalonicher Kapitel 2, Vers 1). In dem großen Auferstehungs- und Entrückungstext des Paulus (1. Korinther Kapitel 15, Verse 12-28) werden beide Ereignisse eng mit der geistlichen Stellung des Gläubigen in Christus verbunden. Er sagt, in Christus werden alle lebendig gemacht werden (1. Korinther Kapitel 15, Vers 21). Jesus ist die Erstlingsfrucht der Auferstehung, dann die, welche Christus gehören bei Seiner Ankunft (1. Korinther Kapitel 25, Vers 23). Und nach der herrlichen Beschreibung der Verwandlung der Gläubigen bei der Entrückung und der Auferstehung der Toten schließt der Apostel mit der triumphalen Feststellung:

„Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren HERRN Jesus Christus“ (1. Korinther Kapitel 15, Vers 57).

Im Titusbrief nennt Paulus den HERRN „unseren großen Gott und Heilung Jesus Christus“ (Titus Kapitel 2, Vers 13). ER gab sich selbst für uns und hat sich so selbst ein Eigentumsvolk gereinigt (Titus Kapitel 2, Vers 14).

Diese Feststellungen sind wichtig, denn sie beschreiben die einzigartige Stellung, die die Gemeinde jetzt bei ihrem HERRN und Retter einnimmt und die sie vor dem kommenden Zorn bewahrt.

„Wenn Gott Seinem Zorn über die Erdenbewohner freien Lauf lässt (Offenbarung Kapitel 6, Verse 16-17),

wird der Leib Christi im Himmel sein als Folge einer Reihe von Ereignissen, die in 1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 14-17 umrissen werden. Das ist Gottes Ziel.

„Bei der Ankunft Christi … wird die irdische vergängliche Erscheinung verwandelt, sowohl bei der Auferstehung der Entschlafenen als auch bei der Entrückung der Lebenden. Die Gläubigen werden umgestaltet und empfangen Herrlichkeitsleiber, die angemessener ihre grundlegende Eigenart widerspiegeln … als Kinder Gottes und Teilhaber des göttlichen Lebens in Christus“ (Kent).

Aus diesen Entrückungstexten ergibt sich ein ganzes Netzwerk verwandter Themen, die erkannt und zusammengestellt werden können. Schlüsselverse bilden Schnittstellen zueinander und ergeben ein harmonisches Gesamtbild, das kaum noch in Frage gestellt werden kann. All die zusammengetragenen Informationen stärken die Lehre von der Entrückung und geben den Gläubigen Sicherheit. Diese Verse legen dar, dass die an Christus Gläubigen und die zum Zeitpunkt der Entrückung Lebenden vom HERRN verwandelt und heimgeholt werden, ehe die schreckliche Epoche des Zorns beginnt. Sie offenbaren weiter, dass die Toten in Christus auferstehen werden, um einen neuen, ewigen Leib zu erhalten Gemeinsam kehren wir mit dem HERRN heim.

Quelle: „Lexikon zur Endzeit“ von Mal Couch erschienen in Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg www.cv-dillenburg.de ISBN 3-89436-410-6

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veröffentlicht unter: Entrückung