Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

28Apr/10

Freuen wir uns auf die Entrückung als die Errettung vor dem Zorn Gottes

Abgesehen von den Worten des Herrn in Johannes Kapitel 14, Verse 1-3 dürfte Jakobus Kapitel 5, Verse 7-9 einen der frühesten Hinweise auf die Entrückung enthalten. Über die Hoffnung und Erwartung könnte man die Verse 7-9 vom Wortlaut des griechischen Textes her folgendermaßen lesen:

„So wartet denn standhaft, bis die Zeit der Heimsuchung (parousia) gekommen ist. Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde, er wartet geduldig auf sie … auch ihr, wartet standhaft, macht eure Herzen entschlossen und standfest, denn die Ankunft des Herrn kommt fortschreitend näher.“

Die Redewendung „wartet standhaft“ mahnt zu Geduld und Langmut. Zur Verdeutlichung wird das Bild vom Bauern, der „wartet“ herangezogen. Das griechische Verb „ekdechetai“ beinhaltet eine „freudige Erwartung“. Jakobus spornt seine Leser nicht nur zu einer freudigen Erwartung in Bezug auf das Kommen des Herrn an, sondern auch zu einer festen Entschlossenheit ihrer Herzen (kardia).

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26Apr/10

Die Entrückung, eine Offenbarung

Wir glauben, dass es eine Entrückung geben wird. Alle Christen, das heißt, alle, die in der Bibel lesen, glauben, dass eine Entrückung stattfinden wird.

Als Grundlage dient Psalm 27, Verse 1-5:

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollt’ ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Schutzwehr: Vor wem sollte mir bangen? Wenn Übeltäter gegen mich anstürmen, mich zu zerfleischen, meine Widersacher und Feinde: Sie straucheln und fallen. Mag ein Heer sich gegen mich lagern: Mein Herz ist ohne Furcht; mag Krieg sich gegen mich erheben: Trotzdem bleib’ ich getrost. Nur eins erbitt ich vom HERRN, danach trag’ ich Verlangen: Dass ich weilen möge im Hause des HERRN mein ganzes Leben hindurch, um anzuschauen die Huld des HERRN und der Andacht mich hinzugeben in Seinem Tempel. Denn Er birgt mich in Seiner Hülle am Tage des Unheils, beschirmt mich im Schirm Seines Zeltes, HEBT HOCH MICH AUF EINEN FELSEN EMPOR.“

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25Apr/10

Die Entrückung beendet die Gnadenzeit

Johannes, der Autor des Buches der Offenbarung „… war sogleich im Geiste“. Wenn ihr hört, dass die Stimme Gottes zu euch redet, geschieht etwas. Johannes verließ die Erde und kehrte anschließend in seinen Leib zurück. Christus hatte in Gestalt des heiligen Geistes die Erde verlassen und war wiederum in den Leib der Gemeinde zurückgekehrt. Sein Leib ist heute dort als Gedächtnis des dargebrachten Opfers. Sein Geist kam zur Gemeinde zurück, um in ihr zu leben, um in uns zu leben. Unverzüglich, nachdem Er Sein abgeschlossenes Werk hier auf Erden gezeigt hatte, ging Er in den Himmel hinauf und sagte:

„ICH werde dir zeigen, was hernach, nach den Gemeindezeitaltern geschehen soll. Johannes, dort unten kann ICH nicht mit dir reden, denn ICH bin hinauf genommen. Komm herauf, hierher zu mir! ICH werde dir zeigen, was hernach geschehen soll.“

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24Apr/10

Die Entrückung der Verstorbenen und Lebendigen am Beispiel Mose und Elia erklärt

Früher warteten die Christen auf die Entrückung und hielten ihr Leben in ständiger Bereitschaft, weil sie hofften, dass dies noch zu ihren Lebzeiten geschehen wird. Sie bezogen die Worte Jesu, dass „der eine angenommen und der andere zurückgelassen wird“ (Matthäus Kapitel 24, Verse 40-41) auf den Moment der Entrückung.

Heute wird vielleicht die Entrückungslehre und der damit verbundene Aufruf „allzeit bereit zu sein“ von momentaner Gottesdienstfreude verdrängt (charismatische Bewegungen). Dass die Gottesdienste Feste heiliger Freude sein sollen, ist biblisch. Doch es ist fahrlässig, in solchen Verklärungsmomenten zu meinen:

„’Hier ist gut sein, laßt uns Hütten bauen’“ (Matthäus Kapitel 17, Vers 4).

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