Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

23Apr/12

Die „glückselige Hoffnung“ – Teil 6

Eine Bibelstudie von Pastor F. M. Riley mit ausdrücklicher Übersetzungsgenehmigung vom 27. und 30. März 2012

Die Herrlichkeit der „glückseligen Hoffnung“

Jetzt schauen wir uns die nächsten Details über die Erlösung an.

Hiob Kapitel 33, Verse 25-30

25“Alsdann wird sein Fleisch frischer sein als das eines Kindes; er wird zurückkehren zu den Tagen seiner Jugend; 26er wird zu Gott beten, und der wird ihm gnädig sein; ja, Er wird ihn Sein Angesicht sehen lassen mit Jauchzen, und Er wird dem Menschen Seine Gerechtigkeit [die Gerechtigkeit von Jesus Christus] wiedergeben. 27Der wird [dann] schauen auf den Menschen, der dann sagen wird: 'Ich hatte gesündigt und das Recht verkehrt; aber Er hat mir nicht vergolten [wie ich es verdiente]; 28Er hat meine Seele erlöst, dass sie nicht in den Abgrund hinabgefahren ist, so dass mein Leben das Licht sehen wird!' 29Siehe, dies alles tut Gott zwei- oder drei Mal mit dem Menschen, 30um seine Seele vom Verderben zurückzuholen, damit sie erleuchtet werde mit dem Licht der Lebendigen.“

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22Apr/12

Die „glückselige Hoffnung“ – Teil 5

Eine Bibelstudie von Pastor F. M. Riley mit ausdrücklicher Übersetzungsgenehmigung vom 27. und 30. März 2012

Gott spricht zwei Mal

Hiob Kapitel 33, Vers 14

„Sondern Gott redet ein Mal und zum zweiten Mal, aber man beachtet es nicht.“

Hier zeigt Elihu auf, dass Gott gnädigerweise auf zwei Wegen zu den Menschen spricht, doch die Menschen, in ihrer gefallenen, sündigen Natur WOLLEN nicht verstehen, dass der HERR zu ihnen redet. Im Buch Hiob werden dann im Folgenden die beiden Wege erklärt, wie Gott zu den Menschen spricht. Man kann sie wie folgt kategorisieren:

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21Apr/12

Die „glückselige Hoffnung“ – Teil 4

Eine Bibelstudie von Pastor F. M. Riley mit ausdrücklicher Übersetzungsgenehmigung vom 27. und 30. März 2012

Noch mehr über das Buch Hiob

Hiob war kein an den Neuen Bund Glaubender! Bis jetzt habe ich in dieser Bibelstudie noch nichts über diese Tatsache gesagt. Aber Hiob war mit Sicherheit ein an den Gott der Bibel und besonders an den Gott Israels Glaubender. Was die meisten Menschen bei ihrem Studium des Buches Hiob übersehen oder nicht erkennen, ist, dass Hiob ein lebender Typus für Israel und das jüdische Volk war. Ich verstehe wirklich nicht, warum so viele, die von sich behaupten, „Gelehrte“ oder „Bibelkundige“ zu sein, diese herrliche Wahrheit im Buch Hiob nicht sehen. Es gibt so viele Aussagen von Hiob, von seinen drei so genannten „Freunden“ von „Elihu“ und sogar von Gott, dem HERRN, selbst, dass ich nicht begreife, warum all jene, die von sich behaupten „geistliches Urteilsvermögen“ zu besitzen, diese offensichtliche Wahrheit nicht erkennen können. Hiobs Versuchungen, Leiden, Herzenskummer und Verfolgungen, die ihm durch Satan und dann auch noch durch seine so genannten „Freunde“ zugefügt wurden, sind eindeutig typisch für das, was Israel und dem jüdischen Volk all die Jahrhunderte über seit Beginn ihrer Geschichte widerfahren ist.

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20Apr/12

Die „glückselige Hoffnung“ – Teil 3

Eine Bibelstudie von Pastor F. M. Riley mit ausdrücklicher Übersetzungsgenehmigung vom 27. und 30. März 2012

Die Gewissheit von Hiobs „glückseligen Hoffnung“

Später bestätigte der alte Patriarch Hiob seinen Glauben an die „glückselige Hoffnung“ noch einmal.

Hiob Kapitel 19, Verse 25-27

25“Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und am letzten Tag wird Er auf der Erde stehen. 26Und obwohl meine Hautwürmer diesen Körper zerstört haben werden, werde ich doch in meinem Fleisch Gott schauen; 27ja, ich selbst werde Ihn schauen, und meine Augen werden Ihn sehen, ohne [Ihm] fremd zu sein. Danach sehnt sich mein Herz in mir!“

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19Apr/12

Die „glückselige Hoffnung“ – Teil 2

Eine Bibelstudie von Pastor F. M. Riley mit ausdrücklicher Übersetzungsgenehmigung vom 27. und 30. März 2012

Die Herrlichkeit der „glückseligen Hoffnung“!

Titus Kapitel 2, Verse 11-15

11Denn die Gnade Gottes ist erschienen, die heilbringend ist für ALLE Menschen; 12sie unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in der jetzigen Weltzeit, 13indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus, 14der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und für sich selbst ein Volk zum besonderen Eigentum zu reinigen, das eifrig ist, gute Werke zu tun. 15Dieses sollst du lehren und mit allem Nachdruck ermahnen und zurechtweisen. Niemand soll dich gering schätzen!

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