Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

10Mai/15

Satans Evangelium – Teil 23

Die Umsetzung von Satans Evangelium

Die Umsetzung von Satans Evangelium ist schon seit langem geplant. Dies beweisen die Zitate aus dem Bestseller des Friedensnobelpreisträgers Al Gore „Earth in the Balance – Ecology and the Human Spirit“ (Erde im Gleichgewicht – Umwelt und der menschlichen Geist), erschienen im Jahr 1992. Die deutsche Version lautet: „Wege zum Gleichgewicht: Ein Marshallplan für die Erde“. Darin wird Al_Gores Vision für eine globale Erlösung beschrieben. 2003 ging in Frankfurt am Main aus Gores Gedankengut die Global Marshall Plan Initiative hervor. Siehe dazu auch die endgültige Version der Erd-Charta vom 24. März 2000.

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9Mai/15

Satans Evangelium – Teil 22

Quelle

6. Globale Herrschaft

Das Alte Testament zeigt immer wieder auf, dass Gott sich zu Zeiten, in denen es bei Seinem Volk zur Massen-Rebellion und zum Götzendienst kam, von dem Land, das Er liebte, zurückgezogen und es den Feinden erlaubt hat, Sein törichtes und rebellisches Volk zu versklaven. In solchen Fällen zerrinnen die alten mutmaßlichen „Rechte“ der freien Rede, des privaten Reichtums und der christliche Kindererziehung.

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8Mai/15

Satans Evangelium – Teil 21

Quelle

Amerikas Glaubensabfall – Von Gottes Segnungen bis zur okkultischen Unterdrückung

Wenn Menschen Gottes Wahrheit ignorieren, dann geraten sie sehr bald in die Hände der launischen Mächte des Okkultismus.

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7Mai/15

Satans Evangelium – Teil 20

Christentum versus Gnostizismus

Quelle

Gott ändert sich nicht, noch hat Er eine menschliche Natur. Die Menschen von heute tendieren genauso wie die im Alten Testament dazu, sich einen Gott vorzustellen, der ihnen gleicht, statt die Offenbarungen über Ihn anzunehmen, die in Seiner Heiligen Schrift stehen.

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6Mai/15

Satans Evangelium – Teil 19

Die „Gottheit“ oder die Autorität im Inneren

Der Gnostiker glaubt, dass die wirkliche geistliche Geburt aus dem Bewusstsein käme und dass der göttliche Geist in JEDEM Menschen wohnen würde. Durch die Erfahrung, bei der angeblich die Präsenz des „Geistes“ wahrgenommen wird, soll die „Gott-Erkenntnis“ gelernt und spirituelle Reife erlangt werden. Er bezieht sich dabei NICHT auf die Bibel, obwohl er die Heilige Schrift manchmal falsch anwendet, um seine Vorstellungen zu unterstreichen. Er bezieht sich auf die innere Erfahrung, die auf der Vorstellung basiert, dass „Gott“ in JEDEM Menschen wohnen würde, und diese Erkenntnis wäre der Beginn des spirituellen Lebens, das zur Reife hin zur Gottheit führen würde. Auf der Autorität dieses Konzepts baut er sein geistliches Leben auf. Und von diesem Blickwinkel aus betont er die „Heiligkeit“, „die Vertrautheit mit Gott“ usw.

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