Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

31Aug/18

Stolpersteine auf dem schmalen Glaubensweg – Teil 7

I. Das Ego - Teil 7

7. Eine neue Schöpfung aus Wasser und Geist

1.Mose Kapitel 1, Vers 2

Die Erde war aber eine Wüstenei und Öde, und Finsternis lag über der weiten Flut (dem Urmeer), und der Geist Gottes schwebte (brütend) über der Wasserfläche.

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30Aug/18

Stolpersteine auf dem schmalen Glaubensweg – Teil 6

I. Das Ego - Teil 6

6. Was bedeutet die Machtübernahme von Jesus Christus in Deinem Leben?

Bedeutet die Entthronung von Deinem Ich eine Aufhebung Deiner Persönlichkeit, eine Auflösung Deiner Seele im Nichts, ins All, in Gott? Ganz im Gegenteil: Dadurch wirst Du ein vollständig neues Geschöpf.

2.Korintherbrief Kapitel 5, Vers 17

Wenn also jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung (neu geschaffen): Das Alte ist vergangen, siehe, ein Neues ist entstanden!

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29Aug/18

Stolpersteine auf dem schmalen Glaubensweg – Teil 5

I. Das Ego - Teil 5

5. Nicht das Ego, sondern der „ICH bin“

Der erste Schritt auf dem schmalen Glaubensweg ist, zu erkennen, dass:

  • Du an Dir und an aller Kreatur durch die Sünde zuschanden geworden bist
  • Du von Deinem Thron herunterkommst
  • Dich vor Gott reumütig und bußfertig in den Staub wirfst und eingestehst: „Ich kann nicht, aber Du kannst, Gott!“
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28Aug/18

Stolpersteine auf dem schmalen Glaubensweg – Teil 4

I. Das Ego - Teil 4

4. Wenn das Ich zu ungläubiger Verzagtheit und zur Selbstgerechtigkeit führt

Es gibt tatsächlich einen Unglauben, der aus dem Ich kommt, der damit enden kann, dass man wie der Pharao sagt:

2.Mose Kapitel 5, Vers 2b

»Wer ist der HERR, dass ich seinen Befehlen gehorchen und Israel ziehen lassen müsste? Ich kenne (diesen) HERRN nicht und will auch Israel nicht ziehen lassen.«

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27Aug/18

Stolpersteine auf dem schmalen Glaubensweg – Teil 3

I. Das Ego - Teil 3

3. Wie der Mensch sich selbst zum Gott macht

Wir haben gesehen, dass ein Symptom der „Ich-Krankheit“ der Hochmut ist. Ein weiteres ist der Eigenwille.

Max Monsky, ein Freidenker, schrieb in der Denkschrift der Evangelischen Gesellschaft in Österreich im Jahr 1923 mit dem Titel „Im Dienst am eigenen Volk“: „Nicht Gott hat den Menschen, sondern die Menschen haben Gott gemacht.“ Und ein anderer schrieb darin: „Die verschiedenen Völker haben sich verschiedenen Götter gemacht; ich habe mir auch meinen Gott gemacht, und der bin ich. Ich bin der Herr, mein Gott!“

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