Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

7Aug/22

Wenn Seine Zeit gekommen ist – Teil 42

Quelle: „Birthright – The Coming Posthuman Apocalypse And The Usurpation Of Adams Dominion On Planet Earth“ (Geburtsrecht – Die kommende posthumane Apokalypse und die Beanspruchung von Adams Herrschaft) von Timothy Alberino

Unsere Bürgerschaft im Himmel – Teil 17

Rebellion, Krieg und Zerstörung – Teil 8

Die Zerstörung des Planeten Rahab

Psalm 89 bietet eine passende Zusammenfassung der bisher vorgestellten Konzepte.

Dieser Psalm wurde zur Erinnerung an die Rebellion des Drachen im Himmel geschrieben und verkündet eine ernste Warnung an alle, die es wagen sollten, dem KÖNIG der Könige und dem HERRN der Herren die Stirn zu bieten und sich gegen Ihn zu erheben.

Psalmen Kapitel 89, Verse 6-12

6 Da priesen die Himmel (der Kosmos) Deine Wundertat, o HERR, dazu Deine Treue in der Versammlung der Heiligen (Engel). 7 Denn wer in der Wolkenhöhe kommt dem HERRN gleich, ist dem HERRN vergleichbar unter den Gottessöhnen (Engeln), 8 Dem Gott, Der gefürchtet ist im Kreise der Heiligen (Cherubim) und furchtbar über alle um Ihn her? 9 HERR, Du Gott der Heerscharen (der Armeen), wer ist Dir gleich? Stark bist Du, HERR, und Deine Treue ist rings um Dich her. 10 DU herrschest über das Ungestüm des Meeres (den Aufstand): Erheben sich seine Wogen – Du besänftigst sie. 11 DU hast RAHAB zermalmt wie einen Durchbohrten, Deine Feinde mit Deinem starken Arm (Jesus Christus) zerstreut. 12 DEIN sind die Himmel, Dein auch die Erde, der Erdkreis und seine Fülle – Du hast sie gegründet.

Eine lebendige Illustration dieser Verse ist zusammenfassend in den Evangelien aufgezeichnet, wo Jesus Christus und Seine Jünger (diejenigen, die treu zu Ihm gehalten haben) mit einem Boot den See Genezareth überquerten, als sie plötzlich in ein heftiges Unwetter gerieten. Als die Wellen gegen das Boot schlugen, fürchteten die Jünger um ihr Leben und weckten ihren Meister auf, Der Sich im Heck des Bootes schlafen gelegt hatte.

Markus Kapitel 4, Verse 37-41

37 Da erhob sich ein gewaltiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass das Boot sich schon mit Wasser zu füllen begann; 38 Er Selbst aber lag am hinteren Teil des Bootes und schlief auf dem Kissen. Sie weckten Ihn nun und sagten zu Ihm: »Meister, liegt Dir nichts daran, dass wir untergehen?« 39 Da stand Er auf, bedrohte den Wind und gebot dem See: »Schweige! Werde still!« Da legte sich der Wind, und es trat völlige Windstille ein. 40 Hierauf sagte Er zu ihnen: »Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr immer noch keinen Glauben?« 41 Da gerieten sie in große Furcht und sagten zueinander: »Wer ist denn Dieser, dass auch der Wind und der See Ihm gehorsam sind?«

Die Jünger hatten noch nicht erkannt, wer Jesus Christus eigentlich war, obwohl die Mächte der Finsternis schrien und sich in Seiner Gegenwart duckten. Nachdem sie an das jenseitige Ufer des Sees in das Gebiet der Gerasener kamen, wurde Jesus Christus sofort mit einer Legion Dämonen konfrontiert, die den Körper eines unglückseligen Mannes besetzten. Als die Dämonen Jesus Christus sahen, warfen sie den Mann zu Seinen Füßen und bettelten um Gnade. Sie wussten, wer da vor ihnen stand, nämlich das Wort Gottes, der alte König, Der den Drachen durchbohrt und Rahab wie ein Tongefäß in Scherben zerbrochen hatte.

Hier sagt der himmlische Vater:

Jeremia Kapitel 23, Vers 29

„Ist Mein Wort (Mein Sohn Jesus Christus) nicht wie ein Feuer“, spricht der HERR, „und wie ein Hammer, der Felsen (Rahab) zerschmettert?“

Die Rebellion des Drachen gipfelte in einer völligen Zerstörung in unserem Sonnensystem. Am Ende dieses Krieges lagen die Herrschaftsgebiete der 7 abtrünnig gewordenen Cherub-Fürsten wüst und öde da und taumelten in ihren Umlaufbahnen – also ein vollkommenes tohu va-bohu. Nur die Erde sollte wieder bewohnt werden. Die anderen Planeten waren dazu verurteilt, für immer in Ruinen zu liegen.

Der rote Planet

Hesekiel Kapitel 35, Verse 3-4 + 9 + 13-15

3 So hat Gott der HERR gesprochen: „Nunmehr will ICH an dich (gegen dich vorgehen), Gebirge Seir, ICH will Meine Hand gegen dich ausstrecken und dich zur Wüste und Einöde machen! 4 Deine Städte will ICH in Trümmer legen, und du selbst sollst zur Wüste werden, damit du erkennst, dass ICH der HERR bin!

9 Zu ewigen Wüsteneien will ICH dich machen, und deine Städte sollen unbewohnt sein, damit ihr erkennt, dass ICH Der HERR bin.

13 So habt ihr den Mund voll gegen Mich genommen und vermessene Reden gegen Mich ausgestoßen; ICH habe es wohl gehört!“ 14 So hat Gott der HERR gesprochen: „Zur Freude der ganzen Erde will ICH Verwüstung über dich bringen! 15 Wie du dich darüber gefreut hast, dass der Erbbesitz des Hauses Israel verwüstet wurde, ebenso will ICH es dir widerfahren lassen: Zur Wüste sollst du werden, Gebirge Seir, und du, EDOM, insgesamt, damit du zur Erkenntnis kommst, dass ICH der HERR bin!“

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Entrückung