Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

12Jun/22

Wundersame Endzeit-Zeichen – Teil 7

12. März 2022 - Dr. Andy Woods

Die Tage Noahs kehren zurück – Teil 3

5. Gewalt

Die Menschen waren vor der Sintflut absolut gewalttätig. Wir wissen das durch:

1.Mose Kapitel 6, Verse 11-13

11 Die Erde wurde aber immer verderbter vor Gott und war VOLL VON GEWALTTATEN. 12 Als nun Gott die Erde ansah und die völlige Verderbtheit wahrnahm – denn ALLES FLEISCH (die gesamte Menschen- und Tierwelt) hatte sich in ihrem ganzen Tun auf Erden zum Bösen gewandt –, 13 da sagte Gott zu Noah: „Das Ende aller lebenden Geschöpfe ist bei Mir beschlossen; denn die Erde ist DURCH IHRE SCHULD voll von Gewalttaten; darum will ICH sie mitsamt der Erde verderben (vernichten).“

Interessant ist, dass das hebräische Wort, das hier mit „Gewalttaten“ übersetzt ist, ähnlich klingt wie „Hamas“. Klingelt es da bei Dir? Hamas ist eine Terroristengruppe im Nahen Osten, die nach dem Gebrauch der Semitische_Sprachen für den Begriff „Gewalt“ im Sinne von „Kampfgeist“ benannt ist. Das sind die Leute, die durch ihren „Eifer“ Frieden im Nahen Osten erreichen wollen.

In den Tagen Noahs hatten sie das Konzept verloren, das besagt, dass der Mensch nach dem Bilde Gottes erschaffen wurde, was uns alle so wertvoll macht.

1.Mose Kapitel 1, Verse 26-27

26 Dann sprach Gott: »Lasst uns Menschen machen nach unserem Bilde, UNS ÄHNLICH, die da herrschen sollen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels, über das (zahme) Vieh und über alle (wilden) Landtiere und über alles Gewürm, das auf dem Erdboden kriecht!«27 Da schuf Gott den Menschen nach Seinem Bilde: Nach dem Bilde Gottes schuf Er ihn; als Mann und Weib schuf Er sie.

Wenn gegen einen Menschen Gewalt eingesetzt wird, nimmt Gott das als einen persönlichen Angriff auf Sich Selbst, weil da ein Wesen zerstört wird, das Gottes Ebenbild trägt.

Man kann die Tage Noahs, was die Gewalttaten anbelangt, durchaus mit denen von heute vergleichen. Ich las kürzlich in einem Blog, wie sich das Fernseh-Schauen auf Kinder auswirkt. Darin hieß es, dass laut der American_Academy_of_Pediatrics (Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde) Kinder zwischen 2 und 18 Jahren durchschnittlich 3 Stunden pro Tag fernsehen.

Eine drei-jährige nationale Studie dieser Akademie hat ergeben, dass in Kindersendungen vor allen anderen Fernsehsendungen die meisten Gewalttaten gezeigt werden. In Statistiken kann man sehen, dass in einigen Zeichentrickfilmen durchschnittlich 20 Gewalttaten pro Stunde enthalten sind. Bis zu ihrem 18. Lebensjahr haben Kinder auf diese Weise 16 000 gespielte Morde und 200 000 andere Gewalttaten gesehen.

Im Fazit dieser Statistik der American Academy of Pediatrics heißt es:

„Junge Menschen sind besonders gefährdet durch die negativen Auswirkungen vom Fernsehen, weil kleine Kinder nicht zwischen dem, was sie sehen und dem, was real ist, unterscheiden können.“

Ich habe einen sehr verlässlichen Informanten beim amerikanischen Militär. Er hat mir erzählt, dass wenn früher Leute rekrutiert wurden, dass es eines der härtesten Dinge für die Ausbilder war, ihnen beizubringen, dass sie unter bestimmten Umständen einen anderen Menschen töten müssen. Das war für diese Rekruten schwer zu verdauen.

Aber kürzlich sagte er zu mir:

„Weißt du was, Andy, wir haben dieses Problem nicht mehr, weil die Videospiele, das Fernsehen und die so genannte 'Unterhaltung' die Menschen desensibilisiert haben, was das Thema 'Gewalt' anbelangt.“

So werden bereits junge Menschen desensibilisiert im Hinblick auf die Realität, dass wenn jemand eine Gewalttat begeht, er dadurch auf abscheuliche Weise Gott beleidigt. Bei einer Tötung hat man da kaltblütig ein Wesen zerstört, was das Bild Gottes trägt.

Das waren die erste 5 Vergleichspunkte zwischen den Tagen Noahs und der heutigen Zeit. Aber für die nächsten 3 Punkte musst Du Dich anschnallen, weil sie zunächst keinen Sinn zu machen scheinen, bis man zur richtigen Auslegung von 1.Mose Kapitel 6 gelangt.

6. Dämonische Inspiration

1.Mose Kapitel 6, Verse 1-4

1 Als nun die Menschen sich auf der Oberfläche des Erdbodens zu vermehren begannen und ihnen auch Töchter geboren wurden 2 und DIE GOTTESSÖHNE die Schönheit der Menschentöchter sahen, nahmen sie sich von ihnen diejenigen zu Frauen, die ihnen besonders gefielen. 3 Da sagte der HERR: »MEIN Geist soll nicht für immer im Menschen erniedrigt sein, weil er ja Fleisch ist; so sollen denn seine Tage (fortan) nur noch hundertundzwanzig Jahre betragen!« 4 Zu jener Zeit waren die RIESEN auf der Erde und auch später noch, solange DIE GOTTESSÖHNE MIT DEN MENSCHENTÖCHTERN verkehrten und diese ihnen (Kinder) gebaren. Das sind die Helden (Recken), die in der Urzeit lebten, die hochberühmten Männer.

Hier wird uns gesagt, dass in der Zeit vor der Sintflut „die Gottessöhne“ die Töchter von Menschen heirateten, die daraufhin Nephilim gebaren.

Dazu gibt es zwei unterschiedliche Sichtweisen:

1. Eine große Gruppe sagt: „Diese 'Gottessöhne' waren lediglich die guten Nachkommen von Seth. Diese hatten sich mit den gottlosen Töchtern aus Kains Linie vermählt.“

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Endzeit