Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

2Sep/21

Die Bewältigung von Krisen – Teil 45

Quelle:

3. April 2021 – Pastor Brandon Holthaus

Depressionen – Teil 11

Das Wirken von gefallenen Engeln und Dämonen auf eine gläubig gewordene Person

Es gibt verschiedene Entwicklungsstufen beim Wirken durch Dämonen und gefallene Engel auf eine gläubig gewordene Person:

1. Die Beeinflussung

In der Bibel wird uns geschildert, wie Petrus von Satan beeinflusst wurde, was aber Jesus Christus sofort erkannte:

Matthäus Kapitel 16, Verse 21-23

21 Von da an begann Jesus Seine Jünger darauf hinzuweisen, dass Er nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden müsse, und dass Er getötet und am dritten Tage auferweckt werden müsse. 22 Da nahm Petrus Ihn beiseite und begann auf Ihn einzureden mit den Worten: »HERR, das verhüte Gott! Nimmermehr darf Dir das widerfahren!« 23 ER aber wandte Sich um und sagte zu Petrus: »Mir aus den Augen, Satan! (Tritt) hinter Mich! Ein Fallstrick (Anstoß, Ärgernis) bist du für Mich, denn deine Gedanken sind nicht auf Gott, sondern auf die Menschen gerichtet.«

2. Die Unterdrückung

In dieser Phase hält das Geistwesen – der Dämon oder der gefallene Engel – den Gläubigen in der Sünde und zwar dermaßen, dass er aus sich heraus keine Kraft hat, dagegen anzugehen. Die Folge davon ist, dass der Gläubige diese Sünde nicht aufgeben kann. Er fühlt sich sozusagen wie in einem Käfig gefangen. Und solange er daraus nicht befreit ist, hat er Depressionen.

3. Die Bedrängnis

Nach Phase 1 und 2 beschleunigt sich die dämonische Aktivität bei dem betroffenen Gläubigen. Das wirkt sich so aus, dass diese Person nicht mehr schlafen kann und wenn doch, dass sie schreckliche Alpträume und total verrückte Gedanken im Kopf hat, die sie völlig verwirren. Sie hat das Gefühl, als würde sie den Verstand verlieren. Dadurch wird die Depression natürlich noch schlimmer.

Darüber hinaus können sich die Dämonen und gefallenen Engel bei den Betroffenen auch manifestieren und beängstigende Dinge anstellen. Ich hatte Menschen bei mir in der Beratung, die aus dem geschlossenen Schlafzimmerschrank mitten in der Nacht verflucht wurden oder die aus einem anderen Raum hörten, wie sie lauthals ausgelacht wurden. Als sie jedoch die Tür öffneten, um nachzusehen, war niemand dort. Manche konnten diese Manifestationen sogar berühren, und diese Wesen fühlten sich real an und hatten Menschengestalt. Sie standen einfach nur da und sagten kein Wort.

Diese Erscheinungen bringen den Betroffenen nicht nur schwere Depressionen, sondern sie können auch zu Angstzuständen führen, die so weit gehen, dass sie Selbstmord begehen. Wenn dies geschieht, ist das Ziel des Dämons erreicht.

Deshalb ist es so wichtig, dass Christen über diese Dinge Bescheid wissen. (Siehe dazu)

Was mich in meinen Beratungsgesprächen immer schockiert hat – obwohl mich dabei eigentlich nichts schockieren sollte -, war, dass Menschen jahrelang mit solchen dämonischen Manifestationen und Belästigungen gelebt und nichts dagegen unternommen haben.

Die Betroffenen denken, dass sie sich das womöglich nur eingebildet haben und trauen sich nicht, mit ihrem Hausarzt darüber zu sprechen, der sich höchstwahrscheinlich auf diesem Gebiet auch nicht auskennt. Selbst etliche christliche Berater wissen nichts darüber oder glauben nicht an Dämonologie. Sie halten das lediglich für mentale Probleme.

Deshalb muss man zuerst das Medizinische prüfen. Wenn da nichts vorliegt oder eine eventuelle Krankheit ausgeheilt ist und das Problem aber immer noch nicht gelöst ist, ist es unerlässlich, sich einen bibelkundigen, christlichen Berater zu suchen, der sich in der Dämonologie auskennt. Denn sonst werden die Dämonen den Betroffenen weiter quälen und ihn in der Depression halten.

Denke einmal daran, was mit Judas Iskariot geschah.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube