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Wie sich die Auserwählten auf die Entrückung vorbereiten – Teil 20

Quelle:

Jack Hibbs – Are you waiting? - 14. Dezember 2019

Wartest auch Du auf die Entrückung? - Teil 1

Dr. A. J. Ironside erzählte einmal von einem Jungen, der seine Großeltern besuchte, welche eine Standuhr hatten. Dieser kleine Junge liebte den Glockenton so sehr, dass er die Schläge mitzählte. Jedes Mal, wenn sie schlug, lief er zu der großen Uhr und lauschte. Aber eines Tages stand er wieder da, und es war 12 Uhr mittags. Der Kleine zählte mit: „9, 10, 11, 12“. Er wollte gerade weggehen, da schlug die Uhr weiter „13, 14, 15 ...“, und es hörte nicht auf. Da lief der Junge zu seinen Großeltern und rief: „Oma, Opa, hört mal! Es ist später als jemals zuvor!“

Wenn Du Dich heute auf der Welt umschaust, siehst Du, dass gerade sämtliche prophetische Ereignisse in Erscheinung treten. Beinahe schon im 2-Mintuen-Takt hören wir von Problemen in China und im Mittleren Osten und von einer Weltwirtschaftskrise.

Die Bibel hat uns davor gewarnt und bezeichnet diese Zeit, in der wir gerade leben, als „die letzten Tage“. Jetzt muss man noch nicht einmal Christ sein, um zu merken, dass irgendetwas Seltsames auf dieser Welt vor sich geht.

Wir möchten uns hier damit befassen, welche Art von Christ wir, Du und ich, sind, wenn Jesus Christus zur Entrückung in den Wolken wiederkommen wird. Alle Gläubigen in den letzten Jahrhunderten haben geglaubt, dass Jesus Christus in ihrer Generation wiederkommen würde.

Die Skeptiker mögen jetzt sagen: „All diese Menschen lagen falsch.“ Doch in der Bibel heißt es ausdrücklich, dass wir darauf warten und nach Jesus Christus Ausschau halten sollen. Denke nun ja nicht, dass Jesus Christus gar nicht kommen würde, weil Er so lange auf Sich warten lässt. Wach auf! Denn die Ereignisse, die gerade auf der Welt geschehen, weisen daraufhin, dass die Entrückung für Seine Brautgemeinde kurz bevorsteht.

Dazu heißt es in:

Titusbrief Kapitel 2, Verse 11-14

11 Denn erschienen (offenbar geworden) ist die Gnade Gottes, die allen Menschen das Heil bringt, 12 indem sie uns dazu erzieht, dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden abzusagen und besonnen, gerecht und gottselig (schon) in der gegenwärtigen Weltzeit zu leben, 13 indem wir dabei auf unser seliges Hoffnungsgut und auf das Erscheinen der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters (Heilands) Christus Jesus warten, 14 Der Sich Selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und Sich ein reines Volk zum Eigentum zu schaffen, das eifrig auf gute Werke bedacht ist (2.Mose 19,5; 5.Mose 14,2).

Die Frage ist nun: Erwartest Du Ihn sehnsüchtig, und siehst Du die Dringlichkeit, dass Er noch heute kommen könnte?

Der Apostel Paulus schreibt dazu in:

1.Thessalonicher Kapitel 5, Verse 1-5

1 Was aber die Zeit und die Stunde betrifft, so bedürft ihr, liebe Brüder, darüber keiner schriftlichen Belehrung; 2 ihr wisst ja selber genau, dass der Tag des HERRN so kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie (die Kinder der Nacht) sagen: »Jetzt herrscht Friede und Sicherheit«, (gerade) dann überfällt sie das Verderben plötzlich wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden sicherlich nicht entrinnen. 4 Ihr aber, liebe Brüder, lebt nicht in Finsternis, dass der Tag (des HERRN) euch wie ein Dieb überraschen könnte; 5 denn ihr alle seid Söhne (Angehörige) des Lichts und Söhne des Tages: Wir haben mit der Nacht und der Finsternis nichts zu schaffen.

Jesus Christus verlangt sogar, dass Seine Jüngerinnen und Jünger dementsprechend wachsam und dafür bereit sein sollen, Ihm in der Luft zu begegnen.

Für jeden Gläubigen gilt es, dass er zumindest ein Mal die Bibel komplett vom 1.Buch Mose bis zum Buch der Offenbarung gelesen haben sollte, damit der Heilige Geist darauf zurückgreifen kann, was im menschlichen Geist gespeichert ist. Es gilt NUR DAS, was die Heilige Schrift lehrt und offenbart und nicht, was in irgendeiner Denomination gesagt wird.

Wenn Du bibeltreue Predigten hörst und die Bibel kennst, dann wirst Du auch sehnsüchtig Jesus Christus zur Entrückung erwarten. Und dabei wünscht Er Sich natürlich, dass wir nicht untätig auf dem Dachstuhl sitzen und unseren Blick gen Himmel gerichtet halten, sondern dass wir bis zur letzten Minute für Seine Sache arbeiten.

Wir wollen im weiteren Verlauf darüber sprechen, wie wir uns dafür engagieren können. Dazu sollte ein Gläubiger folgende Dinge wissen:

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