Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

19Jan/20

Geistlicher Trost in schweren Zeiten – Teil 7

Quelle:

25. Oktober 2012 - Pastor Colin Smith

Fleisch und Geist – Teil 1

Römerbrief Kapitel 12, Verse 12-17

12 Somit haben wir, liebe Brüder, nicht dem Fleische gegenüber die Verpflichtung, nach dem Fleische (fleischlich) zu leben; 13 denn wenn ihr nach dem Fleische lebt, so ist euch der Tod gewiss; wenn ihr dagegen durch den Geist die Geschäfte des Leibes tötet, so werdet ihr leben. 14 Denn alle, die vom Geiste Gottes geleitet (getrieben) werden (sich leiten lassen), die sind Söhne Gottes. 15 Der (Heilige) Geist, Den ihr empfangen habt, ist ja doch nicht ein Geist der Knechtschaft, so dass ihr euch aufs Neue fürchten müsstet; sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in Welchem (durch Den) wir rufen: »Abba, (lieber) Vater!« 16 Eben dieser (Heilige) Geist ist es, Der vereint mit unserem (menschlichen) Geiste Ihm (dem himmlischen Vater) bezeugt, dass wir Gottes Kinder sind. 17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, und zwar Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir nämlich mit Ihm leiden, um (einst) auch an Seiner Herrlichkeit teilzunehmen.

Hier geht es darum, dass Du alles würdigen und auskosten solltest, was Dein ist in Jesus Christus. Und falls Du noch keine Jüngerin oder noch kein Jünger von Ihm bist, wollen wir Dir zeigen, was es bedeutet, das alles für Dich zu beanspruchen, was in Ihm ist.

Von allen, die in Jesus Christus sind, hebt der himmlische Vater die Verurteilung ihrer Sünden und die damit verbundene Strafe auf. Das Gesetz konnte dies nicht tun, weil der Mensch wegen seiner sündigen Natur zu schwach ist, es zu befolgen. Da ergriff der himmlische Vater die Initiative und sandte Seinen Sohn und machte Ihn zum Sündenopfer und ließ Ihn Deine Strafe büßen, sofern Du eine Jüngerin oder ein Jünger von Jesus Christus bist. Aus diesem Grund ist Er am Kreuz auf Golgatha gestorben. Wenn Du Ihn als Deinen HERRN und Erlöser angenommen hast, wirst Du nicht mehr vom himmlischen Vater wegen Deiner Sünden verurteilt werden und Deine ewige Zukunft in Seinem Reich ist gesichert. Die Bibel nennt das „Rechtfertigung“.

Wenn das allein das volle Ausmaß des Evangeliums wäre, dann wäre dies schon wunderbar. Doch das Evangelium hat noch mehr zu bieten. Jesus Christus hat durch Sein Sühneopfer nicht nur dafür gesorgt, dass die Verurteilung Seiner Jüngerinnen und Jünger wegen ihrer Sünden aufgehoben wurde, sondern Er hat auch die Macht der Sündenverurteilung gebrochen. Denn wenn die Erlösung lediglich Rechtfertigung wäre, könnte der himmlische Vater zu Dir sagen:

„Die gute Nachricht ist, dass ICH Dir Deine Sünden vergebe. Das bedeutet, dass Du wegen Deiner Sünden nicht in die Hölle kommst. Ja, Du wirst sogar in den Himmel kommen.

Die schlechte Nachricht ist allerdings, dass Du bis dahin dieselbe Person bleibst, geschwächt durch dieselbe sündige Natur und versklavt unter dieselben Leidenschaften durch die gleiche Selbst-Zentriertheit und denselben Stolz.“

Aber die Errettung des himmlischen Vaters durch und in Jesus Christus ist besser als viele Christen gedacht haben. Wenn eine gute Rektorin an eine schlechte Schule kommt, wird sie frische Energie einbringen und neue Regeln einführen, welche die Atmosphäre der ganzen Bildungseinrichtung verändern.

Der Heilige Geist macht nichts Anderes. Wenn Er bei Deiner Bekehrung Wohnung in Dir nimmt, bringt diese göttliche Gegenwart Dir Hoffnung in Dein Leben, weil eine neue Kraft hineinkommt. Auf diese Art und Weise stellt der himmlische Vater Dein Leben unter ein neues Management. Das bedeutet, dass sich Dein menschlicher Geist immer mehr nach dem ausrichtet, was der Heilige Geist mit Dir im Sinn hat. Die Bibel nennt das „Heiligung“.

Wenn Du die Rechtfertigung – die Entfernung der Strafe für Deine Sünden – und die Heiligung - das Brechen der Macht der Sünde – zusammennimmst, dann ist das Evangelium doppelt wunderbar.

Doch anhand von Römer Kapitel 8 möchte ich Dir aufzeigen, dass es sogar noch viel besser ist. Du wirst Dich vielleicht jetzt fragen: „Was in aller Welt könnte noch besser sein als das? Was könnte zu dieser großartigen Erlösung in Jesus Christus noch hinzukommen?“

Zunächst wollen wir die Frage beantworten: „Warum hat Gott Dich erlöst?“ Was denkst Du hatte der himmlische Vater als ultimatives Ziel im Sinn, als Er Seinen einzigen Sohn in diese Welt sandte, um Dich zu erlösen?

  • Dass Du weniger sündigst? Es war mehr als das.
  • Dass Du Ihm dienst und Ihn anbetest? Es war mehr als das.
  • Dass Du anstatt in die Hölle zu Ihm in den Himmel kommst?

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Lebenshilfe