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Geistlicher Höhenblick – Eine Bestandsaufnahme zur derzeitigen Welt-Situation – Teil 20

5G und das Malzeichen des Tieres – Teil 12

Andere kritische Stimmen zur 5G-Technologie – Teil 3

Zu diesem Thema habe ich einen sehr informativen und aufschlussreichen Weihnachtsbrief von Bruder Ulrich Weiner aus dem Jahr 2017 gefunden, der eigentlich alles beinhaltet, was man über die 5G-Technologie wissen und beachten sollte. Diese wichtigen Informationen dienen auch dazu, unseren Mitmenschen Jesus Christus nahe zu bringen und sie vor der kommenden 7-jährigen Trübsalzeit zu warnen.

„Heute ist wieder der Tag, um 'Danke' zu sagen, zum Einen für die persönliche Hilfe und Unterstützung und zum Anderen für die wertvollen Informationen und Begebenheiten, welche mir es überhaupt erst möglich machen, diese wichtige Öffentlichkeitsarbeit umzusetzen. Ganz herzlichen Dank Euch allen. Besonders sind da die Fahrer zu nennen, welche mich immer wieder zu den Vorträgen bringen und das Büro- und Internetteam. Danke auch an die vielen Helfer, die mir bei großen und kleinen Dingen zur Hand gehen, z. B. beim Holzmachen und den so wichtigen Reparaturen. Das Leben im Wald ist schon sehr rau und mit einem großen Verschleiß an Material verbunden. Hat man das Eine wieder in Ordnung gebracht, so fordert die Natur bald die nächste Reparatur. Euch allen ein herzliches Vergelt´s Gott.

Freudig lässt sich über die sehr positive mediale Berichterstattung berichten, z. B. die Einladung zum SWR-Nachtcafe, der Bericht bei Menschen hautnah, aber auch die Wiederholung der SWR-Radiosendung Menschen, Masten und der Kampf ums letzte Funkloch. All das hat zu sehr vielen Rückmeldungen und Zuschriften geführt. Besonders hervorheben möchte ich auch noch den ZDF-Beitrag Krankmacher Handys und die Interviews von Dr. Banzaf und Dr. Mutter.

Auch mit dem digitalen Behördenfunk TETRA ist der Verlauf genauso wie schon seit Jahren vorausgesagt wird. Es kommt immer wieder zu Ausfällen, die zum Teil immer schwerwiegendere Folgen haben, siehe hier [1]. Trotzdem wird von staatlicher Seite, zusammen mit der herstellenden und betreibenden TETRA-Industrie (Quelle [2]) an dieser Fehlentwicklung festgehalten und mit dem Argument, Wir bekommen das schon hin weiter in ein untaugliches System Steuergelder verschleudert. Dabei ist es unmöglich ein zentral gesteuertes, zellulares Funknetz, welches mit der Zuteilung von einzelnen Sprachkanälen arbeitet, krisen- und vor allem großschadensereignistauglich zu bekommen. Das ist technisch nicht möglich und wie jetzt auch wieder beim G20 Gipfel in Hamburg war der technische Zusammenbruch nur durch die rechtzeitige Ausgabe von analogen Funkgeräten zu verhindern, siehe hier [3]. In Bayern bekommen die Polizisten jetzt auch noch Dienst-Smartphones, um die Erreichbarkeit zu erhöhen, siehe hier [4]. Besonders empfehle ich weiterhin auf krisensichere analoge Funktechnik zu setzen, wie es weitsichtige Landkreise machen, siehe hier [5] und hier [6].

Besonders gefreut hat mich das große Engagement der BI in Rehling, welche das Thema TETRA wieder neu in die südbayrischen Medien gebracht hat, z. B. bei a.TV, und AZ. Dort soll an einem sehr weitreichenden Punkt ein großer Turm für TETRA erstellt werden. Natürlich wird mit angeblichen Funklöchern argumentiert, was aber bei Sichtkontakt zu verschiedenen anderen Sendetürmen nicht glaubwürdig ist. Es sind ganz andere Ziele geplant, worüber man die Bevölkerung besser in Unwissenheit lassen möchte. Besonders empfehlen möchte ich dazu den Vortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Buchner, unter hier [7] und hier [8].

Eine Auswahl weiterer sehens-, bzw. lesenswerter Beiträge rund um das Thema TETRAfindet Ihr unter hier [9] und hier [10].

Wie die meisten von Euch wissen, lebe ich seit Jahren im Wald und habe dabei immer mehr das ursprüngliche, bodenständige Leben kennengelernt. Dabei gewinne ich weiterhin an gesundheitlicher Stärke und Stabilität; leider verliert sich dies, sobald ich in die angebliche Zivilisation z. B. Für Vorträge, zurückkehre. Immer wieder muss ich mich von solchen Fahrten aufwändig erholen. Dazu gäbe es bei diesem bewegten Jahr sehr viel im Detail zu erzählen. Besonders auffällig ist immer wieder für mich, wie sich das Leben im funkarmen Wald mit klarer Kraft des Körpers und des Geistes, im Gegensatz zur körperlichen und geistigen Schwächung in der normalen, aber verstrahlten Welt unterscheidet. Dabei ist dieses Phänomen bei nahezu allen Menschen zu beobachten, denen ich begegne. Interessant ist, dass dies bereits in den 1930er Jahren im Zusammenhang mit Funkstrahlung bekannt ist. (Quelle [11]) Dr. Schliephake sieht in seinen damaligen Forschungen bereits, Aufgeregtheit im Wechsel mit Depressionen, dazu Schlafstörungen und eine deutliche Nervenschwächung (Neurasthenie), was wir heute eher unter der Bezeichnung Burnout kennen. Ursache sind biologische Effekte, welche bereits bei kurzfristiger Einwirkung zu einer Wesensveränderung des Menschen führen. Über einen längeren Zeitraum führt das zu erheblichen gesundheitlichen Schäden, bis hin zu Krebs, Tumoren etc. Weitere Forschungen der letzten Jahre bestätigen dies immer wieder aufs Neue.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF [12].