Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

28Mrz/19

Die große Täuschung – Teil 9

KAPITEL 1 – Die übernatürliche Realität des New Age – Teil 6

Die persönlichen Erfahrungen von Josh Peck – Teil 1

Geboren im Jahr 1984 und in einer christlichen Gemeinde aufgewachsen, hatte ich einen strengen Baptisten-Pastor, der nicht nur seinen ganzen Fokus auf die Erkenntnis von biblischen Lehrsätzen legte, sondern auch auf deren Umsetzung im Alltag. Mein Rückzug aus der Gemeinde, das Eintauchen ins New Age sowie meine Rückkehr zu Jesus Christus ist mit Sicherheit eine seltsame Geschichte.

Alles begann mit ungewollten spirituellen Begegnungen als ich noch ein Kind war. Ich kann mich nicht sehr gut an meine Kindheit entsinnen und an das, was vor meinem 12. Lebensjahr war. Das Wenige, an das ich mich noch erinnern kann, geht auf die 1980er Jahre zurück. Da litt ich an Ängsten, besonders in der Nacht. Rein oberflächlich betrachtet scheint dies nichts Ungewöhnliches in dem Alter zu sein. Die meisten Kinder fürchten sich hin und wieder in der Dunkelheit und haben Angst davor, dass irgendwelche Monster in ihrem Zimmer sein könnten. Doch ich fürchtete mich nicht vor der Dunkelheit, sondern ich hatte Angst vor den unkörperlichen Wesen, die mir da etwas zuflüsterten, und mein Monster war nicht in meinem Zimmer, sondern im Hof.

Meine Mutter konnte mir dazu meine Erinnerungslücken füllen, als ich erwachsen wurde. Denn vieles von dem hatte ich längst vergessen. Meine Mutter erzählte mir, dass ich als kleines Kind Angst vor den Stimmen in meinem Zimmer hatte sowie vor einem unbeschreiblichen Monster im Hof. Sie bekam in jener Zeit von mir nicht mehr Informationen. Sie glaubte – so wie ich es mir bei den meisten Müttern vorstellen kann -, dass ich nichts Anderes erlebt hatte als eine Kombination von schlechten Träumen und einer überaktiven Vorstellungskraft.

Doch eines Tages machte sich das Monster auch meiner Familie und meinen Nachbarn bekannt. Diese Begegnung musste meine Mutter mir nicht ausdrücklich ins Gedächtnis zurückrufen. Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, dass ich aufwachte und meine Eltern und meine Nachbarn im Hof reden hörte. Ich öffnete die Hintertür und lehnte mich hinaus, weil ich mitbekommen wollte, über was sie sprachen.

Da bekam ich etwas sehr Seltsames zu sehen. Das ganze Gras in unserem Hof war vollständig platt gedrückt und so glatt wie ein gespanntes Laken auf einem frisch gemachten Bett. Meine Familie und meine Nachbarn waren sichtlich schockiert über diese Entdeckung, und sie diskutierten darüber, was der Auslöser dafür gewesen sein könnte. So etwas hatte noch keiner von ihnen gesehen. Und unser 20 Ar großer Hof war die einzige Stelle in der ganzen Nachbarschaft, bei der dies geschehen war. Keiner konnte sich die Ursache dafür erklären. Die Erwachsenen gingen davon aus, dass es die Nacht zuvor passiert sein musste, während sie alle geschlafen hatten. Nach einem längeren Meinungsaustausch kam man zu dem Schluss, dass die natürlichste Erklärung eine Hirschherde gewesen sein musste, die sich so in den Hof gelegt hatte, dass dadurch jeder einzelne Grashalm plattgedrückt wurde, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen, ohne von irgendjemandem gesehen zu werden und ohne dass auch nur ein einziges dieser Tiere um diese Uhrzeit von einem Auto angefahren wurde.

Wir lebten damals in Flint im amerikanischen Bundesstaat Michigan. Obwohl Hirsche in dieser Gegend nichts Ungewöhnliches sind, war dennoch eine ganze Herde, die jeden Zentimeter unseres Hofs ausfüllte und sich auf diese Weise verhielt, einfach unvorstellbar. Doch ohne eine bessere Erklärung gefunden zu haben, ließen meine Eltern und meine Nachbarn es so stehen, und – soviel ich weiß – wurde von diesem Vorfall nie wieder gesprochen.

Später gestand mir meine Mutter ein, dass sie in Wahrheit glaubte, dass dem Haus, in dem wir wohnten, etwas geistig Dämonisches anhaftete. Sie schilderte mir ausführlich die anderen Erfahrungen, die ein wenig dazu beigetragen haben, dass ich die Richtung einschlug, die mich letztendlich ins New Age geführt hat. Ich glaubte meiner Mutter, als sie sagte, dass etwas Dämonisches dieses Haus beeinflusste.

Als ich 12 Jahre alt wurde, haben meine Mutter und ich zusammen mit meinem Stiefvater das Haus verlassen und sind nach Holly, ebenfalls im Bundesstaat Michigan, gezogen. Von da an bis zum Erwachsenenalter litt ich etwa drei Mal im Monat an Schlaf-Lähmungen. Dabei handelt es sich um einen Zustand, bei dem eine Person versucht einzuschlafen; doch stattdessen ist sie hellwach, aber nicht fähig, sich in irgendeiner Weise zu bewegen. Ärzte beschreiben ihn als eine schreckliche Erfahrung, die mit hör- und sichtbaren Halluzinationen einhergeht. Ich persönlich weiß nicht, wie viele von meinen Erfahrungen Halluzinationen und wie viele reale geistige Begegnungen waren.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Täuschungen