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Was kommen wird – Teil 4

Quelle:

von Alice Childs

Episode 4 – Israel ist der Schlüssel

Ich empfehle Dir, diese ganze Artikelserie herunterzuladen, auf einem USB-Stick zu speichern und auszudrucken, wenn Du die Möglichkeit dazu hast. Ich habe versucht, sie in einer chronologischen Reihenfolge im Hinblick auf die kommenden Ereignisse zu präsentieren.

Jetzt wollen wir damit fortfahren zu erklären, wie gefährlich die Zeiten auf der Erde werden, nachdem das große Verschwinden – die Entrückung – stattgefunden hat. Dabei wurde die Gemeinde von Jesus Christus von der Erde weggenommen.

Wenn Jesus Christus nach der 7-jährigen Trübsalzeit als König der gesamten Schöpfung wieder zurück auf die Erde kommt, wird Er Folgendes tun:

1.
ER wird den Überrest des jüdischen Volkes erretten.

Sacharja Kapitel 13, Verse 8-9

8 »Dann sollen im ganzen Lande« – so lautet der Ausspruch des HERRN – »zwei Drittel darin ausgerottet werden und umkommen, der dritte Teil aber soll darin übrig bleiben. 9 Dieses letzte Drittel will ICH dann ins Feuer bringen und sie schmelzen, wie man Silber schmelzt, und sie läutern, wie man Gold läutert. Dieses (geläuterte Drittel) wird dann Meinen Namen anrufen, und ICH werde ihnen antworten und sagen: ›Dies ist Mein Volk!‹, und es wird ausrufen: ›Der HERR ist mein Gott!‹«

Ein Drittel aller Juden wird endlich an Jesus Christus, als ihren einzig wahren Messias glauben, Der schon die ganzen vergangenen 2 000 Jahre ihr Messias war, und sie werden die ganzen 7 Jahre der Trübsalzeit am Leben erhalten werden. Während dieser Zeit wird der nun gläubig gewordene Rest der Juden Jesus Christus anrufen, um errettet und erlöst zu werden. Ihr Messias-König wird ihren Ruf erhören und mit ihrer Errettung, Erlösung und Bewahrung reagieren, damit sie nicht ausgelöscht werden.

Leider werden zwei Drittel der verbleibenden Juden immer noch ihren wahren Messias ablehnen und als Folge ihrer andauernden Rebellion sterben. In der Mitte dieser 7 Jahre der Trübsalzeit wird der gläubige Rest der Juden in Sicherheit leben, aller Wahrscheinlichkeit nach in der alten Felsenstadt Petra in Jordanien, irgendwo in der Nähe von Bozra.

Jesaja Kapitel 63, Verse 1-19

1 Wer ist es, Der dort von Edom herkommt, von Bozra in hochroten Kleidern? Prächtig ist Er in Seinem Gewand, stolz schreitet Er einher in der Fülle Seiner Kraft. »ICH bin es, Der mit Gerechtigkeit redet, Der reiche Mittel hat zu retten.« 2 »Woher rührt das Rot an Deinem Gewande, und warum sehen Deine Kleider aus wie die eines Keltertreters?« 3 »Die Kelter habe ICH getreten, ICH allein, denn von den Völkern stand niemand Mir bei; da habe ICH sie in Meinem Zorn niedergetreten und in Meinem Grimm zerstampft; dabei ist ihr Lebenssaft an Meine Kleider gespritzt, so dass ICH Meine ganze Gewandung besudelt habe.

4 Denn ein Tag der Rache lag Mir im Sinn, und das Jahr Meiner Erlösung war gekommen. 5 ICH schaute Mich um, doch niemand war da, um zu helfen; ICH blickte erstaunt umher, doch niemand war da, der Mir beistand; da hat Mein Arm Mir geholfen, und Mein Grimm, der hat Mir Beistand geleistet. 6 So habe ICH denn Völker in Meinem Zorn niedergetreten und sie in Meinem Grimm zerschmettert und habe ihren Lebenssaft zur Erde rinnen lassen.«

7 Der Gnadenerweise des HERRN will ICH gedenken, der Ruhmestaten des HERRN, wie sich’s gebührt nach allem, was der HERR an uns getan hat, und nach der großen Güte gegen das Haus Israel, dem Er Gutes erwiesen hat nach Seiner Barmherzigkeit und nach der großen Zahl Seiner Gnadenverheißungen. 8 Denn Er sagte: »Sie sind ja doch Mein Volk, Söhne (Kinder), die nicht treulos sein werden«; so erwies Er Sich ihnen denn als Retter. 9 In allen ihren Bedrängnissen fühlte (auch) Er Sich bedrängt, und der Engel Seines Angesichts rettete sie; in Seiner Liebe und Milde erlöste Er Selbst sie und hob sie immer wieder empor und trug sie einher alle Tage der Vorzeit hindurch.

10 Sie aber waren widerspenstig und betrübten Seinen Heiligen Geist, so dass Er Sich ihnen in einen Feind verwandelte und Selbst gegen sie stritt. 11 Da dachte Sein Volk zurück an die Tage der Vorzeit, an Mose: »Wo ist Der, Welcher den Hirten Seiner Herde aus dem Meer (dem Wasser des Nils) heraufgeholt hat? Wo ist Der, Welcher Seinen Heiligen Geist ihm ins Herz gab? 12 Welcher Seinen gewaltigen Arm zur Rechten Moses einhergehen ließ? Welcher die Wasser ihretwegen (vor ihnen her) zerteilte, um Sich einen ewigen Namen zu schaffen?

13 Welcher sie durch die Fluten ziehen ließ wie Rosse in der Steppe, so dass sie nicht strauchelten? 14 Gleich der Herde, die ins Tal hinabzieht, brachte der Geist des HERRN sie zur Ruhe (ließ sie immer Ruheplätze finden).« So hast Du Dein Volk geleitet, um Dir einen ruhmvollen Namen zu machen. 15 Blicke vom Himmel hernieder und schaue von Deiner heiligen und prächtigen Wohnung her! Wo ist Dein Eifer und Deine Heldenkraft, der Drang Deines Herzens und Dein Erbarmen? Halte Dich doch nicht zurück (gegen mich)!

16 Denn Du bist unser Vater. Abraham weiß ja nichts von uns, und Israel (Jakob) kennt uns nicht: DU, HERR, bist unser Vater; ›unser Erlöser‹ ist von alters her Dein Name. 17 Warum hast Du uns abirren lassen, HERR, von Deinen Wegen und unser Herz verhärtet, so dass es Dich nicht mehr fürchtet? Kehre zurück um Deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die Dein Eigentum sind! 18 Nur kurze Zeit ist das Dir geheiligte Volk im Besitz seines Erbes gewesen, da haben unsere Widersacher Dein Heiligtum zertreten. 19 Es ist uns ergangen wie solchen, über die Du nicht von alters her geherrscht hast und über denen Dein Name niemals genannt worden ist. O dass Du doch den Himmel zerrissest, herabführest, so dass die Berge vor Dir ins Wanken gerieten.

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