Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

8Nov/18

Sicher den Himmel erreichen – Teil 26

Quelle:

Wie kannst Du auf Gott vertrauen, wenn Du in Schwierigkeiten steckst – Teil 1 – Dr. Adrian Rogers

Wir werden uns dazu das Buch Hiob vornehmen. Darin ist vor allem ein einziger Vers tonangebend für das, was wir hier behandeln wollen. Jeder von uns hat irgendwann einmal Probleme, wobei die meisten von uns sie für schlimmer halten, als sie in Wirklichkeit sind. Auch denken wir oft, dass wir mehr Schwierigkeiten hätten als andere Menschen.

Aber es gibt nur Wenige, wenn überhaupt jemanden, der so gravierende Probleme hatte wie Hiob. Er steckte mitten in:

  • Seinen Problemen
  • Seinem Leiden
  • Seinen Schwierigkeiten
  • Seiner Ratlosigkeit
  • Seinem Herzeleid
  • Seiner Fassungslosigkeit
  • Seiner Bestürzung

als er folgende Aussage machte:

Hiob Kapitel 13, Vers 15

ER (Gott) wird mich ja doch töten, ich habe auf nichts mehr zu hoffen; nur meinen bisherigen Wandel will ich offen vor Ihm darlegen.

Es geht hier um die Frage: Wie kannst Du auf Gott vertrauen, wenn Du in Schwierigkeiten steckst? Jeder von uns weiß, dass wir Gott brauchen und dass wir ohne Ihn überhaupt nicht existieren könnten. Ich hoffe, dass Dir das auch bewusst ist. Aber das ist nicht die eigentliche Frage, um die es hier geht, sondern sie lautet: Genügt Dir Gott?

Wir wissen alle, dass Gott Segnungen austeilt; doch wir müssen auch zugeben, dass Gott Schwierigkeiten zulässt. Weißt Du, was der Teufel glaubt? Satan denkt, dass jeder, der Gott nicht aus egoistischer Motivation heraus dient, ein Narr sei.

Hiob Kapitel 1, Verse 1-3

1 Es lebte einst ein Mann im Lande Uz, Hiob mit Namen, und dieser Mann war fromm und rechtschaffen, fürchtete Gott und mied das Böse. 2 Sieben Söhne und drei Töchter wurden ihm geboren; 3 dazu besaß er siebentausend Stück Kleinvieh und dreitausend Kamele, fünfhundert Joch (Paar) Rinder, fünfhundert Eselinnen und ein sehr zahlreiches Gesinde, so dass dieser Mann unter allen Bewohnern des Ostlandes der angesehenste war.

Hiob war in seiner Region ein sehr angesehener Mann, einerseits wegen seiner geistlichen Haltung, andererseits weil er sehr wohlhabend war. Aber Satan stellte die Motive für Hiobs Frömmigkeit in Frage und sagte: „Der einzige Grund, weshalb Hiob Gott dient, ist der, weil Gott so gut zu ihm ist. Gott hat diesen Mann bestochen.“

Hiob Kapitel 1, Verse 6-10

6 Nun begab es sich eines Tages, dass die Gottessöhne kamen, um sich vor Gott, den HERRN, zu stellen; und unter ihnen erschien auch der Satan. 7 Da fragte der HERR den Satan: »Woher kommst du?« Der Satan gab dem HERRN zur Antwort: »Ich bin auf der Erde umhergestreift und habe eine Wanderung auf ihr vorgenommen.«

8 Da sagte der HERR zum Satan: »Hast du wohl auf Meinen Knecht Hiob Acht gegeben? Denn so wie er ist kein Mensch auf der Erde, so fromm und rechtschaffen, so gottesfürchtig und dem Bösen feind.« 9 Der Satan erwiderte dem HERRN: »Ist Hiob etwa umsonst so gottesfürchtig? 10 Hast Du nicht selbst ihn und sein Haus und seinen ganzen Besitz rings umhegt? Was seine Hände angreifen, das segnest Du, so dass sein Herdenbesitz sich immer weiter im Lande ausgebreitet hat.

Wir wissen, dass Satan in der Bibel auch der „Ankläger unserer Brüder“ und „der Widersacher“ genannt wird, was er übrigens bis heute noch ist. Und hier fordert Satan Gott heraus und wirft Ihm vor:

  • „Hiob liebt Dich nicht wirklich“
  • „Hiob hält nicht wirklich etwas von Dir“
  • „Hiob vertraut Dir nicht“
  • „Du hast ihn bestochen“
  • „Hiob hat nie wirkliche Schwierigkeiten gehabt“
  • „Du hast eine Sicherheitszone um Hiob herum errichtet“

Jetzt wollte Satan diese Sicherheitszone durchbrechen und Hiob ernsthafte Probleme bereiten, ihn verletzen und ihm Schaden zufügen. „Dann wirst Du sehen, wie sehr er Dich liebt. Er wird Dir ins Gesicht spucken und Dich verfluchen“, hetzte Satan.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Erlösung