Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

25Apr/10

Die Entrückung beendet die Gnadenzeit

Johannes, der Autor des Buches der Offenbarung „… war sogleich im Geiste“. Wenn ihr hört, dass die Stimme Gottes zu euch redet, geschieht etwas. Johannes verließ die Erde und kehrte anschließend in seinen Leib zurück. Christus hatte in Gestalt des heiligen Geistes die Erde verlassen und war wiederum in den Leib der Gemeinde zurückgekehrt. Sein Leib ist heute dort als Gedächtnis des dargebrachten Opfers. Sein Geist kam zur Gemeinde zurück, um in ihr zu leben, um in uns zu leben. Unverzüglich, nachdem Er Sein abgeschlossenes Werk hier auf Erden gezeigt hatte, ging Er in den Himmel hinauf und sagte:

„ICH werde dir zeigen, was hernach, nach den Gemeindezeitaltern geschehen soll. Johannes, dort unten kann ICH nicht mit dir reden, denn ICH bin hinauf genommen. Komm herauf, hierher zu mir! ICH werde dir zeigen, was hernach geschehen soll.“

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24Apr/10

Die Entrückung der Verstorbenen und Lebendigen am Beispiel Mose und Elia erklärt

Früher warteten die Christen auf die Entrückung und hielten ihr Leben in ständiger Bereitschaft, weil sie hofften, dass dies noch zu ihren Lebzeiten geschehen wird. Sie bezogen die Worte Jesu, dass „der eine angenommen und der andere zurückgelassen wird“ (Matthäus Kapitel 24, Verse 40-41) auf den Moment der Entrückung.

Heute wird vielleicht die Entrückungslehre und der damit verbundene Aufruf „allzeit bereit zu sein“ von momentaner Gottesdienstfreude verdrängt (charismatische Bewegungen). Dass die Gottesdienste Feste heiliger Freude sein sollen, ist biblisch. Doch es ist fahrlässig, in solchen Verklärungsmomenten zu meinen:

„’Hier ist gut sein, laßt uns Hütten bauen’“ (Matthäus Kapitel 17, Vers 4).

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