Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

25Nov/17

Den dreieinigen Gott erkennen, Ihn lieben und Ihm dienen – Teil 9

Der himmlische Vater – Teil 1

Übersetzung des Buches „The Father Style – A fresh look at the nature of God the Father“ (Der Stil des himmlischen Vaters – Ein neuer Blick auf das Wesen von Gott, dem Vater) von Gayle D. Erwin

Als Einleitung möchte ich hier noch einmal die 14 Punkte vom Wesen Jesu Christi aufzeigen:

  1. Diener
  2. Nicht über Andere herrschend
  3. Vorbild
  4. Demut
  5. Wie ein Kind
  6. Wie der Jüngste
  7. Wie der Letzte
  8. Wie der Geringste
  9. Ohne Zwangsausübung auf Andere
  10. Kein blinder Eifer
  11. Nicht auf einen guten Ruf bedacht
  12. Mensch
  13. Gehorsam
  14. Für uns in den Tod gegangen

Und nun wollen wir uns mit dem Wesen des himmlischen Vaters beschäftigen.

EINLEITUNG

Selten betrachten wir Jesus Christus und Gott, den Vater, auf dieselbe Weise. Viele haben von dem himmlischen Vater das Bild von einem weißhaarigen, alten Mann, der irgendwo auf einem kosmischen Felsen sitzt, voller Zorn ist und nach bestimmten Menschen Ausschau hält, um sie auszulöschen. Und dann stellen sich viele vor, dass Jesus Christus daherkommt und sagt: „Ich weiß, dass Papa seine Launen hat. Deshalb haltet euch an mich, und ich werde die Dinge für euch in Ordnung bringen.“ Doch diese Spaltung zwischen Jesus Christus und dem himmlischen Vater kann nicht richtig sein, denn Jesus Christus sagt in:

Johannes Kapitel 10, Vers 30

„ICH und der Vater sind eins!“

Johannes Kapitel 14, Verse 9-11

9 Da sagte Jesus zu ihm: »So lange Zeit schon bin ICH mit euch zusammen, und (trotzdem) hast du Mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen; wie kannst du sagen: ›Zeige uns den Vater!‹ 10 Glaubst du nicht, dass ICH im Vater bin und der Vater in Mir ist? Die Worte, die ICH zu euch rede, spreche ICH nicht von Mir selbst aus, nein, der Vater, Der dauernd in Mir ist, Der tut Seine Werke. 11 Glaubet mir, dass ICH im Vater bin und der Vater in Mir ist; wo nicht, so glaubt doch um der Werke selbst willen!«

Als Jesus Christus das sagte, hat Er uns gegenüber eine Stellungnahme abgegeben, welche eigentlich sämtliche Missverständnisse zerstören sollte. Doch leider sind diesbezüglich noch Falschkonzepte im Überfluss vorhanden.

Ich habe über diese Spaltung lange nachgedacht und mich gefragt, wo wir da falsch liegen. Sicherlich hat der Vater versucht, im Alten Testament Sein Wesen aufzuzeigen; doch irgendwie haben wir es geschafft, diese Offenbarung zu übersehen. Und natürlich passt das Wesen des himmlischen Vaters zu dem von Jesus Christus. Wie können wir das übersehen?

Mit diesem Gedanken ging ich zurück ins Alte Testament und betrachtete es unter der Linse des Wesens von Jesus Christus, um dort Bestätigung für meine Theorie zu finden, dass Gott, der Vater, Sich Selbst ganz spezifisch entsprechend dem Wesen von Jesus Christus offenbart hat.

Wenn Ihr mein vorheriges Buch „Der Jesus-Stil“ gelesen habt, dann erkennt Ihr die Linse und kennt die 14 Punkte (siehe oben) über das Wesen von Jesus Christus. Selbst wenn Ihr dieses Buch nicht studiert habt, wird Euch dieses Buch hier genügend Aufschluss geben.

Da ich wusste, dass Jesus Christus und der himmlische Vater dieselbe Essenz haben müssen, suchte und fand ich die offenbarenden Ereignisse, welche diese Theorie bestätigen. Diese Entdeckung erfüllt mein Leben immer noch mit Energie und stärkt meine Liebe zu Gott.

Aber genug jetzt. Verbinden wir uns nun mit einer meiner Lieblingspersonen im Alten Testament: Mit Moses.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube