Die Endzeit-Reporter Von den letzten Tagen der Welt

10Aug/17

Die Liebe Gottes – Teil 32

KAPITEL 8 – Gottes Liebe wird Dich nie wieder loslassen – Teil 3

Die Intervention von Engeln oder die Eingriffe von Dämonen werden Dich nicht von Gott trennen

In Röm 8:37 heißt es weiter, dass „weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten uns von der Liebe Gottes zu scheiden vermögen“. Auf dieser Erde haben wir mit mehr zu kämpfen als die Natur, Unfälle oder andere Menschen an schlimmen Dingen anrichten. Paulus sagt uns damit, dass wir sogar noch größere Feinde haben.

Epheserbrief Kapitel 6, Vers 12

Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].

Mächtige unsichtbare Wesen in der geistigen Welt führen einen gewaltigen Krieg gegen uns, weil wir eine ewige Bestimmung haben. Wie können wir uns gegen diese geistigen Wesen zur Wehr setzen, die übernatürliche Kräfte besitzen? Man könnte das damit vergleichen als würde man versuchen, mit einer Luftpistole eine Atombombe unschädlich zu machen.

Gelehrten haben argumentiert, dass der Begriff „Engel“ in Rom 8:37 sich auf böse Engel beziehen würde. Im Gesamtkontext macht das Sinn. Weshalb sollten wir Gottes Schutz vor guten Engeln brauchen, die Ihm treu dienen? Doch da wir es in Rom 8:37 mit einer Passage zu tun haben, in der Gegensätze aufgeführt sind, macht es eher Sinn, dass es sich da um gute Engel handelt, um sie den dämonischen Engeln gegenüberzustellen.

Während es nicht klar ist, wie Gottes treue Engel uns verletzen können, ist es ganz offensichtlich, dass Satans dämonische Heerscharen dies sehr wohl tun. In ihrem Hass auf Gott und Seine Schöpfung tun sie alles, um Hand an uns zu legen, entweder indem sie bei uns schlimme Traumata herbeiführen oder uns komplett zerstören. Zweifellos werden viele schlimme Dinge, die wir durchleben, von diesen dämonischen Wesen herbeigeführt. Doch sie können uns nicht zerstören, und sie können unseren inneren menschlichen Geist nicht verletzen, der fest mit Gottes Liebe verbunden ist.

Vom Erzengel Gabriel bis hin zum Erzdämon Luzifer und die lange Reihe von Gewalten dazwischen gibt es keine einzige Macht, der es gelingen wird, die Liebe Gottes für Seine Kinder zu zerstören. Durch Seinen Tod und Seine Auferstehung hat Jesus Christus diese Mächte und Gewalten entwaffnet.

Kolosserbrief Kapitel 2, Vers 15

Als Er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte Er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.

1.Petrusbrief Kapitel 3, Vers 22

DIESER (Jesus Christus) ist seit Seiner Himmelfahrt zur Rechten Gottes; und Engel und Gewalten und Mächte sind Ihm unterworfen.

Die dämonischen Mächte können uns nicht zerstören, weil Gottes Liebe uns rundum schützt. Deshalb muss der Teufel fliehen, wenn wir ihm im Namen und in der Kraft von Jesus Christus widerstehen.

Jakobusbrief Kapitel 4, Verse 7-8

7So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch; 8naht euch zu Gott, so naht Er Sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!

Trotz der übernatürlichen Kräfte der dämonischen Engel ist Satan hilflos, wenn sich Gottes Liebe nähert.

Weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges wird uns von Gottes Liebe trennen

In jeder Ära befanden sich Menschen unter irgendeiner Art von Attacke, bei der ihr Körper, ihre Finanzen oder ihr Glaubensleben – oder alles zusammen – bedroht wurde.

In meinen frühen Kindheit war es der Zweite Weltkrieg. Zu dieser Zeit war ich noch zu jung, um zu begreifen, was da vor sich ging; doch ich wusste, dass niemand vorhersagen konnte, wer ihn gewinnen würde. Der Zweite Weltkrieg bedrohte unsere Gegenwart und unsere Zukunft.

Nach dem Krieg kam der Wohlstand und damit begannen die Anfänge des ungezügelten Materialismus – eine andere Art von Bedrohung der Gegenwart. Würde die Versuchung des Wohlstandes unsere Abhängigkeit von Gott zerfressen?

Heute scheint es so zu sein, als würden unsere täglichen Sorgen sich nur noch vergrößern, wenn die westliche Welt sich abrupt von Gott abwendet. Und eine rückläufige Wirtschaft sorgt für einen ausgedehnten Verlust von Häusern und Arbeitsplätzen.

Wir sehen uns auch mit einer Unsicherheit im Hinblick auf unsere Zukunft konfrontiert.

Der Auszug aus dem Artikel endet hier. Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF.

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veröffentlicht unter: Glaube